Charlotte Quik: „Radfahren und Zufußgehen attraktiver machen! Sieben Projekte im Kreis Wesel profitieren vom Förderprogramm Nahmobilität“

CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Radfahren und Zufußgehen attraktiver machen! Sieben Projekte im Kreis Wesel profitieren vom Förderprogramm Nahmobilität“

Das Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2020“ veröffentlicht. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Fahrrad, Pedelec oder per Pedes, also zu Fuß – wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima. Mit der Förderung der Nahmobilität unterstützt das Land Kreise, Städte und Gemeinden darin, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität sowie Kommunikations- und Serviceangebote gefördert werden. Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Erhöhung der Lebensqualität unserer Heimat. Es ist sehr erfreulich, dass auch der Kreis Wesel gefördert wird. Mit über 410.000 Euro werden sieben Projekte im Kreis Wesel unterstützt.“

Dinslaken:

Modal-Split-Erhebung (Fördersumme 52.500 Euro)

Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität (15.800 Euro)

Hamminkeln:

Fahrradüberdachung vor dem Rathaus mit fünf Anlehnbügeln (3.800 Euro)

Moers:

Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität (17.300 Euro)

Schulwegsicherungsmaßnahmen Römerstraße (89.600 Euro)

Wesel:

Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität (28.500 Euro)

Xanten:

Drei barrierefreie Querungshilfen in Xanten-Wardt (205.700 Euro)

 

Hintergrund:
139 neue Projekte der Kommunen sind in das Nahmobilitätsprogramm 2020 des Landes aufgenommen worden.  Diese werden mit 20,9 Millionen Euro gefördert. Damit wird die Finanzierung kommunaler Bauvorhaben in diesem Bereich mit rund 36,3 Millionen Euro ermöglicht. Der zweite Teil enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst durch die Regionalräte zu beschließen sind und in einem zweiten Teil veröffentlicht werden.