Pressemitteilungen

12. Januar 2018
Von der soliden Finanzierung der Kitas bis hin zur Stärkung der Kommunen: „Die Politik der NRW-Koalition wird sich auch 2018 positiv auf den Kreis Wesel auswirken“, blickt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik nach vorn

„Die Politik der NRW-Koalition wird sich auch 2018 positiv auf den Kreis Wesel auswirken“, nutzt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik die Zeit nach dem Jahreswechsel, um nach vorn zu blicken.
„Wir werden 2018 intensiv mit den Kommunen und Trägern die Reform der Kita- Finanzierung vorantreiben und an einem komplett neuen Kinderbildungsgesetz arbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita- Landschaft und eine Verbesserung der Betreuung auch in den hiesigen Kommunen. Dabei legen wir unter anderem Akzente auf eine bessere Sprachförderung und – wenn vor Ort gefordert – flexiblere Öffnungszeiten“, betont die CDU-Politikerin, die auch durch ihre Mitarbeit als Sachkundige Bürgerin im Jugendhilfeausschuss des Kreises Wesel direkt erfährt, wo „vor Ort der Schuh drückt“. Mit dem von den regierungstragenden Fraktionen beschlossenen Kita-Rettungspaket hatte die Landesregierung im vergangenen Jahr den Kollaps vieler Kindertagesstätten verhindert und allein dem Kreis Wesel insgesamt rund elf Millionen Euro als Sofortmaßnahme zur Sicherung der Kita-Landschaft bis 2019 zur Verfügung gestellt. „Ich unterstütze darüber hinaus das zu beschließende Maßnahmenpaket der Landesregierung zum Thema ,säumige Unterhaltszahler’. Mittelfristig wird sich das Land zentral um das Eintreiben der Gelder kümmern und die Kommunen entlasten.“ Bereits in Kürze wird der Offene Ganztag an Grundschulen flexibler. „Die Landesregierung ist damit auch vielen Bitten aus dem Kreis Wesel nachgekommen“, erklärt Charlotte Quik. „Die NRW-Koalition begrüßt den Plan von Schulministerin Gebauer, schon zum neuen Schulhalbjahr ab dem 5. Februar entsprechende Ausnahmeregelungen zu ermöglichen.“ Eltern können ihre Kinder dann für außerschulische Bildungsangebote, ehrenamtliche Tätigkeiten und auch familiäre Belange aus der OGS nehmen. „Darüber hinaus werden die Fördersätze im Haushalt für die OGS um sechs Prozent erhöht. In NRW werden 8.000 zusätzliche Plätze geschaffen. Mit der NRW-Koalition wird es künftig keine verbindlich Anwesenheitspflicht mehr geben. Wir werden den Eltern eine echte Wahlfreiheit geben und durch mehr Flexibilität die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern“, so Charlotte Quik, die beim Thema „Schulpolitik“ darauf hinweist, dass im neuen Jahr auch die Leitentscheidung zur Umstellung auf „G9“ an den Gymnasien weiter mit Leben erfüllt werde. „Wir wollen mit der Rückkehr zu G9 einen jahrelangen Streit beenden und dafür sorgen, dass sich die Gymnasien – wie alle anderen Schulformen auch – wieder auf ihr Kerngeschäft, den Unterricht, konzentrieren können. Das ist die wichtigste Voraussetzung für beste Bildung.“ Seitens der Gymnasien im Kreis Wesel habe sie bislang nur positive Reaktionen wahrgenommen, so Charlotte Quik.

