Pressemeldungen

18. April 2019

 

Auf direktem Wege: Charlotte Quik unterstützt die Forderungen nach einer Ampel an der L 460 in Ginderich – Brief an Minister Wüst übergeben

 


(v.l.) Charlotte Quik bei der Übergabe des Briefes an Verkehrsminister Hendrik Wüst im Landtag.
(Foto: Thomas Eusterfeldhaus, Landtagsbüro Charlotte Quik MdL)

 

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hatte auf einem Ortstermin am Dienstag, 9. April, am Kreuzungsbereich der L 460 und Büdericher Straße in Ginderich den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugesagt, ihre Forderung nach einer zu errichtenden Ampelanlage zu unterstützen. Ein entsprechendes Schreiben hat Charlotte Quik nun im Düsseldorfer Landtag persönlich an Landesverkehrsminister Hendrik Wüst übergeben.

„Die 910 Unterschriften, die Klaus Schütz und mir übergeben wurden, sprechen eine deutliche Sprache. Darüber hinaus habe ich mich im Rahmen des Ortstermins persönlich über die Problematik informiert und den Selbstversuch, zur Stoßzeit die Straße zu überqueren, unternommen. Mir ist die Brisanz für Ginderich bewusst“, so Charlotte Quik, die mit dem Ministerschreiben Bewegung in die Sache bringen will.

„Nach der Fertigstellung der B58 hat sich das Verkehrsaufkommen entlang der L 460 zum Teil deutlich erhöht. Häufig kommt es an dieser Stelle zu gefährlichen Situationen“, ist aus der Gindericher Bevölkerung immer wieder zu hören. Das, so Quik, sei insbesondere bedenklich, da auch viele Kinder unter anderem mit dem Fahrrad zwischen Ginderich und Büderich pendeln. „Grundschule und Sportmöglichkeiten für beide Ortschaften befinden sich in Büderich, so dass dies für die Kinder unumgänglich ist. Insbesondere auch diese Problematik habe ich unserem Verkehrsminister Hendrik Wüst eingehend geschildert.“

 


17. April 2019

 

Eine Lösung der Krähenproblematik auf dem Dingdener Friedhof muss her: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik wendet sich mit einem Schreiben an Umweltministerin Heinen-Esser

 


 

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat sich mit einem Schreiben zur Krähenproblematik am Dingdener Friedhof nun direkt an Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser gewandt. Charlotte Quik: „Eine Lösung muss her. Der Lärm der Tiere und die großen Mengen an Vogelkot führen zu Umweltbelastungen und sind ein Ärgernis für die betroffenen Anwohner in der Siedlung und die Friedhofsbesucher, welches die Grenze des Zumutbaren überschritten hat. Davon habe ich mich selbst vor Ort überzeugt“, betont Charlotte Quik. „Der Schutzstatus der Saatkrähen ist unantastbar und steht auch gar nicht zur Debatte, allerdings sehe ich die Möglichkeit, anhand der Handlungsempfehlungen des Landes Niedersachsen bei Problemen mit Saatkrähen nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.“

In dieser Handlungsempfehlung werden Friedhöfe ausdrücklich als Orte angesehen, unter denen „ein Handlungsbedarf unter bestimmten Voraussetzungen gegeben ist“. Vergrämungsaktionen werden als Maßnahmen nach sorgfältiger Abwägung befürwortet. „Ich habe Frau Ministerin Heinen-Esser gebeten, in Absprache mit dem Kreis Wesel und der Stadt Hamminkeln Maßnahmen zur Vergrämung zu erörtern und vor Ort Hilfestellung zu leiten. Wenn es auch ein mühsamer und langwieriger Prozess ist, bin ich zuversichtlich, Maßnahmen für die Lösung der Krähenproblematik auf dem Dingdener Friedhof finden zu können.“

 


10. April 2019

 

Großes Interesse am Infoabend der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik zur Heimatförderung des Landes NRW – Staatssekretär Dr. Jan Heinisch ermuntert die zahlreichen Interessierten: „Seien Sie kreativ! Stellen Sie Anträge!“

 


(v.l.) Staatssekretär Dr. Jan Heinisch war auf Einladung der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik zu Gast in Wesel und informierte über die Heimatförderprogramme des Landes.
(Foto: Landtagsbüro Charlotte Quik MdL)

 

Groß war das Interesse am Infoabend zur Heimatförderung am Dienstag, 9. April, zu der die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik im Rahmen der Kampagne „Unsere Heimat. Unsere Werte.“ der CDU Kreis Wesel in die „Wacht am Rhein“ in Wesel-Büderich eingeladen hatte. Über 60 Interessierte wollten die Informationen aus erster Hand erfahren, der Saal war rappelvoll, es mussten noch Stühle dazugestellt werden. Hauptredner des Abends war Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Seine Botschaft war eindeutig. Er munterte die Gäste – unter anderem Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen, Vereinigungen und Organisationen – auf, Förderanträge zu stellen: „Seien Sie kreativ! Stellen Sie Anträge. Allein mit dem Förderprogramm ,Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen.‘ wird die Landesregierung bis 2022 rund 150 Millionen Euro zur Verfügung stellen.“ Während seines Vortrages betonte Heinisch noch einmal die Bedeutung des Begriffs „Heimat“. Eine repräsentative Umfrage komme zu dem Ergebnis, so der Gast aus der Landeshauptstadt, „dass mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland – darunter alle Altersklassen – das Thema ,Heimat‘ für wichtig erachten. Die Welt dreht sich immer schneller. Die Heimat ist ein Gegenpol.“ Er verwies insbesondere auch auf den Heimat-Scheck, der kleine Projekte und Ideen mit 2000 Euro fördert. Er könne online unbürokratisch beantragt werden, so Heinisch, und erfreue sich großer Beliebtheit.

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik war von der Resonanz begeistert: „Ich habe mich über die vielen Teilnehmer, den inhaltsreichen Vortrag und die guten Diskussionen gefreut. Der Abend hat deutlich gezeigt, dass die Heimatförderung der NRW-Koalition und der Landesregierung der richtige Weg sind. Wir haben hier im Kreis Wesel beste Voraussetzungen für Förderungen. Die sollten wir gemeinsam nutzen.“

Das Förderprogramm „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen.“ umfasst fünf Elemente. Mit dem Heimat-Scheck sollen kleine, häufig spontane Ideen mit 2.000 Euro gefördert werden. Mit dem Heimat-Preis können Kommunen und Kreise Organisationen bzw. Projekte auszeichnen. Heimat-Werkstätten sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen über das, was ihre Heimat prägt und ausmacht. Der Heimat-Fonds unterstützt die Spendenakquise von Vereinen und Initiativen. Mit dem Heimat-Zeugnis soll die Schaffung von Lern-Orten, an denen Heimat(-geschichte) erfahrbar wird, gefördert werden. Zu solchen ‚Zeugen‘ gehören auch virtuelle Museen über historische Orte. Darüber hinaus bietet das Land Nordrhein-Westfalen zahlreiche weitere Förderprogramme an.

 


05. April 2019

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Denkmalpflege erhält unser kulturelles Gedächtnis – über eine halbe Million Euro für den Kreis Wesel“

 

„Baudenkmäler sind ein Teil unseres kulturellen Gedächtnisses und prägen unser Stadtbild. Besonders erfreulich ist daher die Nachricht, dass der Kreis Wesel vom Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr insgesamt 534.500 Euro erhält, um so die identitätsstiftenden Baudenkmäler zu pflegen. Die Fördermittel setzen sich aus Pauschalmitteln und Einzelförderungen zusammen. Die Pflege und die Instandhaltung unserer Denkmäler sind für die NRW-Koalition besonders wichtig. Durch die Erhöhung der Fördermittel soll auch das große Engagement der Privatmenschen unterstützt werden. Denn 80 Prozent der Baudenkmäler in unserem Land werden von Privatleuten unterhalten. Ihnen möchte ich an dieser Stelle noch einmal meinen Dank und Respekt für ihr Engagement aussprechen.“

Konkret erhalten folgende Kommunen im Kreis Wesel eine Förderung:
Kreis Wesel gesamt: 534.500 Euro (530.00 Einzelförderung, 4.500 Pauschalmittel)
Alpen: 120.000 Euro
Dinslaken: 100.000 Euro
Hamminkeln: 100.000 Euro
Hünxe: 70.000 Euro
Kamp-Lintfort: 50.000 Euro
Voerde: 2.000 Euro (Pauschalmittel)
Wesel: 2.500 (Pauschalmittel)
Xanten: 90.000 Euro

Hintergrund:
Die Fördermöglichkeiten über Pauschalmittel werden von einigen Kommunen angeboten. Diese Förderung besteht zu gleichen Teilen aus Fördermitteln des Landes und Eigenmitteln der Kommune.  Die Kommunen entscheiden nach eigenem Ermessen über die Verteilung der Mittel. Denkmaleigentümer können diese Förderung für kleine Pflegemaßnahmen direkt bei der Kommune beantragen.
Insgesamt investiert die NRW-Koalition 10,8 Millionen in die Denkmalpflege von Nordrhein-Westfalen. Die Pauschalmittel des „Denkmalförderprogramm 2019“ wurden noch einmal um 200.000 Euro auf 1,5 Millionen Euro erhöht. Rund 9,3 Millionen Euro werden für dringend notwendige Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen als Einzelförderung zur Verfügung gestellt. Zusätzlich beteiligt sich das Land an den Restaurierungsarbeiten an Kirchenbauten von besonderer Bedeutung wie etwa dem Kölner Dom oder St. Maria zur Wiese in Soest mit weiteren 1,5 Millionen Euro und an der Arbeit der Jugendbauhütten mit 100.000 Euro. 

 


05. April 2019

 

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik lädt ein: „Drei Tage lang Politik hautnah erleben“ – Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

 


(v.l.)Charlotte Quik MdL

 

Vom 4. bis 6. Juli 2019 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Der Landtag NRW möchte so Jugendlichen die Möglichkeit geben, Politik und Demokratie hautnah erleben zu können. Eine Jugendliche oder ein Jugendlicher im Alter von 16 bis 20 Jahren aus ihrem Wahlkreis (Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Wesel und Voerde) darf Charlotte Quik dann im Parlament drei Tage lang „vertreten“. Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Charlotte Quik. Denn jede/r Abgeordnete kann aus seinem Wahlkreis einen jungen Menschen einladen.

Seit 2008 findet der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Tausende Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. „Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern“, betont Charlotte Quik.

