Charlotte Quik: „Der TC Altschermbeck und der TV Voerde profitieren in dieser Woche vom Förderprogramm ,Moderne Sportstätte 2022‘“

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Der TC Altschermbeck und der TV Voerde profitieren in dieser Woche vom Förderprogramm ,Moderne Sportstätte 2022‘“

Von der aktuellen Förderrunde des von der NRW-Koalition aufgelegten Sportförderprogramms „Moderne Sportstätte“ – das größte, das es in Nordrhein-Westfalen je gegeben hat – profitieren in dieser Woche mit dem TC Altschermbeck und dem TV Voerde zwei Vereine aus dem Kreis Wesel. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Ich freue mich, dass wir unseren Vereinen auch im Kreis Wesel – wie seit vielen Monaten – tatkräftig unter die Arme greifen und den Sanierungsstau konsequent deutlich reduzieren. In dieser Woche profitieren mit dem TC Altschermbeck und dem TV Voerde zwei Vereine aus dem Kreis Wesel mit rund 25.000 Euro Landeszuschüssen. Das sind wieder Beispiele dafür, dass die Landesförderung konkret vor Ort ankommt und wir die Versäumnisse der rot-grünen Vorgängerregierung in diesem Bereich kontinuierlich aufarbeiten.“

Die Förderungen im Überblick:

Turnverein Voerde 1920 e.V. (Sportart:Fußball)

Maßnahme: Modernisierung der Sanitäranlagen (Gesamtkosten: 28.331 Euro, Förderung: 14.165 Euro).

Tennis-Club Altschermbeck (Sportart: Tennis)

Maßnahme: Modernisierung der Heizungsanlage (Gesamtkosten: 18.000 Euro, Förderung: 10.200 Euro).

 

 

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können. Das Landeskabinett hat das Förderprogramm am 30. Oktober 2018 beschlossen. Das Programm wurde in der 3. Lesung im Landtag im Dezember 2018 verabschiedet. Anfang 2019 wurden die Förderrichtlinien erarbeitet, dann startete zügig die Auszahlung der Fördergelder, die noch anhält. Bei den damaligen Haushaltsberatungen war das Förderprogramm im Einzelplan (EP 2) der Staatskanzlei enthalten. Die SPD-Fraktion hat dagegen gestimmt.