Zwar wird man auch 2018 auf dem Weg aus dem oder in den Kreis Wesel im Stau stehen – tendenziell werden die Baustellen sogar zunehmen. Aber nur so kann es mittelfristig besser werden: „Mit dem Masterplan zur Umsetzung des Fernstraßenbedarfsplans hat Verkehrsminister Wüst einen wichtigen Schritt in Richtung weniger Stau gemacht“, sagt Charlotte Quik. „Die vielen verkehrspolitischen Versäumnisse der rot-grünen Vorgängerregierung lassen sich nicht im Handumdrehen lösen. Wir konzentrieren mit dem Masterplan Kräfte. 32 Projekte sind in den nächsten Jahren geplant, 50 Experten sollen zusätzlich beim Landesbetrieb Straßen NRW eingestellt werden.“

Bei der Landwirtschafts- und Umweltpolitik begrüßt Charlotte Quik ausdrücklich die neue Ausrichtung der Politik: „Hier setzen die NRW-Koalition und die Landesregierung auf Kooperation statt auf Konfrontation: Unsere Landwirte gehören in die Mitte der Gesellschaft und der Natur- und Umweltschutz geht damit Hand in Hand. Ganz aktuell freue ich mich über die Aufstockung des Hochwasserschutzes für die Kommunen in NRW um 16 Millionen auf nunmehr 66 Millionen Euro. Bei den Herausforderungen, die wir beispielsweise an Rhein und Issel zu stemmen haben, ist das ein wichtiges Signal für uns im Kreis Wesel!“

In der kommenden Woche wird die NRW-Koalition den ersten Haushalt seit 1973 verabschieden, der ohne neue Schulden auskommt. „Sparen und die Zukunft aktiv gestalten, das passt zusammen. Die schwarze Null steht“, betont Charlotte Quik. Haushaltsüberschüsse werden dafür genutzt, unter anderem durch die teilweise Weitergabe der Integrationspauschale des Bundes an die Kommunen diese weiter zu entlasten und die Nettoneuverschuldung für 2017 zu reduzieren. SEK-Einheiten der Polizei sollen neue, schusssichere Helme erhalten und Kinderfeuerwehren neue Busse. Darüber hinaus sind im Gemeindefinanzierungsgesetz – wie 2017 angekündigt – zur Stärkung der Kommunen Rekordzuweisungen vorgesehen. Der Kreis Wesel erhält 2018 Gesamtzuweisungen von 220.000.000 Euro – eine Steigerung um 8,6 Prozent.

Charlotte Quik: „Die NRW-Koalition hat sich vorgenommen, Nordrhein-Westfalen Schritt für Schritt wieder voranzubringen. Auch 2018 werden wir im Kreis Wesel von den vielfältigen Maßnahmen profitieren. Politik für unsere Heimat zu machen, dafür bin ich angetreten – ich freue mich sehr, dass ich in Düsseldorf die Möglichkeiten habe, das umzusetzen.“

19. Dezember 2017
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik begrüßt die Flexibilisierung des Offenen Ganztags in Grundschulen: „Die Landesregierung kommt mit diesem Schritt auch vielen Bitten aus dem Kreis Wesel nach“

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hat angekündigt, schon im kommenden Schuljahr Ausnahmeregelungen von der Teilnahme am Offenen Ganztag an Grundschulen zu ermöglichen. „Ein wichtiger Schritt zu mehr Flexibilität im Offenen Ganztag ist getan. Ich begrüße das Vorhaben der Ministerin“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik, die erst vor wenigen Wochen die Maximilian- Kolbe-Grundschule in Schermbeck besucht hatte und auf dieses Thema angesprochen wurde. „Die Landesregierung kommt mit diesem Schritt auch vielen Bitten aus dem Kreis Wesel nach, an der bestehenden Regelung etwas zu ändern. Eltern können ihre Kinder künftig für außerschulische Bildungsangebote, ehrenamtliche Tätigkeiten und auch für familiäre Belange aus der OGS nehmen.“

Um den Dialog mit den Eltern und den Trägern erfolgreich zu führen, sollen in einem zweiten Schritt verbindliche Flexibilitätsregeln erarbeitet werden. „Ich bin guten Mutes, dassamEndediesesDialogs RechtssicherheitfürTrägerundElternstehtundeszum August 2018 eine Neuregelung des Erlasses gibt, der das Modell Offener Ganztag an die Herausforderungen dieser Zeit anpasst. Damit wird dann sowohl dem Wunsch der Eltern nach mehr Flexibilität Rechnung getragen als auch dem der Träger nach verbindlichen Regelungen“, betont Charlotte Quik.