Auch der zehnte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben. Unter anderem ist während des dreitägigen Programms auch ein Parlamentarischer Abend mit den „echten Abgeordneten“ geplant.

Ausreichend für die Bewerbung sind eine Mail, ein Fax oder ein Brief mit (E-Mail-) Adresse, Altersangabe sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend- Landtag mitmachen möchte. Bewerbungsschluss ist der 14. Mai 2019.
Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Schülerprogramme, Jugendparlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884- 2450, Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de.

Bewerbungen bitte an:
Schriftlich:
Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL z.Hd. Herrn Elmar Venohr
Van-Gent-Straße 3
46483 Wesel

Per E-Mail:
elmar.venohr@landtag-nrw.de

Per Fax:
0281/ 4757 2837

 


03. April 2019

 

Termin vormerken und Heimatförderung in den Kreis Wesel holen!
Landtagsabgeordnete Charlotte Quik begrüßt am 9. April Staatssekretär Dr. Jan Heinisch zum Informationsabend rund um die Heimatförderung des Landes Nordrhein-Westfalen in Wesel – Interessierte sind eingeladen

 



(v.l.) Staatssekretär Dr. Jan Heinisch und Charlotte Quik MdL

 

„Wir als NRW-Koalition stellen unsere Heimat und insbesondere die Wertschätzung des ländlichen Raumes in den Mittelpunkt unseres politischen Handelns. Neben vielen anderen Initiativen haben wir daher das Förderprogramm ,Heimat.Zukunft.Nordrhein Westfalen.‘ auf den Weg gebracht“, erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass ich Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, für eine Informationsveranstaltung rund um die Heimatförderung des Landes Nordrhein-Westfalen hier bei uns im Kreis Wesel gewinnen konnte.“

Um einen Überblick über die vielen Fördermöglichkeiten zu erhalten, sind Interessierte am Dienstag, 9. April, zum Informationsabend in die „Wacht am Rhein“ in Wesel-Büderich, Rheinallee 30, eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. Dr. Jan Heinisch wird die zahlreichen Fördermöglichkeiten, darunter das Programm „Heimat.Zukunft. Nordrhein-Westfalen“ mit seinen Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis vorstellen und Fragen beantworten.

Charlotte Quik: „Mit den fünf Elementen fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten und Gemeinden und in den Regionen. Eine Antragsstellung ist möglich. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich ausführlich über die Fördermöglichkeiten zu informieren. Jetzt heißt es: Termin vormerken und die Heimatförderung in den Kreis Wesel holen! Interessierte sind herzlich eingeladen.“

 

 


01. April 2019

 

Junge Union Kreis Wesel besucht auf Einladung von Charlotte Quik den Landtag und nimmt an der Plenarsitzung teil

 


(v.l.) In Vertretung von Charlotte Quik MdL empfing Heinrich Frieling MdL die Gäste aus dem Kreis Wesel.
(Foto: Thomas Eusterfeldhaus, Landtagsbüro Charlotte Quik MdL)

 

Mitglieder der Jungen Union Kreis Wesel und Gäste waren auf Einladung von Charlotte Quik zu Besuch im Landtag Nordrhein-Westfalen. „Das spricht eindeutig für das Interesse an der Landespolitik“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete erfreut über den Besuch aus der Heimat. Charlotte Quik konnte krankheitsbedingt nicht mit ihrer Besuchergruppe diskutieren. Sie wurde von ihrem Kollegen Heinrich Frieling vertreten, dem Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Soest I, zu dem Bad Sassendorf, Ense, Lippetal, Möhnesee, Soest, Werl, Welver und Wickede gehören.
Nachdem die Gruppe unter Leitung von Frederik Paul, dem JU-Kreisvorsitzenden, den Landtag betreten hatte, begann das Informationsprogramm des Besucherdienstes. Anschließend erlebten die Gäste auch eine Debatte im Plenarsaal. Nach diesen Eindrücken von der Besuchertribüne im Plenum trafen sie im Anschluss Heinrich Frieling zu einer angeregten Diskussion über die parlamentarische Arbeit in der Landespolitik. Heinrich Frieling gehört unter anderem dem Innenausschuss des NRW-Landtags an.

Nach einer Stärkung in der Landtagskantine nutzte die Gruppe die Gelegenheit zu einem Besuch der Düsseldorfer Altstadt. Frederik Paul zog eine positive Bilanz des Tages: „Wir haben sehr viele gute Eindrücke aus Düsseldorf mitgenommen. Schön, dass wir die Fahrt nicht ausschließlich für Mitglieder der Jungen Union organisiert haben, sondern auch Interessierte aller Altersklassen daran teilnehmen konnten. Auch waren Jugendliche mit dabei, die noch nicht in der Jungen Union sind – aber es vielleicht nach dem Erlebnis sein werden.“

 

 


29. März 2019

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Für eine bessere Nahmobilität – das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Ausbau von Rad- und Fußwegen im Kreis Wesel

Das Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2019“ veröffentlicht. Mit dieser Förderung werden Kreise, Städte und Gemeinden vom Land darin unterstützt, das Radfahren und zu-Fuß-gehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität gefördert werden. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Nahmobilität – also die Bewegung an der frischen Luft, auf dem Fahrrad oder zu Fuß ist gut für die Gesundheit und liefert einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die NRW-Koalition will ein attraktives Verkehrswegenetz anbieten, aus dem die Menschen ihren persönlichen Mobilitätsmix wählen können. Es ist sehr erfreulich, dass auch der Kreis Wesel gefördert wird. Mit 428.900 Euro werden vier Maßnahmen unterstützt.“

Moers: Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität (Gesamtkosten: 10.500 Euro, Zuschuss 7.900 Euro)
Sonsbeck: Ausbau der Radwegverbindung Rodekampsweg (Gesamtkosten: 481.900 Euro, Zuschuss 361.400 Euro)
Wesel: Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität (Gesamtkosten: 32.800 Euro, Zuschuss 24.600 Euro)
Wesel: Modal Split Erhebung (Gesamtkosten: 50.000 Euro, Zuschuss 35.000 Euro)

Hintergrund:
Im ersten Teil des Förderprogramms werden insgesamt 145 Förderprojekte der Kommunen mit einer Zuwendung von 19,1 Millionen Euro veröffentlicht. Der zweite Teil enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst durch die Regionalräte zu beschließen sind und in einem zweiten Teil veröffentlicht werden. Insgesamt stehen zur Förderung für die kommunale Nahmobilität 3,47 Mio. Euro mehr zur Verfügung als 2018.

 

 


29. März 2019

 

CDU Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Über 17 Millionen Euro für Wohnraumförderung im Kreis Wesel

 

1,278 Milliarden Euro für die öffentliche Wohnraumförderung in 2019: So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Die NRW-Koalition gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung und Eigentumsförderung. Der Kreis Wesel verfügt somit in diesem Jahr  über ein Globalbudget für die öffentliche Wohnraumförderung in Höhe von 17.096.000 Euro. Es unterteilt sich in 12.800.000 Euro für Mietwohnungsbau, 1.900.000 Euro für Eigentumsförderung und 2.396.000 Euro für Modernisierungsförderung. Die Förderkonditionen wurden jetzt noch einmal verbessert. Das heißt, am Geld wird in Nordrhein-Westfalen kein gutes Projekt scheitern. Der große Erfolg der 2018 neu aufgestellten Eigentumsförderung, mit der das Fördervolumen verdoppelt wurde, wird bei den Ausgangsbudgets für 2019 konsequent fortgesetzt. Die NRW-Koalition will damit in ganz Nordrhein-Westfalen einen verbesserten Rahmen für die öffentliche Wohnraumförderung bieten. Dieses Engagement des Landes trägt dazu bei, für Menschen Wohnraum zu schaffen oder zu modernisieren. Wohnen ist ein zentraler Baustein für die Lebensqualität. Und noch viel mehr: Wohnen ist gebaute Heimat, das gilt auch und gerade für uns im Kreis Wesel.“

 

 


27. März 2019

 

Besuch aus dem Heimatkreis Wesel: Schülerinnen und Schüler des Andreas-Vesalius-Gymnasiums Wesel informieren sich auf Einladung von Charlotte Quik am Girls‘ and Boys‘ Day im Düsseldorfer Landtag

 


(v.l.) Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Andreas-Vesalius-Gymnasiums aus Wesel mit den Lehrern Miriam Lenz und Stefan Dahlke.
(Foto: Thomas Eusterfeldhaus, Landtagsbüro Charlotte Quik MdL)

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 8 sowie die Lehrer Miriam Lenz und Stefan Dahlke des Andreas-Vesalius-Gymnasiums Wesel waren auf Einladung von Charlotte Quik zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen und nahmen am Girls‘ and Boys‘ Day teil. „Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr das Weseler Andreas-Vesalius-Gymnasium meine Einladung angenommen hat“, betont Charlotte Quik. Für die heimische Landtagsabgeordnete war es der zweite Girls‘ and Boys‘ Day. Im vergangenen Jahr waren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonal der Gesamtschule Hünxe zu Gast im nordrhein-westfälischen Landesparlament.

„Die Veranstaltung ist eine sehr gute Gelegenheit zur beruflichen Orientierung“, so Charlotte Quik. „Es muss nicht sein, dass Jungen überwiegend in technischen und Mädchen in sozialen Berufen arbeiten. Durch so eine Veranstaltung können Schülerinnen und Schüler den beruflichen Blick auf Dinge werfen, an die sie bislang noch nicht gedacht haben. Der Girls‘ and Boys‘ Day im Landtag wirbt für den anderen Blick auf die Berufe.“

Nachdem die mehr als 600 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis 13 mehr über die Arbeit des Landesparlaments erfahren hatten, konnten sie an zahlreichen Ständen in der Wandel- und Bürgerhalle mehr über unterschiedliche Studiengänge und Ausbildungsberufe erfahren. Neben Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr waren auch technische und medizinische Studiengänge sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Handwerk und Pflege vertreten.

 

 


20. März 2019

 

Die Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Bernd Reuther sowie die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik setzen sich für heimische Produkte ein

Ein starkes Stück Heimat: Säfte der Kelterei van Nahmen werden in der NRW-Landesvertretung in Berlin und in der Staatskanzlei in Düsseldorf angeboten

 


(v.l.) Bernd Reuther MdB, Sabine Weiss MdB, Charlotte Quik MdL und Inhaber Peter van Nahmen im Verkaufsraum der Obstkelterei van Nahmen in Hamminkeln.
(Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL)

 

Die heimischen Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Bernd Reuther (FDP) sowie die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hatten sich vor einiger Zeit auf Initiative von Bernd Reuther mit einem Schreiben an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gewandt. Darin setzten sich die drei Abgeordneten gemeinsam für die heimischen Produkte der Privatkelterei van Nahmen in Hamminkeln ein und baten den Ministerpräsidenten, die qualitativ hochwertigen Säfte doch künftig auch in der NRW-Landesvertretung in Berlin anzubieten. Beim Bürgerfest des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue werden die Säfte aus Hamminkeln bereits seit Jahren ausgeschenkt.

