Der Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen und der Weseler Keglerverein 1955 profitieren vom Förderprogramm “Moderne Sportstätte 2022” mit zusammen rund 85.000 Euro

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Der Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen und der Weseler Keglerverein 1955 profitieren vom Förderprogramm ,Moderne Sportstätte 2022‘ mit zusammen rund 85.000 Euro“

Von der aktuellen Förderrunde des von der NRW-Koalition aufgelegten Sportförderprogramms „Moderne Sportstätte“ – das größte, das es in Nordrhein-Westfalen je gegeben hat – profitieren in dieser Woche aus dem Wahlkreis von Charlotte Quik der Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen und der Weseler Keglerverein mit zusammen rund 85.000 Euro. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete: „Ich freue mich, dass wir unseren Vereinen auch in unserer Heimat – wie seit vielen Monaten – tatkräftig unter die Arme greifen und den Sanierungsstau konsequent deutlich reduzieren. Die Förderungen in Schermbeck und Wesel sind wieder Beispiele dafür, dass die Landesförderung konkret vor Ort ankommt und wir die Versäumnisse der rot-grünen Vorgängerregierung in diesem Bereich konsequent aufarbeiten.“ 

Die Förderung im Überblick:

Reiterverein Lippe-Bruch Gahlen (Sportart: Reiten)

Maßnahme: Modernisierung des Reithallendachs (Gesamtkosten: 124.012 Euro, Förderung: 74.407 Euro).

 

Weseler Keglerverein 1955 (Sportart: Kegeln)

Maßnahme: Modernisierung der Heizungsanlage, Sanitärräume und der Beleuchtung (Gesamtkosten: 21.095 Euro, Förderung: 10.547 Euro).

 

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können. Das Landeskabinett hat das Förderprogramm am 30. Oktober 2018 beschlossen. Das Programm wurde in der 3. Lesung im Landtag im Dezember 2018 verabschiedet. Anfang 2019 wurden die Förderrichtlinien erarbeitet, dann startete zügig die Auszahlung der Fördergelder, die noch anhält. Bei den damaligen Haushaltsberatungen war das Förderprogramm im Einzelplan (EP 2) der Staatskanzlei enthalten. Die SPD-Fraktion hat dagegen gestimmt.