8. Dezember 2017
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik lädt am Donnerstag, 14. Dezember, zur Bürgersprechstunde nach Wesel ein

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik lädt am Donnerstag, 14. Dezember, zwischen 10.30 und 12.30 Uhr die Bürgerinnen und Bürger ihres Wahlkreises Wesel III (Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel) zur Bürgersprechstunde ins Wahlkreisbüro in Wesel, Van-Gent-Straße 3, ein. Sie steht dann für persönliche Gespräche zur Verfügung. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird möglichst um eine kurze Voranmeldung im Wahlkreisbüro unter Tel. 0281/ 4757 2835 oder per Mail unter elmar.venohr@landtag.nrw.de gebeten. Diese ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Fragen, Anregungen und Probleme können an diesem Tag persönlich und unkompliziert angesprochen und mit der CDU-Politikerin diskutiert werden.

Im kommenden Jahr wird Charlotte Quik weitere Bürgersprechstunden anbieten. Die Termine werden rechtzeitig in den Medien bekannt gegeben. Natürlich ist aber auch jederzeit die Vereinbarung individueller Gesprächstermine (mit zeitlichem Vorlauf) über das Wahlkreisbüro möglich.

29. November 2017
Geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik bringt Betroffene zu einem Gespräch im Ministerium an einen Tisch

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat in engem Austausch mit dem betroffenen Landwirt Arnd Cappell-Höpken aus Hünxe-Drevenack Vertreter der Kommunen, der Landwirte, verschiedener Verbände und der Bürgerinitiative zum Austausch über die geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink an einen Tisch gebracht. Gastgeberin in Düsseldorf war Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW.

Konkret nahmen an dem Termin teil: Ministerin Christina Schulze Föcking, Vertreter der entsprechenden Fachabteilungen des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW und des Ministeriums für Wirtschaft und Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Mike Rexforth, Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck, Dirk Buschmann, Bürgermeister der Gemeinde Hünxe, Wilfried Limke, Erster Beigeordneter der Stadt Voerde, Rainer Kremer, betroffener Landwirt aus Schermbeck, Ingo Hülser, Deichgräf des Deichverbandes Mehrum, Marco Schmidt, Vertreter der Bürgerinitiative „Todestrasse nein danke“, Herwig Scholz, Landwirtschaftskammer NRW, Arnd Cappell-Höpken und Charlotte Quik MdL.

Im Rahmen des Gespräches hatten die Betroffenen vor Ort Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge zu schildern und die Bedenken zu äußern. Die Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien zeigten Verständnis für die Argumente, nahmen die Einwendungen zur Kenntnis, betonten aber auch, an die geltende Rechtslage gebunden zu sein.

Charlotte Quik: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Möglicherweise gibt es noch Ansatzpunkte für Änderungen des Vorhabens im Planfeststellungsverfahren. Auch unter Berücksichtigung dieser Option haben die Vertreter der Ministerien zugesagt, das Verfahren weiter zu begleiten. Wichtig ist, dass angesichts des jetzigen Standes der Planungen Betroffene, Verwaltung und Politik im engen Dialog miteinander bleiben.“

23. November 2017
Ausbau der Betuwe: Deutsche Bahn stellt Charlotte Quik eine erneute Lärmschutzprüfung und die Suche nach Lösungen in Aussicht

Auf Einladung der CDU–Landtagsabgeordneten Charlotte Quik und ihres Kollegen Klaus Voussem waren Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen, und Betuwe-Projektleiter Stefan Ventzke zu einem Gespräch im Landtag zu Gast.