Die Initiative wurde nun von Erfolg gekrönt. In dem Schreiben des Ministerpräsidenten heißt es unter anderem: „Auch mir ist es natürlich ein großes Anliegen, bei möglichst vielen Gelegenheiten Produkte aus unserer nordrhein-westfälischen Heimat zum Einsatz zu bringen und auf diese Weise dazu beizutragen, traditionsreiche und für handwerkliches Können bekannte Familienunternehmen wie das der Familie van Nahmen zu stärken. Sowohl in der Staatskanzlei als auch in unserer Landesvertretung in Berlin werden nicht allein deshalb, sondern vor allem wegen ihrer herausragenden Qualität die Fruchtsäfte aus dem Hause van Nahmen angeboten.“ Im Sommer, so der Ministerpräsident weiter, sei übrigens in Düsseldorf der alkoholfreie Frucht-Secco hinzugekommen und erfreue sich bei den Gästen großer Beliebtheit.

Sabine Weiss, Bernd Reuther und Charlotte Quik zeigten sich erfreut ob des Erfolges ihrer Initiative: „In der 3. und 4. Generation hält der Betrieb van Namen an bewährter, handwerklicher Mostkunst fest und keltert alle hiesigen Früchte selbst. Das ist ein starkes Stück Heimat – auch in Düsseldorf und Berlin “, erklären sie gemeinsam.

 

 


15. März 2019

 

Wertschätzung und Rückendeckung statt Schelte und Misstrauen für die Polizei im Kreis Wesel!

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik lädt Gewerkschaftsvertreter zum Gespräch und verspricht mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und dem Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Frank Berger Unterstützung

 

„Wir sollten den Polizistinnen und Polizisten im Kreis Wesel Wertschätzung entgegenbringen und für eine Stärkung der Kreispolizei sorgen statt sie zu schelten und den Beamtinnen und Beamten zu misstrauen, die tagtäglich rund um die Uhr mit viel Einsatz für unsere Sicherheit sorgen“, kommentiert die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik die auch von Gewerkschaftsvertretern der Polizei im Kreis Wesel kritisierten Äußerungen des Landrats und Polizeichefs Ansgar Müller. „Wer sich in der Wortwahl dermaßen vergreift und unsere heimische Polizei als ,bewaffnete Macht im Staat’ abwertet, der sollte sich schleunigst entschuldigen. Das erwarte ich von Herrn Dr. Müller.“

Klare Unterstützung erhält Charlotte Quik von der Parlamentarischen Staatssekretärin, Bundestagsabgeordneten und CDU Kreisvorsitzenden Sabine Weiss: „Der Landrat sollte seine Wortwahl überdenken. Mit Rückendeckung haben solche Äußerungen nichts gemein und sorgen statt für Motivation nur für Frustration. Dr. Müller sollte den Polizistinnen und Polizisten mit Respekt gegenübertreten.“ Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik kritisiert darüber hinaus die von Landrat Müller geschaffene Behördenstruktur. Der dem Landrat direkt unterstellte Leitende Polizeidirektor Rüdiger Kunst sollte eigentlich allen vier Direktionen der Kreispolizeibehörde Wesel übergeordnet sein. Die Direktion „Zentrale Aufgaben“ wird von ihm allerdings nicht gesteuert, sondern von einem Verwaltungsmitarbeiter und ist seiner Aufsicht entzogen. „Damit handelt Müller einem Erlass von Landesinnenminister Reul zuwider und ignoriert diesen einfach. Das führt zu einem Auseinanderdriften von Polizei und Polizeiverwaltung.“

Frank Berger, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, zeigt sich bitter enttäuscht vom Landrat: „Wir alle versuchen hier im Heimatkreis Wesel unsere Polizei bei ihren vielfältigen Aufgaben zu unterstützen und dann fällt der eigene Chef den engagierten Frauen und Männern öffentlich in den Rücken. Er handelt darüber hinaus, wie es ihm gerade passt in einer exklusiven Rechtsauffassung. Erlasse sind ihm offenbar fremd oder egal. Durch sein Handeln verlagert er die polizeiliche Führung weg von den Beamtinnen und Beamten vor Ort ins Kreishaus. Eine klare Führungsstruktur ist dabei nicht erkennbar.“

Polizeihauptkommissar André Mautz von der Deutschen Polizeigewerkschaft Kreisverband Wesel, Polizeihauptkommissar Nils Krüger von der Kreisgruppe Wesel der Gewerkschaft der Polizei und Kriminalhauptkommissar Michael Verhülsdonk vom Bund Deutscher Kriminalbeamter im Kreis Wesel waren in ihrer Funktion als Gewerkschaftsvertreter dem Gesprächsangebot von Charlotte Quik gefolgt und diskutierten am Mittwoch mit der Landtagsabgeordneten und Frank Berger, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, über die aktuelle Situation.

Die Gäste der Polizeigewerkschaften betonten, die Polizistinnen und Polizisten im Kreis Wesel seien hoch verärgert, bis ins Mark getroffen und zweifelten am Vertrauen ihres Chefs. „Der vom Landrat gewählte Begriff von der ,bewaffneten Macht im Staat‘ ist ein Affront gegen alle Polizistinnen und Polizisten. Die Kolleginnen und Kollegen nehmen nach rechtsstaatlichen Grundsätzen ihre Aufgaben wahr und werden durch diese Aussage verletzt“, erklärten die Gewerkschaftsvertreter einvernehmlich. „Darüber hinaus fordern wir bei der Organisation der Kreispolizei klare Strukturen. Wir haben den Eindruck, die polizeiliche Führung wird zunehmend ins Kreishaus verlagert und von fachfremden Personen übernommen.“

Die Landesverbände der Deutschen Polizeigewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei unterstützen die Ansichten ihrer Weseler Kollegen und haben bereits öffentlich harsche Kritik am Landrat geübt. So heißt es unter anderem in einer Pressemitteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Äußerungen bezüglich der „bewaffneten Macht“ seien nicht hinnehmbar und inakzeptabel. „Wenn sich nun jeder Landrat sein eigenes polizeiliches Herzogtum bastelt, ist das kontraproduktiv, wenig zielführend und sorgt für keine besseren Ergebnisse.“

Die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss, die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und der CDU-Fraktionschef im Kreistag Frank Berger sichern nach den Äußerungen des Landrats den Polizistinnen und Polizistinnen der Kreispolizeibehörde Wesel ihre Solidarität zu. Charlotte Quik erwähnt in diesem Zusammenhang auch noch einmal die intensiven Anstrengungen des Landes zur Stärkung der Polizei: „Die NRW-Koalition arbeitet nach den rot-grünen Jahren der Vernachlässigung weiter intensiv an einer Stärkung unserer Polizei sowohl im Land als auch im Kreis Wesel und damit auch intensiv an der Inneren Sicherheit. Es werden zusätzlich massiv Kommissaranwärterinnen und – anwärter eingestellt. Wenn diese ihre Ausbildung beendet haben werden, wird auch der Kreis Wesel davon personell profitieren. Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren nach dem Regierungswechsel in NRW hat die Kreispolizeibehörde Wesel mit ihren rund 800 Beamtinnen und Beamten bereits 26 Verwaltungsbeschäftigte zur Entlastung zugeteilt bekommen. Weitere werden folgen“, so Charlotte Quik. „Mitte Dezember hat die NRW-Koalition darüber hinaus das Polizeigesetz verabschiedet. Das ist ein Meilenstein in der Sicherheitsarchitektur in Nordrhein-Westfalen.“

 


11. März 2019

 

CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Auch der Kreis Wesel erhält mehr Geld für die Verkehrsinfrastruktur. Über fünf Millionen Euro fließen für den Landesstraßenerhalt in die Region!“

 

 

Im Haushalt 2019 sind alleine für den Erhalt unserer Landesstraßen 175 Millionen Euro vorgesehen. Zu der nun von Verkehrsminister Hendrik Wüst bekannt gegebenen Verteilung dieser Mittel erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Die NRW-Koalition wird auch weiterhin verstärkt in den Erhalt von Landesstraßen investieren. Für den Kreis Wesel stehen 5,35 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind über 1,2 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr und fast zwei Millionen mehr als im Jahr 2017. Das entspricht einer Steigerung von über 50 Prozent gegenüber dem letzten Landesstraßenerhaltungsprogramm der Vorgängerregierung. Wir holen weiterhin mit Hochdruck die Versäumnisse auf. Viel zu lange hatten SPD und Grüne das Verkehrsnetz in Nordrhein-Westfalen auf Verschleiß gefahren. Investitionen in diesem Bereich wurden sträflich vernachlässigt. Auch der Landesrechnungshof hatte bereits vor Jahren gefordert, die Höhe der Investitionsmittel für den Erhalt und Ausbau unserer Landesstraßen dynamisch anzuheben“, so Charlotte Quik.