„In diesem sehr konstruktiven Gespräch konnten wir die Bedenken der Bürgerinitiativen hinsichtlich des Lärmschutzes entlang der Bahntrasse den Verantwortlichen der Deutschen Bahn erneut vortragen und einzelne Aspekte erörtern“, erklärt Charlotte Quik. „Seitens der Bahn wurde uns die Bereitschaft signalisiert, die Anliegen und Vorschläge der Bürgerinitiativen nochmals zu prüfen und nach Möglichkeiten zu suchen, eine möglichst für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden.“

Im Oktober hatten Charlotte Quik, Mitglied des Verkehrsausschusses, und Klaus Voussem, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Vertretern des Verbandes der Bürgerinitiativen „Betuwe – so nicht!“ während eines Gespräches im Landtag zugesagt, Kontakt mit der Deutschen Bahn aufzunehmen und sich für den Lärmschutz einzusetzen. „Die nun von den Bürgerinitiativen zu konkretisierenden Lärmschutzforderungen werde ich nach Erhalt zügig an die Deutschen Bahn zur Prüfung weiterleiten“, betont Charlotte Quik.

22. November 2017
Herbstaktion „Tage der Freien Schulen in Nordrhein-Westfalen“ – Charlotte Quik unterrichtete in der Waldorfschule Dinslaken: „Schulen in freier Trägerschaft bereichern unser vielfältiges Schulsystem“

Auf Einladung von Markus Sträßner, Mitglied der Schulleitung, war die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik im Rahmen der Herbstaktion „Tage der Freien Schulen Nordrhein-Westfalen“ zu Gast in der Freien Waldorfschule Dinslaken. Sie hielt dort in der 9. Jahrgangsstufe eine Unterrichtsstunde zum Thema „Politik“, berichtete von ihrer Arbeit als Landtagsabgeordnete und erklärte den Schülerinnen und Schülern den Parlamentsbetrieb.

„Schulen in freier Trägerschaft bereichern unser vielfältiges Schulsystem“, betont Charlotte Quik. „Die unterschiedlichen pädagogischen Konzepte und Profile leisten einen wichtigen Beitrag, um den individuellen Neigungen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen bestmöglich entgegenzukommen. Daher wird die NRW- Koalition hier eine angemessene Finanzierung sicherstellen. Auch verfolgen wir das Ziel, bei Landesprogrammen eine grundsätzlich wirkungsgleiche Übertragung auf Schulen in freier Trägerschaft zu gewährleisten“, erklärt Quik.

Die Freie Waldorfschule in Dinslaken ist eine einzügige Schule mit 13 Klassen, zurzeit 480 Schülern, 33 Lehrern und zehn weiteren Mitarbeitern. Das Spektrum der Abschlüsse reicht vom Hauptschulabschluss über die Fachhochschulreife bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. In der von Charlotte Quik unterrichteten Jahrgangsstufe 9 waren Jugendliche aus Duisburg, Dinslaken, Oberhausen, Moers, Voerde, Wesel und Hünxe anwesend. „Aus unserer Sicht ist es mit Blick auf die aktuellen weltweiten Probleme wichtiger denn je, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler zu politisch interessierten Staatsbürgern mit einem hohen Demokratieverständnis entwickeln“, so Markus Sträßner von der Schulleitung.

17. November 2017
CDU und Freiwillige Feuerwehr Schermbeck besuchen Charlotte Quik im Landtag

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik besuchten die CDU Schermbeck und die Freiwillige Feuerwehr Schermbeck am vergangenen Mittwoch den Landtag in Düsseldorf. Die Gruppe ließ sich zunächst den nordrhein-westfälischen Landtag zeigen und informierte sich über die Arbeitsweise des Parlaments. Schließlich stand die Teilnahme an der laufenden Plenardebatte auf dem Programm. An diesem Tag wurde von der Landesregierung der erste Haushalt ohne Schulden seit 1973 in den Landtag eingebracht.

Den offiziellen Abschluss bildete eine angeregte Diskussion im Raum der Landespressekonferenz mit Charlotte Quik, die sich eine Stunde Zeit für ihre Gäste nahm. Die Landtagsabgeordnete referierte über ihre parlamentarische Tätigkeit und beantwortete Fragen zu den verschiedensten Themen wie Bürokratieabbau, Steuern und natürlich den Haushalt 2018.

Wie wichtig die Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr ist, das hatte sich noch kurz vor der Abfahrt des Busses in Schermbeck gezeigt. Die Helfer waren zu einem Unfall gerufen worden. Die Delegation traf mit leichter Verspätung ein.

 

13. November 2017
Charlotte Quik engagiert sich für das Lesen: Die Landtagsabgeordnete war im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages Gast der Otto-Pankok-Grundschule in Drevenack und diskutierte mit „Abgeordneten“ des Kinderparlaments

Der 14. Bundesweite Vorlesetag der Stiftung Lesen findet offiziell am Freitag, 17. November, statt. Schon eine Woche früher war die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik zu Gast in der Otto-Pankok-Grundschule in Drevenack. Aufgrund einer Plenarsitzung hätte sie sonst nicht an der Aktion teilnehmen können.

„Ich bin sehr froh, dass wir diesen Ausweichtermin gefunden haben. Vielen Dank an Schulleiterin Christiane Hampen! Ich lese privat sehr gern und mir hat es sehr viel Freude gemacht, mich am Vorlesetag zu beteiligen“, betont Quik. „Lesen bildet und macht Spaß.“

Charlotte Quik las zunächst den Jahrgangsstufen eins und zwei aus dem Buch „Mein 24. Dezember“ von Achim Bröger vor. Flocki, der kleine Hund, erlebt darin zum ersten Mal den Heiligabend und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus… Anschließend folgten Kapitel aus den Buch „Das magische Minus“ von Ina Krabbe für die Jahrgangsstufen drei und vier. Der Schmöker schildert, wie in einer Zauberschule die Zahlen plötzlich verschwunden sind…

Der bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten damit Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken. Im vergangenen Jahr hatten sich mehr als 135.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligt, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien. Die Initiatoren haben den Bundesweiten Vorlesetag vor 14 Jahren ins Leben gerufen, damit vor allem Kindern noch mehr vorgelesen wird und möglichst jede und jeder in Deutschland Spaß am Lesen hat.

Nach den Vorlesestunden hatten „Abgeordnete“ des Kinderparlaments der Otto-Pankok-Grundschule – jeweils die Klassensprecherinnen und Klassensprecher – Charlotte Quik noch zu einer „Debatte“ ins Lehrerzimmer eingeladen. Jannik, Fine (Jahrgangsstufe 3), Julius und Katharina (Jahrgangsstufe 4) nutzten die Gelegenheit und stellten der CDU-Politikerin viele Fragen zu ihrem Beruf. Warum sie denn Politikerin geworden sei, wollten sie unter anderem wissen? Und weshalb sie Schulen besuche? „Man hat als Politikerin die Chance, vieles zum Besseren zu bewegen“, so Charlotte Quik. „Durch Gespräche vor Ort bekommt man am besten mit, wo der Schuh drückt und wie an Problemlösungen gearbeitet werden kann.“

Die Otto-Pankok-Grundschule ist eine Gemeinschaftsgrundschule am Buschweg 5 in Drevenack mit einem offenen Ganztagsangebot und 112 Schülerinnen und Schülern. Schulleiterin Christiane Hampen kann am Freitag, 17. November, mit Volker Pispers und vielen anderen „Vorlesefans“ gleich weitere Gäste begrüßen, die den Kindern vorlesen.