„Wir wollen den Substanzverzehr stoppen und investieren daher in diesem Jahr noch einmal verstärkt in die dauerhafte Verbesserung des Landesstraßennetzes. Landesstraßen sind wichtige Verbindungen im ländlichen Raum. Von dem vorliegenden Programm zum Erhalt unserer Landesstraßen profitieren aber nicht nur die Autofahrerinnen und Autofahrer im Kreis Wesel, sondern es werden auch die Geh- und Radwege an Landstraßen saniert sowie Ampelschaltungen digitalisiert. Wir halten damit unser Versprechen und stärken die Verkehrsinfrastruktur, damit Nordrhein-Westfalen wieder in Bewegung kommt.“

Für 2019 sind folgende konkrete Maßnahmen geplant:

L1 Hünxe: Bauwerkssanierung Wesel-Datteln-Kanal und Sanierung der Lippebrücke für 650.000 Euro
L4 Dinslaken: Fahrbahn und Lichtsignalanlagen-Erneuerung im Knoten Rahmstraße/ Dinslakener Straße auf einer Länge von 200 Metern für 250.000 Euro
L7 Wesel bis Emmerich: Erneuerung der wegweisenden Beschilderung für 125.000 Euro
L 104 Schermbeck: Anpassung des Querschnitts in der Maassenstraße auf einer Länge von 50 Metern für 300.000 Euro
L 140 Neukirchen-Vluyn: Deckensanierung auf einer Länge von einem Kilometer für 800.000 Euro
L 460 Sonsbeck: Radwegssanierung auf einer Länge von 3,1 Kilometern für 550.000 Euro
L 462 Dinslaken: Fahrbahnsanierung auf einer Länge von 700 Metern für eine Million Euro
L 463 Hünxe – Schermbeck-Gahlen: Fahrbahnsanierung auf einer Länge von drei Kilometern für 700.000 Euro
L 491 Kamp-Lintfort: Sanierung der Ortsdurchfahrt auf einer Länge von 1,7 Kilometern für 700.000 Euro
L 491 Alpen-Bönninghardt: Deckensanierung B58 bis zur K20 auf einer Länge von 500 Metern für 280.000 Euro

Hintergrund: 

Das NRW-Verkehrsministerium hat das Landesstraßenerhaltungsprogramm veröffentlicht. Darin sind 175 Millionen Euro für den Landesstraßenerhalt vorgesehen. Das sind 47,5 Millionen Euro mehr als im letzten Haushalt unter Rot Grün und entspricht einem Zuwachs von 37 Prozent. Die Mittel für den Erhalt sollen auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen und noch in dieser Legislaturperiode auf über 200 Millionen Euro jährlich erhöht werden.

 

 


08. März 2019

 

Intensive Diskussion zum neuen Kinderbildungsgesetz: Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Bürgermeister Mike Rexforth empfangen Eltern und Vertreter der Schermbecker Kindertagesstätten“

 


Gruppenfoto der Teilnehmer der Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Charlotte Quik MdL und Bürgermeister Mike Rexforth im Schermbecker Rathaus.
(Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL)

 

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth hatten Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Vertreter der Träger der sechs Schermbecker Kindertagesstätten zu einem Informations- und Diskussionsabend zum neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ins Rathaus geladen. „Die große Resonanz beweist, wie entscheidend das Thema für die beteiligten Akteure ist“, so Charlotte Quik. Im Rahmen einer CDU-Bürgersprechstunde im Dezember hatten Charlotte Quik und Mike Rexforth diese Veranstaltung zugesagt. An diesem Abend mit dabei war auch Schermbecks Fachbereichsleiterin Irmgard Schwenk.

Charlotte Quik, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend des Landtags Nordrhein-Westfalen, stellte zunächst den aktuellen Sachstand des Gesetzgebungsverfahrens vor. „Der Referentenentwurf zum KiBiz wird für Ende März erwartet. Deshalb besteht derzeit noch ausreichend Gelegenheit, Anregungen aus der Praxis in das laufende Beratungsverfahren einfließen zu lassen.“

Nach der Präsentation entwickelte sich unter Leitung von Bürgermeister Mike Rexforth eine intensive Diskussion. Angesprochen wurden unter anderem die Themen Bürokratieabbau, Fachkräftemangel und in diesem Zusammenhang die vorgesehene Stärkung von multiprofessionellen Teams, die geplante Beitragsfreiheit für ein zweites Kita-Jahr, die angekündigte Qualitätsoffensive durch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel und die so wichtige Verbesserung der Ausbildungsbedingungen. Charlotte Quik versprach, die Anregungen mit nach Düsseldorf zu nehmen und kündigte eine kreisweite Informationsveranstaltung an, die stattfinden wird, sobald der Referentenentwurf zum KiBiz vorliegt.

Bürgermeister Mike Rexforth bedankte sich noch einmal für den Besuch der Landtagsabgeordneten und betonte die Wichtigkeit einer soliden Kita-Landschaft auch für die Gemeinde Schermbeck: „Wir sind jetzt und in Zukunft auf den Zuzug von jungen Familien angewiesen. Da ist ein ausreichendes Angebot an qualitativ guten Betreuungsplätzen unerlässlich. Daran arbeiten die Gemeinde Schermbeck, die Mitglieder der NRW-Koalition und die Landesregierung intensiv.“

 

 


27. Februar 2019

 

Verkehrssituation am Konrad-Duden-Gymnasium – die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik vermittelt lang erwarteten Lokaltermin mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW: „Jetzt Lösungsmöglichkeiten erarbeiten!“

 


(v.l.) Anwohnerin Martina Langhoff, KDG-Schulleiterin Karen Schneider, stv. Bürgermeisterin Birgit Nuyken, Ulrike Freund vom Stadtelternrat, Frank Schulten, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion Wesel, Anke Kress von der Schulpflegschaft der Konrad-Duden-Realschule, Charlotte Quik MdL und Anwohnerin Susanne Zimmermann.
(Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL)

 

Gestern hat auf Einladung der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik der lang erwartete Lokaltermin zur Verkehrssituation am Konrad-Duden-Gymnasium zwischen dem Landesbetrieb Straßen.NRW, Elternvertretern, Anwohnern, der Schulleitung sowie CDU-Lokalpolitikern stattgefunden. An dem Termin nahmen teil: Charlotte Quik MdL, Christoph Jansen, Leiter der Regionalniederlassung Niederrhein von Straßen.NRW, Helmut Hartjes von Straßen.NRW, Ulrike Freund vom Stadtelternrat, Anke Kress von der Schulpflegschaft der Konrad-Duden-Realschule, Karen Schneider, Schulleiterin des Konrad-Duden-Gymnasiums, die Anwohnerinnen Martina Langhoff und Susanne Zimmermann, die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Nuyken sowie der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Frank Schulten.

Rund um das Schulzentrum herrscht morgens und mittags eine mitunter problematische Verkehrslage mit Schülern, Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Unterricht fahren, und Bussen. Abhilfe könnte nach Überzeugung der Eltern und Anwohner, die über 350 Unterschriften gesammelt haben, unter anderem eine Einfahrt und Ausfahrt von der Reeser Landstraße (B8) auf den Schulparkplatz am Barthel-Bruyn-Weg bringen. Ein Gesprächstermin mit Straßen.NRW war zunächst nicht zustande gekommen – bis gestern.

Die Betroffenen schilderten ihren Gästen von Straßen.NRW ausführlich die Problemlage und unterbreiteten im Rahmen einer konstruktiven Diskussion auch die unterschiedlichsten Lösungsvorschläge. So wurden die Erstellung von möglichen Verbindungsstraßen zur Reeser Landstraße und Emmericher Landstraße angesprochen sowie auch die Errichtung einer Wechselzone. Niederlassungsleiter Christoph Janssen betonte: „Bei uns geht Sicherheit immer vor. So sehe ich zum Beispiel eine Anbindung an die B8 nur realisierbar, wenn die Bushaltestelle verlegt und man dort eine zusätzliche Verzögerungs- und Beschleunigungsspur erstellen würde.“ Christoph Jansen schloss zur Entlastung der angespannten Situation den Bau dieser Verbindungsstraßen nicht grundsätzlich aus. Hier müssen nun Konzepte von der Kommune in Abstimmung mit Straßen.NRW erstellt werden.“

Charlotte Quik: „Jetzt heißt es Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, um die problematische Verkehrssituation zu entschärfen.“ Frank Schulten und Birgit Nuyken versprachen, sich im Sinne aller Betroffenen für eine schnellstmögliche Lösung auf lokalpolitischer Ebene stark zu machen. Charlotte Quik sicherte auch weiterhin Unterstützung auf Landesebene zu.

 

 


25. Februar 2019

 

CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Auch die Neufassung des LEP sieht die Ausweisung von Konzentrationszonen vor. Der Kies-Abbau wird auch weiterhin nicht überall in unserer Region möglich sein!“

 

 

Das Beteiligungsverfahren am Landesentwicklungsplan (LEP) ist beendet. Der intensiv überarbeitete Änderungsentwurf hat das Kabinett passiert und wird nun dem Landtag zur Beratung zugehen. „Die neue Version des LEP beinhaltet auch weiterhin die Möglichkeit für die zuständigen Regionalräte, Konzentrationszonen für den Abbau von Rohstoffen auszuweisen. Dafür habe ich mich im Sinne des Niederrheins in Düsseldorf vehement eingesetzt“, betont die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Der Abbau von Kies in der Region wird, wenn der zuständige Regionalverband Ruhr entsprechend ausweist, auch künftig nur in entsprechend ausgewiesenen Gebieten und nicht überall in unserer Region möglich sein. Durch den Verzicht auf die Prämisse ,bei besonderen planerischen Konfliktlagen‘ wird die Regelung klarer gefasst und juristische Unwägbarkeiten werden minimiert. Der Befürchtung, die ursprünglich geplante neue Regelung könne überall im Kreis Wesel einen Kiesabbau ermöglichen, wird damit eine klare Absage erteilt. Die NRW-Koalition ist angetreten, die Wirtschaft zu entfesseln, was auch richtig ist, aber hier im ländlichen Raum müssen wir nicht zuletzt auch aus Sicht der Landwirtschaft auf den Flächenverbrauch penibel achten.“ 

Jetzt, so Quik, müsse beim Thema Kiesabbau die Konzentration darauf gerichtet sein, den Regionalplan in seiner jetzigen Form im RVR nicht passieren zu lassen. „Aus dem Kreis Wesel ist eine eindeutige Botschaft an den Regionalverband Ruhr und seinen grünen Chefplaner gesendet worden. Noch bis Donnerstag können Einwände gegen den Regionalplan geltend gemacht werden. Ich werde die CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung unterstützen, die angekündigt hat, die eingehenden Stellungnahmen der Gebietskörperschaften eingehend zu prüfen und deren Hinweise und Vorschläge in den Regionalplan einfließen zu lassen.“

Ob die Änderungen im Landesentwicklungsplan noch direkte Auswirkungen auf den Regionalplan haben werden, bleibt abzuwarten. Der neue Landesentwicklungsplan soll vom Landtag noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Der derzeit gültige Landesentwicklungsplan, der in dem höchst umstrittenen Entwurf des Regionalplans endete, wurde von der abgewählten rot-grünen Landesregierung beschlossen. Die derzeitige Kies-Problematik in der Region ist eine Folge der rot-grünen Beschlüsse und der Planung durch einen grünen Planungsdezernenten. „Auch im laufenden politischen Verfahren werde ich die Interessen des Niederrheins weiterhin klar vertreten und ich werde die CDU-Kollegen im RVR unterstützen, die notwendigen Änderungen im Regionalplan zu erreichen. Fakt ist, dass man einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss finden muss, der nicht einseitig zulasten des Niederrheins und des Kreises Wesel gehen darf“, so Charlotte Quik.

„Die geplanten LEP-Änderungen haben darüber hinaus weitere positive Folgen für die Region. Die Kommunen auch hier im Kreis Wesel werden mehr Flexibilität erhalten und können auch kleine Ortsteile weiterentwickeln und stabilisieren“, begrüßt Charlotte Quik die geplanten Änderungen im LEP. „Städte und Gemeinden können auf die steigende Bevölkerungsprognose reagieren und Bauland und umweltverträgliche Gewerbegebiete schnell und rechtssicher bereitstellen. Darüber hinaus wird die Landesregierung adäquate Maßnahmen zur Flächensparsamkeit entwickeln. Der neue LEP erlaubt, die guten Lebensbedingungen in Nordrhein-Westfalen zukunftsfest auszubauen.“

 

 


22. Februar 2019

 

„Unsere Kreispolizeibehörde darf neun weitere Verwaltungsassistenten zur Entlastung einstellen. Die Polizei im Kreis Wesel hat damit bereits 26 dieser neuen Stellen seit dem Regierungswechsel erhalten“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik

 

 

Durch jährlich 500 zusätzliche Regierungsbeschäftigte im Polizeidienst sollen die nordrhein-westfälischen Polizistinnen und Polizisten effektiv von Verwaltungsaufgaben entlastet werden. Das hat die Landesregierung nach der Wahl als eines ihrer ersten Projekte angekündigt. „Die NRW-Landesregierung hält bei der inneren Sicherheit Wort. Polizeibehörden können wie schon 2018 auch in diesem Jahr zusätzliche Verwaltungsbeschäftigte einstellen. Die Kreispolizeibehörde Wesel erhält neun weitere Stellen“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Unsere Polizei im Kreis Wesel hat damit bereits 26 dieser neuen Stellen seit dem Regierungswechsel erhalten.“

Ziel der vermehrten Einstellung von Regierungsbeschäftigten ist die Stärkung der Inneren Sicherheit. „Unsere Polizisten sollen sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die Sicherheit der Menschen in unserem Land. Auch unsere Beamtinnen und Beamten im Kreis Wesel erhalten durch die neuen Stellen weitere Entlastung“, erklärt Charlotte Quik. Die Neubeschäftigten sollen in Bereichen eingesetzt werden, in denen Polizeivollzugsbeamte nicht zwingend notwendig sind. Dazu gehört etwa der Innendienst der Polizeiverwaltung.

Darüber hinaus stellt die NRW-Koalition jährlich massiv zusätzlich Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter ein. „Mittelfristig wird diese Einstellungspolitik auch für mehr Personal hier im Kreis Wesel sorgen“, so Charlotte Quik. „Die Anstrengungen der Landesregierung und der NRW-Koalition beim Thema Innere Sicherheit zeigen Wirkung“, so Quik. „Unter anderem geht die Zahl der Wohnungseinbrüche zurück und die Aufklärungsquote bei Straftaten ist die höchste seit 1959. Mit dem neuen Polizeigesetz wurde darüber hinaus ein Meilenstein in der Sicherheitsarchitektur in Nordrhein-Westfalen geschaffen.“

 

 


20. Februar 2019

 

Närrischer Landtag 2019: Das Weseler Prinzenpaar Christian I. und Sonja I. und das Brüner Prinzenpaar Andre II. und Stefanie III. feiern auf Einladung von Charlotte Quik in der Bürgerhalle

 


(v.l.) Das Weseler Prinzenpaar Christian I. und Sonja I. (Herbers), Prinzenführer Luc Eben, Charlotte Quik MdL, die Begleitung des Brüner Prinzenpaares Dirk Möschüring sowie das Brüner Prinzenpaar Stefanie III. und Andre II. (Biesemann).

 

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hatte auch in diesem Jahr wieder Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz NRW zu einem Empfang und einem närrischen Rahmenprogramm in seine Bürgerhalle eingeladen. Über einhundert Tollitäten aus allen Regionen von Nordrhein-Westfalen waren am Dienstag, 19. Februar, ab 16 Uhr zu Gast im großen Foyer. Die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik feierte gemeinsam mit dem Weseler Prinzenpaar Christian I. (Herbers) und Sonja I. (Herbers), das von Prinzenführer Luc Eben begleitet wurde, sowie dem Brüner Prinzenpaar Andre II. (Biesemann) und Stefanie III. (Biesemann). Die Gäste aus Hamminkeln wurden von Dirk Moschüring begleitet. „Der Karneval gehört zur Identität unseres Landes und auch unserer Region“, so Charlotte Quik. „Die Kartenkontingente für den Närrischen Landtag sind stets restlos vergriffen und streng kontingentiert. Das beweist die große Beliebtheit dieser Veranstaltung, hat allerdings auch zur Folge, dass ich nicht so viele Gäste habe einladen können, wie ich es gern gewollt hätte.“

Der Empfang der Tollitäten im Landtag hat Tradition. „Immer kurz vor dem Rosenmontag zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen und auch bei uns in der Region ist“, erklärt Charlotte Quik.

 

 


14. Februar 2019

 

Charlotte Quik: „Europa muss mehr denn je gestärkt werden. Kommunen, kommunale Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen können sich auch im Kreis Wesel ab sofort um die Landesauszeichnungen ,Europaaktive Kommune’ und ,Europaaktive Zivilgesellschaft’ bewerben.“

 

 

Der Landesregierung und der NRW-Koalition ist das europapolitische Engagement der Kommunen und der Zivilgesellschaft außerordentlich wichtig. Deshalb hat die Landesregierung die Auszeichnung für europäisches Engagement erweitert. Darauf weist die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hin. Im vergangenen November wurden 25 Kommunen ihre Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ überreicht. Die neugeschaffene Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ wurde erstmals an drei zivilgesellschaftliche Initiativen verliehen. „Ich bin begeistert über den kommunalen und zivilgesellschaftlichen Einsatz für ein bürgernahes und zukunftsfestes Europa in Nordrhein-Westfalen und freue mich, wenn sich auch im Kreis Wesel Interessierte für die Auszeichnungen bewerben“, so Charlotte Quik. Bislang gehört im Kreis Wesel die Stadt Xanten zu den Preisträgern. Bis zum Europatag am 9. Mai 2019 können Kommunen, kommunale Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure ihre Bewerbung für das Auszeichnungsjahr 2019 einsenden.
Charlotte Quik: „Ziel beider Auszeichnungen ist es, vorbildliches kommunales und zivilgesellschaftliches Engagement für Europa zu ehren und zu unterstützen. Gefragt sind innovative und beispielgebende europäische Aktivitäten, die in Nordrhein-Westfalen die Vielfalt und die Chancen Europas vermitteln – besonders dann, wenn sie Menschen ansprechen, die bislang einen geringen Bezug zu Europa haben. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Kommunen werben für Europa, in dem sie es täglich leben. Dieser vorbildhafte Einsatz, dieses europäische Engagement von Kommunen, kommunalen Verbänden und zivilgesellschaftlichen Akteuren soll gewürdigt und unterstützt werden.“
Die heimische Landtagsabgeordnete hat bereits alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen im Kreis Wesel angeschrieben und über die Bewerbungsmöglichkeiten informiert.

Hintergrund

Seit 2013 erhielten 47 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“. In ihnen leben 8,4 Millionen Menschen. 2018 wurde die Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ neu eingeführt und an drei zivilgesellschaftliche Akteure vergeben. Die Auszeichnungen „Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“ werden 2019 ohne Laufzeitbeschränkung vergeben. Zwei Jurys begutachten die Bewerbungen für die beiden Auszeichnungen und schlagen die Preisträger vor. Die Auszeichnungen „Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“ werden im Namen von Ministerpräsident Armin Laschet vergeben.
Interessierte Kommunen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger können sich alle Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Verfahren auf der Internetseite des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales abrufen:
www.mbei.nrw/europaaktivekommunezivilgesellschaft

 

 


6. Februar 2019

 

„Kleiner Kies-Gipfel“ im Landtag: Charlotte Quik bringt Landes- und Lokalpolitiker, Vertreter der Initiativen und der Kreisbauernschaft aus dem Kreis Wesel an einen Tisch

 


Charlotte Quik und Teilnehmer des Kies-Gespräches auf der Treppe in der Bürgerhalles des Landtages..
(Foto: Thomas Eusterfeldhaus, Landtagsbüro Charlotte Quik)

 

Charlotte Quik, CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Wesel, hatte gestern zum „Kleinen Kies-Gipfel“ in den Landtag nach Düsseldorf geladen. Die fachlich zuständigen Landespolitiker der regierungstragenden Fraktionen CDU und FDP, Lokalpolitiker, Vertreter der Initiativen und der Kreisbauernschaft waren ihrer Einladung gefolgt und diskutierten über die aktuelle Kies-Problematik im Kreis Wesel.

Am Tisch saßen unter Moderation von Charlotte Quik folgende Gesprächsteilnehmer:  Henning Rehbaum (Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion), Dr. Günther Bergmann (CDU, Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Kleve), Josef Hovenjürgen (CDU, Landtagsabgeordneter, Generalsekretär der NRW-CDU und Vorsitzender der Verbandsversammlung der Regionalverbandes Ruhr (RVR)), Jörn Freynick (Sprecher für Landesplanung der FDP-Landtagsfraktion), Stephan Haupt (FDP, Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Kleve), Norbert Neß (Stadtverbandsvorsitzender CDU Hamminkeln), Udo Bovenkerk (CDU-Kreistagsfraktion Wesel), Johannes Hoffmann (CDU-Kreistagsfraktion Wesel), Herbert Oymann (Ortsvorsteher Alpen), Sascha van Beek (Gemeindeverbandsvorsitzender CDU Alpen), Günter Helbig (Fraktionsvorsitzender CDU Alpen), Thomas und Anna-Marie Hommen (FDP Alpen), Johannes Bauhaus (CDU-Ratsfraktion Hamminkeln), Johannes Leuchtenberg und Stephan Ufer (Kreisbauernschaft Wesel) sowie Vertreterinnen und Vertreter der Heier-Kiesgegner Alpen-Bönninghardt, der IG Dachsbruch Kamp-Lintfort sowie des Bürgerforums Lackhausen.

Eine wichtige Grundlage für die Rohstoffgewinnung und damit auch für den Kiesabbau ist der Landesentwicklungsplan, der zurzeit in Düsseldorf überarbeitet wird. Dieser Überarbeitungsprozess ist in vollem Gange; die vorgesehenen Änderungen werden in Kürze das Landeskabinett passieren. Im gestrigen Gespräch hatten die Gäste aus dem Kreis Wesel Gelegenheit, ihre Anliegen auf Landesebene zu artikulieren. Die Landtagsabgeordneten versprachen, ihre Anregungen im laufenden Verfahren aufzugreifen.

Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Regionalräte künftig Entscheidungskompetenz behalten sollen und vor Ort Regelungen für die Ausweisung von Abbauflächen treffen können. Hauptadressat für den Kreis Wesel wird bezüglich lokaler Probleme rund um die Kiesgewinnung künftig noch intensiver als bisher der Regionalverband Ruhr sein. Josef Hovenjürgen, Vorsitzender der Verbandsversammlung des RVR: „Das Beteiligungsverfahren zum aktuellen Entwurf des Regionalplans endet meiner Kenntnis nach Ende Februar. Der Kreis Wesel sollte eine einheitliche Stellungname abgeben und alle Bedenken sollten geäußert werden. Der grüne Chefplaner Martin Tönnes hat überdies einen Regionalplanentwurf vorgelegt, den die CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung so nicht akzeptieren wird. Ich weiß nicht, wie die Vorschläge von Herrn Tönnes zustande gekommen sind. Er hat jedenfalls nicht mit der Politik und den Betroffenen geredet. Er spricht von Vorgaben, die wir nicht nachvollziehen können. Die CDU-Fraktion hat die Absicht, die eingehenden Stellungnahmen der Gebietskörperschaften eingehend zu prüfen und deren Hinweise und Vorschläge in den Regionalplan einfließen zu lassen.“

Henning Rehbaum, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: „Mitentscheidend ist auch die Frage: Wie viel Kies brauchen wir? Wie wird die Menge berechnet? Das ist zwar nicht Gegenstand des LEP, aber mit diesem Parameter müssen und werden wir uns intensiv beschäftigen. Auch die Fragen des technologischen Fortschritts, des Exports und des Recyclings als mögliche Kies-Alternative sollten berücksichtigt werden. Die Regionalräte sollen auch künftig entscheiden können, wo Konzentrationszonen gebildet werden können. Es macht mehr Sinn, dass dies vor Ort entschieden wird als Flächen vom grünen Tisch in Düsseldorf aus festzulegen. Die Kommunal- und Kreispolitik ist aufgefordert, selbstbewusst für ihre Interessen aufzutreten.“

Die Abgeordneten Charlotte Quik (Kreis Wesel) und Dr. Günther Bergmann (Kreis Kleve) sagten zu, im laufenden politischen Verfahren auch weiterhin intensiv die Interessen des Niederrheins rund um die Kiesproblematik auf Landesebene zu vertreten. Charlotte Quik: „Fakt ist, dass man einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss finden muss, der nicht einseitig zulasten des Niederrheins und des Kreises Wesel gehen darf.“

 

 


5. Februar 2019

 

Kerstin Radomski MdB und Charlotte Quik MdL: „Gute Nachricht für den Kreis Wesel: Start frei für die B 528 Ortsumgehung Kamp-Lintfort!“

 


Kerstin Radomski MdB, Verkehrsminister Hendrik Wüst MdL und Charlotte Quik MdL am Rande der heutigen Sitzung der CDU-Landtagsfraktion.
(Foto: Volker Zierhut, CDU Landtagsfraktion)

 

Für den Kreis Wesel und die Region Kamp-Lintfort gibt es gute Nachrichten. Dazu erklären Kerstin Radomski, CDU-Bundestagsabgeordnete für Moers und Neukirchen-Vluyn, und Charlotte Quik, CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Wesel: „Das Landesministerium für Verkehr hat heute dem Landtag das ,Arbeitsprogramm zum Masterplan zur Umsetzung des Bedarfsplanes für die Bundesfernstraßen 2019′ zukommen lassen. Nach einer ersten Auswertung enthält das Programm folgende gute Neuigkeiten: Die B 528 Ortsumgehung Kamp-Lintfort wird in diesem Jahr in die Planung aufgenommen. Für die Bearbeitung der Ortsumgehung stehen mittlerweile freie Kapazitäten zu Verfügung. Vielen Dank an Landesverkehrsminister Hendrik Wüst. Nach jahrelangem Planungsstillstand der rot-grünen Vorgängerregierung ist dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, bei der Lösung der Verkehrsprobleme weiter voran zu kommen.“

Seit vielen Jahren wartet die Region auf die Ortsumgehung, die für eine deutliche Verkehrsentlastung sorgen soll. Schon im Jahr 2017 gab es auf Initiative von Kerstin Radomski einen Vor-Ort-Termin mit dem damaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Dieser Termin fand gemeinsam mit dem Neukirchen-Vluyner Bürgermeister Harald Lenßen statt, der sich von kommunaler Seite aus intensiv für die Interessen der Rayener einsetzte. Radomski und Lenßen erklären daher nun: „Wir freuen uns, dass nach vielen Gesprächen und Abstimmungen nun konkrete Planungen beginnen.“ Durch die Aufnahme in das Arbeitsprogramm und die Ausweisung des vordringlichen Bedarfs können die konkreten Planungen des Landesbetriebes Straßen.NRW in Kürze starten.

 

 


21. Januar 2019

 

Der erste einer Reihe von Bürgerempfängen im Landtag findet am 5. Februar statt – Charlotte Quik: „Jetzt anmelden für einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik“

 

Der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, André Kuper, lädt Bürgerinnen und Bürger ins Landesparlament ein. Anmeldungen für den ersten Bürgerempfang am Dienstag, 5. Februar 2019, sind jetzt möglich. Weitere Empfänge sind geplant. Darauf weist die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hin: „Unsere Demokratie lebt vom Austausch, Zuhören und Dialog. Ab sofort können sich Interessierte anmelden für einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik mit Landtagspräsident André Kuper – herzlich willkommen in Düsseldorf.“

„Wir bieten allen Interessierten ein Forum für den direkten Dialog mit der Landespolitik an. Zu den Bürgerempfängen kann jeder in den Landtag kommen und mit Mitgliedern des Landtagspräsidiums über Demokratie, die Werte des Parlaments und die Aufgaben der Politik sprechen“, sagt der Präsident des Landtags, André Kuper. Die Anmeldung ist möglich per E-Mail unter buergerempfang@landtag.nrw.de oder per Post an den Landtag unter dem Stichwort „Bürgerempfang“.

60 Bürgerinnen und Bürger können an jedem Empfang teilnehmen. Sollten sich mehr Interessierte anmelden, entscheidet das Los. Die Bürgerempfänge beginnen jeweils um 17 Uhr mit einem Austausch bei einem Imbiss im Empfangsraum und bieten im Anschluss eine Führung durch das Landtagsgebäude. Die Bürgerempfänge sind ein neues Angebot zum direkten Dialog mit dem Präsidium des Landtags und ergänzen das bestehende Informationsangebot des Parlaments. Mehr als 70.000 Menschen besuchen jedes Jahr den Landtag im Rahmen der Besuchsangebote.

Auf einen Blick:
Start: Dienstag, 5. Februar 2019, 17 Uhr im Empfangsraum des Landtags Nordrhein-Westfalen, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Anmeldung:
per Mail:
ab sofort unter buergerempfang@landtag.nrw.de

per Post:
Landtag Nordrhein-Westfalen
„Bürgerempfang“
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Rechtzeitig vor dem Termin erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine persönliche Einlasskarte Zugang zum Landtag.

 

 


18. Januar 2019

 

Besuch aus dem Heimatkreis Wesel für Charlotte Quik: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Voerde zu Gast im Landtag

 

Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Sozialwissenschaften der Jahrgangsstufen 11 und 12 sowie Lehrer des Gymnasiums Voerde waren auf Einladung von Charlotte Quik zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich sehr über das große Interesse an der Landespolitik“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete erfreut. Sie hatte die Einladung im vergangenen Jahr anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Schule ausgesprochen. Nachdem die fast 40-köpfige Gruppe den Landtag betreten hatte, begann das gesonderte Informationsprogramm des Besucherdienstes für Schulen. Ein Punkt umfasste eine nachgestellte Plenardebatte, in der die Gäste das Thema „Wahlalter“ diskutierten. Nach vielen Eindrücken trafen sie im Anschluss Charlotte Quik zu einer lebhaften Diskussion. So beantwortete die heimische Abgeordnete zahlreiche Fragen zu den umfangreichen Aufgaben einer Landtagsabgeordneten. Charlotte Quik erklärte unter anderem ihre Arbeit in Ausschüssen, den Ablauf von Plenardebatten und die vielen Aufgaben im Wahlkreis, der Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel umfasst. Auch gab Charlotte Quik einen Einblick in ihren Lebenslauf und ihren Werdegang und erzählte einige Anekdoten aus dem parlamentarischen Alltag – wie zum Beispiel, dass die Sitzplätze im Plenarsaal zu Beginn der Legislaturperiode innerhalb der Fraktion ausgelost und anschließend fleißig hin und her getauscht wurden. Mit vielen Eindrücken aus dem Landesparlament am Rhein kehrten die Besucher dann wieder nach Voerde zurück.

 

 


16. Januar 2019

 

Charlotte Quik: „Das Land fördert ,Dritte Orte‘ im ländlichen Raum. Auch Kommunen aus dem Kreis Wesel können sich bewerben!“

 

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ aufgelegt. Dadurch sollen konkret die sogenannten „Dritten Orte“ gefördert werden – also Orte der Kultur und Bildung, der Begegnung und der Vernetzung. „Die ,Dritten Orte‘ sind vor allem in den ländlicheren Regionen eine wichtige Anlaufstelle zur Begegnung, Vernetzung und zum kulturellen Austausch untereinander. Die Stärkung des vielfältigen kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen ist ein zentrales Anliegen der NRW-Koalition“, erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Mit dem Förderprogramm des Landes sollen diese Initiativen sichtbarer gemacht und zu regionalen Ankerpunkten ausgebaut werden. Das geht nicht ohne eine solide Planung, die das Land in einer ersten Förderphase mit insgesamt 750.000 Euro unterstützt. Dieses Geld ist wichtig, damit die konzeptionelle Weiterentwicklung nicht von den finanziellen Ressourcen der einzelnen Träger abhängt. Ich freue mich, dass sich Initiativen aus allen Kommunen aus unserem Kreis Wesel auf dieses Förderprogram bewerben können. Dabei können innovative und experimentelle Begegnungsstätten konzeptioniert und ausgebaut werden, die zu einer echten Belebung der ganzen Region führen können. Projektträger werden hierfür von Seiten des Landes beraten, wodurch Synergien entstehen und das kulturelle Potential noch besser genutzt werden kann. Ich hoffe sehr, dass sich Initiativen von diesem besonderen Förderprogramm angesprochen fühlen.“ 

Konkret betrifft das Programm im Kreis Wesel folgende Dörfer bzw. Ortsteile/ Gemarkungen: 

Alpen (alle Ortsteile), Dinslaken (Hiesfeld), Hamminkeln (alle Ortsteile), Hünxe (alle Ortsteile), Kamp-Lintfort (alle Ortsteile), Moers (Kapellen), Neukirchen-Vluyn (alle Ortsteile), Rheinberg (alle Ortsteile), Schermbeck (alle Ortsteile), Sonsbeck (alle Ortsteile), Voerde (alle Ortsteile), Wesel (alle Ortsteile) und Xanten (alle Ortsteile). 

 

Hintergrund: 

Die NRW-Koalition hat sich schon im Koalitionsvertrag die Unterstützung der „Dritten Orte“ in ländlichen Regionen zur Aufgabe gemacht. Im April 2018 haben die regierungstragenden Fraktionen hierzu einen Antrag ins Plenum eingebracht. 

Alle Informationen zur Beantragung der Förderung finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen:
www.dritteorte.nrw 

Das neue Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2019–2023 und fördert kulturelle Einrichtungen in kommunaler oder freier Trägerschaft. Die Bewerbungsphase endet am 30. April 2019. Eine Fachjury entscheidet über die Förderungen. Voraussetzung ist die Kooperation mit weiteren Einrichtungen, Vereinen oder Initiativen, um gemeinsam die Entwicklung beziehungsweise Weiterentwicklung eines Dritten Ortes für die Region voranzubringen. 

 

 


10. Januar 2019

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Wir fördern Heimat mit 30 Millionen Euro! Bis zum 28. Februar können auch im Kreis Wesel Landesmittel zur Dorferneuerung beantragt werden.“

 

Insgesamt 30 Millionen Euro stellen das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund in diesem Jahr für die Stärkung des Ländlichen Raums zur Verfügung. Mit 23 Millionen stammt der Großteil aus der Landeskasse. „Wir fördern Heimat! Kommunen und Dörfer aus dem Kreis Wesel sowie auch Privatpersonen können sich bis zum 28. Februar bei der Bezirksregierung in Düsseldorf mit einem Projekt bewerben“, erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik.

Förderfähig seien zum Beispiel „die Gestaltung von dörflichen Plätzen, Straßen, Wegen, Freiflächen sowie Ortsrändern einschließlich ihrer Ausstattung und dorfgerechter Eingrünung, insbesondere zur Innenentwicklung“, zitiert die Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel aus dem Erlass der Bezirksregierung. Weiter seien die Schaffung, Erhaltung und der Ausbau dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen oder auch von Mehrfunktionshäusern wie auch Freizeit- und Naherholungseinrichtungen einschließlich der gestalterischen Anpassung an das Ortsbild sowie des Innenausbaus förderfähig. Die Höhe der jeweiligen Zuwendung beträgt maximal 250.000 Euro. Charlotte Quik: „Wir fördern Projekte, die identitätsstiftend für den Ort sind, welche die Grundversorgung und Infrastruktur der Menschen sicherstellen und die Entwicklung der Ortschaften vorantreiben. Die Ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen mit ihren zahlreichen Dörfern und dörflich geprägten Kommunen sind Lebens- und Wirtschaftsräume für nahezu die Hälfte der Einwohner des Landes. Vielfältige Traditionen, Herausforderungen im Wohnungs- und Arbeitsmarkt, reichhaltige Kultur und Natur prägen die Identität und die Identifikation vor Ort auch hier bei uns im Kreis Wesel. Das machen die vielen Initiativen und Ideen deutlich, die wir als NRW-Koalition im Rahmen der Dorferneuerung unterstützen. Insbesondere überhöhte bürokratische Auflagen für den Zugang zum Programm hat die Landesregierung abgeschafft: Es kommt darauf an, Maßnahmen in die Tat umzusetzen!“

Die CDU-Landtagsabgeordnete weist darauf hin, dass sich auch Privatpersonen um Zuschüsse aus dem Dorferneuerungsprogramm bewerben können. Mit bis zu 50.000 Euro können Projekte von Privatpersonen gefördert werden.
Charlotte Quik: „Unser Ziel ist es, die Attraktivität des ländlichen Raum zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dazu haben wir als NRW-Koalition eine Fülle von Angeboten aufgelegt, wozu als eines der wichtigsten Projekte dieses Dorferneuerungsprogramm zählt.“

Konkret betrifft das Programm im Kreis Wesel Dörfer bzw. Ortsteile/ Gemarkungen mit bis zu maximal 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die im Verzeichnis der Gebietskulisse „Ländlicher Raum 2014-2020“ festgelegt sind: Alpen (alle Ortsteile), Dinslaken (Hiesfeld), Hamminkeln (alle Ortsteile), Hünxe (alle Ortsteile), Kamp-Lintfort (alle Ortsteile), Moers (Kapellen), Neukirchen-Vluyn (alle Ortsteile), Rheinberg (alle Ortsteile), Schermbeck (alle Ortsteile), Sonsbeck (alle Ortsteile), Voerde (alle Ortsteile), Wesel (alle Ortsteile) und Xanten (alle Ortsteile).

Weitere Informationen finden sich online unter:
www.mhkbg.nrw/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/

 

 


14. Dezember 2018

 

Besuch aus der Heimat: Charlotte Quik begrüßt die Frauen Union Kreis Wesel im Landtag

Die Frauen Union der CDU Kreis Wesel war auf Einladung von Charlotte Quik zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen. Der Besuch hier im Landtag spricht eindeutig für das Interesse der Frauen Union an der Landespolitik“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete, die auch Mitglied des FU-Kreisvorstandes ist, erfreut. Nachdem die fast 50-köpfige Gruppe unter Leitung der Vorsitzenden der Frauen Union Kreis Wesel, Anika Zimmer, den Landtag betreten hatte, begann das Informationsprogramm des Besucherdienstes. Anschließend erlebten die Gäste auf der Besuchertribüne des Plenarsaals die Königsdisziplin des Parlaments: Sie waren live und in Farbe bei der Verabschiedung des Landeshaushaltes 2019 dabei. Nach diesen Eindrücken aus dem Plenum trafen sie im Anschluss Charlotte Quik zu einer lebhaften Diskussion. So beantwortete die heimische Abgeordnete zahlreiche Fragen zu den Abläufen im Landesparlament und zur Arbeitsweise und Funktion der Ausschüsse. Auch die aktuellen Themen Bildung und Digitalpakt, Landarztgesetz und Polizeigesetz wurden diskutiert. Bevor das Ausflugsprogramm mit einem Besuch der Düsseldorfer Weihnachtsmärkte fortgesetzt wurde, dankte Anika Zimmer im Namen der gesamten Frauen Union Charlotte Quik für die Einladung ins Landesparlament am Rhein.


30. November 2018

 

Charlotte Quik im Plenum: „Wir müssen die Probleme, die durch die Rückkehr des Wolfes entstehen, sehr ernst nehmen!“

Die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat heute in ihrer Plenarrede im Düsseldorfer Landtag deutlich auf die Folgen hingewiesen, die durch die Anwesenheit der Wölfin GW954f in der Region rund um Schermbeck entstanden sind und für zum Teil erhebliches Konfliktpotential sorgen.

„Wir müssen die Probleme, die durch die Rückkehr des Wolfes entstehen, sehr ernst nehmen. Der Wolf kehrt heute in eine dicht besiedelte Kulturlandschaft zurück, in der die Menschen mit der Natur leben und arbeiten und in der die Landwirtschaft einen hohen Stellenwert hat. Die Weidetierhaltung ist für viele Nutztierhalter von Schafen und Ziegen bis hin zu Rindern ein wichtiger Baustein der artgerechten und auch politisch gewollten Haltung. Seit Beginn des Jahres sind laut hiesiger Presselage über 50 Risse an Nutztieren in sieben Monaten zu verzeichnen. Das ist ein Problem! Ich bin überzeugte Christdemokratin und das C in unserer Partei steht für mich ganz dezidiert auch für die Bewahrung der Schöpfung. Dies gilt aber aus meiner Sicht nicht nur für den Wolf, sondern auch für alle anderen Tiere. Wir müssen hier zu einer vernünftigen Abwägung kommen“, so Charlotte Quik. 

Und ganz besonders die Sicherheit des Menschen gelte es in diesem Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren. „Aus Niedersachsen gibt es Bilder, wie der Wolf am helllichten Tag durch‘s Dorf trabt. Das brauche ich bei uns nicht! Wir haben den Wolf nicht zu uns eingeladen, aber er ist nun einmal da. Wir müssen uns ernsthaft die Frage stellen, ob eine friedliche Koexistenz von Mensch, Nutztieren und einem großen Beutegreifer wie dem Wolf in so einer dicht besiedelten Region wie der unseren langfristig möglich ist. Die konsequente Umsetzung der ,Handlungsstrategie Wolf’ der NRW-Koalition wird eine Verbesserung der Situation für Mensch und Tier im Wolfsgebiet Schermbeck mit sich bringen und hoffentlich auch dafür sorgen, die hochemotionale Debatte zu versachlichen“, erklärt Charlotte Quik. „Auch die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat sich der Problematik in einem Positionspapier angenommen. Ich bin mir sicher, dass wir auf Landes- und Bundesebene diesbezüglich gut zusammen arbeiten.“

In dem Antrag der regierungstragenden Fraktionen CDU und FDP wird die Landesregierung mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen zur Lösung der Probleme beauftragt, die sich ergeben haben. Die Voraussetzungen für unbürokratische Regelungen bei Präventionsmaßnahmen zum Herdenschutz und bei Entschädigungen durch Wolfsrisse sollen geschaffen werden. Diese sollen auch den erhöhten Aufwand zur Unterhaltung und den erhöhten Betreuungsaufwand nach Tierrissen umfassen können. Dabei soll angestrebt werden, dass bei der Förderung von Schutzmaßnahmen gegen Wolfsrisse alle Tierhalter – ob im Haupt-, Hobby- oder Nebenerwerb – gleich behandelt werden. Die NRW-Koalition will den Betroffenen nach Tierrissen unbürokratisch helfen. Darüber hinaus ist geplant, ein allgemeines Fütterungsverbot für Wölfe im Landesrecht vorzubereiten. Weiter heißt es in dem Antrag: „Eine rechtssichere, möglichst zwischen den Bundesländern abgestimmte Regelung zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen ist in die Verwaltungsregelungen des Landes zu implementieren. Diese soll u.a. auch die Prüfung von Maßnahmen zur Vergrämung, zum Fang und zur Entnahme von verhaltensauffälligen Wölfen enthalten, die zügiges Handeln ermöglicht und den Ausführenden Rechtssicherheit und Handlungsorientierung gibt. Diese soll auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse auch eine Definition enthalten, wann ein Wolf sich verhaltensauffällig und artuntypisch verhält, z. B. indem er keine ausreichende Scheu vor dem Menschen zeigt oder geeignete Herdenschutzmaßnahmen überwinden kann.“


30. November 2018

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik erhält Besuch aus dem Kreis Wesel: Wirtschaftsjunior Thomas René Müller zum Austausch von Politik und Wirtschaft im Landtag

 Im Rahmen der aktuellen Plenarwoche fand der diesjährige „Know-how-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen statt. „Ich habe gerne die Patenschaft für einen Wirtschaftsjunior übernommen, um ihm einen Einblick in den Parlamentsbetrieb mit Fraktionssitzung und Plenum zu ermöglichen“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Das Engagement der Wirtschaftsjunioren zeigt, wie wichtig junge, qualifizierte Unternehmer und Führungskräfte für die Zukunft Nordrhein-Westfalens sind.“ 

Zu Gast in Düsseldorf war Thomas René Müller (34) aus Moers, Ingenieur in der Chemischen Industrie und beschäftigt bei der Inovyn Deutschland GmbH in Rheinberg. „Ich habe durch das Engagement in der CDU Moers und als Sachkundiger Bürger in der Kommunalpolitik auch Erfahrungen im politischen Bereich und kann eine sehr positive Bilanz der zwei Tage ziehen“, zeigte sich der Gast zufrieden. 

Zahlreiche Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen hatten am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. November, den Landtag besucht und Abgeordnete bei ihrer Arbeit begleitet. Der Besuch der Wirtschaftsjunioren im Landesparlament hat Tradition, schon seit vielen Jahren wird der Austausch von Politik und Wirtschaft gepflegt. In den vergangenen Jahren sind so Netzwerke, enge Kontakte und auch Freundschaften entstanden. 


26. November 2018

 

Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“

Mit einer zusätzlichen Einmalzahlung in Höhe von 624.000 Euro unterstützt die Landesregierung das Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ des Landessportbundes. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik:

„Das ist ein starkes Signal an die Vereinslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Einmalzahlung wird das Budget des Förderprogramms nun auf drei Millionen Euro erhöht. Durch die von der NRW-Koalition eingeführten starken Vereinfachungen bei der Antragsstellung, sind nun mehr Anträge als angenommen eingegangen. Die Erhöhung der Mittel ermöglicht es, alle bisher eingegangenen Anträge zu bewilligen und damit den Sport vor Ort zu fördern. Auch die Vereine im Kreis Wesel profitieren von dieser Erhöhung durch die NRW-Koalition. Der Kreissportbund Wesel erhält insgesamt 71.000 Euro, um die 48 geplanten Maßnahmen durchführen zu können. Beim erfolgreichen Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ konnten sich die Sportvereine aus dem Kreis Wesel beim Kreissportbund mit Maßnahmen aus unterschiedlichsten Themenfeldern bewerben und finanzielle Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit erhalten. Diese Vereinsprojekte können aus den Bereichen Ganztag und Kita, Inklusion und Integration, Gesundheitsförderung sowie Bewegungsförderung für Kinder, Jugendliche und Ältere stammen. Mit den Mitteln ist es den Sportvereinen im Kreis Wesel möglich, ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen – ein Gewinn für alle.“


20. November 2018

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Die NRW-Koalition löst ihr Versprechen ein. Die Integrationspauschale 2019 wird vollständig an die Kommunen auch im Kreis Wesel weitergegeben“

Die Integrationspauschale des Bundes wird 2019 vom Land Nordrhein-Westfalen erstmals komplett an die Kommunen weitergegeben. „Damit löst die NRW-Koalition ihr Versprechen aus dem Wahlkampf ein“, zeigt sich die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik erfreut. Bereits 2018 waren die Städte und Kommunen mit 100 Millionen Euro unterstützt worden. Davon hatte der Kreis Wesel zusätzliche 2,5 Millionen Euro erhalten. Im kommenden Jahr werden mit 433 Millionen Euro nun die kompletten Mittel des Bundes weitergeleitet. „Das ist mehr als viermal so viel Geld und zeigt erneut eine Wertschätzung des Landes für seine Städte und Gemeinden. Entsprechend wird auch der Kreis Wesel davon profitieren“, so Charlotte Quik.

Die rot-grüne Vorgängerregierung hatte die Integrationspauschale nicht an die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen weitergeleitet und allgemein im Haushalt vereinnahmt. Aufgrund der mittelfristigen Finanzplanung der abgewählten sozialdemokratisch geführten Landesregierung war es der NRW-Koalition in diesem Jahr noch nicht möglich gewesen, die kompletten Mittel bereitzustellen. „Als wir im Juni 2017 die Landesregierung übernommen haben, fand sich diesbezüglich keinerlei Ansatz. 2019 können die Kommunen nun mit dem versprochenen vollen Betrag rechnen. Wir halten Wort“, betont Charlotte Quik. „Die NRW-Koalition setzt darauf, die großen Herausforderungen, die sich aus den hohen Zugangszahlen von Flüchtlingen in den Jahren 2015 und 2016 nach wie vor ergeben, gemeinsam mit den Kommunen zu meistern. Für das Jahr 2019 haben wir erstmals selbst mit der Bundesregierung verhandelt und vereinbart, dass der Bund auch für 2019 eine Integrationspauschale in gleicher Höhe wie bisher bezahlt. Diese Pauschale ist ausdrücklich für die Kosten des Landes und der Kommunen vorgesehen. Aufgrund der besonderen Belastungen der Kommunen haben wir uns entschieden, den Betrag von rund 430 Millionen Euro vollumfänglich an die Kommunen weiterzuleiten.“


20. November 2018

 

Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Die NRW-Koalition bringt Entlastung bei den Straßenausbaubeiträgen auf den Weg“

Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben sich heute in einem Antragsentwurf darauf verständigt, die Landesregierung aufzufordern, das bestehende System der Straßenausbaubeiträge für Anlieger (§ 8 KAG) zu modernisieren, bürgerfreundlich auszugestalten und insbesondere auf mögliche Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger hin zu überprüfen. „Ich freue mich über den gesunden und gelungenen Kompromiss zwischen der kompletten Abschaffung und der vollständigen Beibehaltung der Straßenausbaubeiträge“, erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Im Kreis Wesel und in vielen kommunalen Gremien auch auf Initiative der CDU ist dieses Thema intensiv diskutiert worden. Das bestehende System weist für viele Anlieger nicht die notwendige Transparenz auf und führt – auch wegen der Kostensteigerungen im Straßenbau – zu teils unvertretbar hohen finanziellen Belastungen. Damit wird die Akzeptanz eines – über Jahrzehnte bestehenden Systems – in Frage gestellt. Dazu kommt, dass viele Bürgerinnen und Bürger die unterschiedlichen, auf der jeweiligen Finanzkraft der Kommune fußenden Regelungen, als ungerecht empfinden“, weiß die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Diese Kritik und die mangelnde Akzeptanz aus der Bürgerschaft nimmt die NRW-Koalition ernst. Die Fraktionen von CDU und FDP setzen sich daher für eine bürgerfreundliche Modernisierung der gesetzlichen Grundlage ein. Unter Anerkennung der kommunalen Selbstverwaltung und im Schulterschluss mit den Städten und Gemeinden sollen alle Möglichkeiten zur Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern geprüft werden. Diese Prüfung muss sowohl die wirtschaftliche Leistungskraft der Anlieger als auch die finanziellen Möglichkeiten der Kommunen berücksichtigen.“

Konkret wird die NRW-Koalition die Landesregierung wie folgt beauftragen:

  • Dafür Sorge zu tragen, dass verpflichtend eine zeitlich vorgelagerte Bürgerbeteiligung bei kommunalen Straßenausbauvorhaben durchgeführt wird.
  • Zu prüfen, ob im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, die Kommunen zukünftig selbst über die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen nach dem KAG entscheiden können und eine Regelung für Härtefälle zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme geschaffen werden kann.
  • Die Möglichkeit der Zahlungsmodalitäten zu vereinfachen, indem ein Rechtsanspruch auf Ratenzahlungen zum Basiszinssatz eingeführt wird.

Charlotte Quik: „Die regierungstragenden Fraktionen sind überzeugt, im Laufe des damit beginnenden Beratungsverfahrens spürbare Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger auch bei uns im Kreis Wesel zu erreichen.“

Die Problemstellung Straßenausbaubeiträge ist nicht neu. Insbesondere in der Zeit von 2012 bis 2017 haben sich die in der vergangenen Legislaturperiode vertretenen Fraktionen mit einem Reformbedarf intensiv beschäftigt. Im Ergebnis scheiterte eine Reform allein an den damaligen regierungstragenden Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.


16. November 2018

Besuch aus dem Kreis Wesel: Senioren Union Xanten auf Einladung von Charlotte Quik zu Gast im Landtag

Die Senioren Union Xanten war auf Einladung von Charlotte Quik zu Besuch im Landtag Nordrhein-Westfalen. Dass die Xantener CDU-Senioren den Landtag in Düsseldorf besucht haben, spricht eindeutig für das Interesse an der Landespolitik“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete erfreut über den Besuch. Nachdem die Gruppe von 50 Personen unter Leitung von Rolf Trost den Landtag betreten hatte, begann das Informationsprogramm des Besucherdienstes. Anschließend erlebten die Gäste auch eine Debatte im Plenarsaal. Nach diesen Eindrücken von der Besuchertribüne im Plenum trafen sie im Anschluss Charlotte Quik zu einer angeregten Diskussion über die parlamentarische Arbeit in der Landespolitik wie auch die Politik in der Heimat im Kreis Wesel und in Xanten. Lebhaft diskutiert wurden unter anderem die Themen Straßenausbaubeiträge, Maßnahmen gegen die angespannte Verkehrssituation in Nordrhein-Westfalen und die „Clankriminalität“. So zeigten sich die Xantener CDU-Senioren mit der Arbeit von Verkehrsminister Wüst und Innenminister Herbert Reul sehr zufrieden.


 

Mehr Mitteilungen im Archiv