 

10. November 2017
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik besuchte die Maximilian-Kolbe- Grundschule in Schermbeck: „Schulen, Träger und Kommunen leisten mit der Offenen Ganztagsschule einen immens wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Kinder“

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik war zu Gast in der Maximilian-Kolbe- Grundschule in Schermbeck. Auf der Tagesordnung stand ein Gedankenaustausch zum Thema Offene Ganztagsschule (OGS) mit Schulleiterin Judith Nikolei, Stefanie Schürken, Leiterin der OGS, Guido Busch vom Träger Caritas und Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth. Quik wurde begleitet von Schermbecks stv. Bürgermeister Engelbert Bikowski (CDU), Ulrich Stiemer (Vorsitzender CDU Schermbeck), Hildegard Franke und Marc Lindemann (CDU Schermbeck).

„Schulen, Träger und Kommunen leisten mit der Offenen Ganztagsschule einen immens wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Kinder“, betont Charlotte Quik, stv. Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend. „In der Maximilian- Kolbe-Schule funktioniert die Verzahnung von Lehrbetrieb und Betreuung vorbildlich. Hier wird ein unverzichtbarer Beitrag zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet. Wir brauchen in NRW mehr und qualitativ gestärkte OGS- Angebote“, erklärt Charlotte Quik. „Die neue Landesregierung hat sich als Ziel gesetzt, die Offenen Ganztagsschulen auszubauen, qualitativ zu verbessern und auch flexibler zu gestalten“, so Charlotte Quik. An diese Aufgabe werde die NRW- Koalition zeitnah herangehen.

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth verdeutlichte angesichts des demografischen Wandels die Wichtigkeit der Offenen Ganztagsschulen: „Viele Familien, die nach Schermbeck ziehen wollen, machen es davon abhängig, wie die Kinder betreut werden. Vor diesem Hintergrund, so Mike Rexforth, seien gut funktionierende Offene Ganztagsschulen ein wichtiger Garant für die Zukunft der Gemeinde.

Gern nahm Charlotte Quik auch Anregungen mit nach Düsseldorf: Bürokratieabbau, die Flexibilisierung der Betreuungszeiten und die Prüfung weiterer Fördermöglichkeiten durch das Land.

Die Maximilian-Kolbe-Schule ist eine katholische Grundschule in Schermbeck und verfügt über einen offenen Ganztagsbetrieb. Träger der OGS ist die Caritas für die Dekanate Dinslaken und Wesel. Sie ist in diesem Bereich Träger von insgesamt 17 Offenen Ganztagsschulen. Die Maximilian-Kolbe-Schule garantiert eine Betreuung bis 17 Uhr. Das Lehrpersonal unterstützt die OGS unter anderem im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung. Die Schülerinnen und Schüler können ein Mittagessen einnehmen und neben der Gruppenarbeit auch zwischen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften wählen.

30. Oktober 2017
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik besucht das Mehrgenerationenhaus in Wesel: „Eine wichtige Institution für das Miteinander aller Generationen“

Auf Einladung von Einrichtungsleiterin Anne Oberdorfer besuchte die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik das Weseler Mehrgenerationenhaus Am Birkenfeld 14, das vom Sozialdienst katholischer Frauen getragen wird. „Ich habe die Einladung von Frau Oberdorfer gerne angenommen und bin begeistert vom vielschichtigen Angebot. Ich befürworte, dass das Land NRW sich für die Beibehaltung der Förderung durch Bundesmittel einsetzt“, erklärt Charlotte Quik. „Wir haben hier eine wichtige Institution für das Miteinander aller Generationen vor Ort.“

Gemeinsam mit Einrichtungsleiterin Anne Oberdorfer stand nach einem Informationsgespräch ein Gang durchs Haus auf dem Programm. Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. arbeitet seit 1974 in Wesel. 1976 konnte das Haus am Birkenfeld und etwas später die dazugehörige Kindertagesstätte eröffnet werden. Im Laufe der Jahre erweiterte sich die Angebotspalette. Seit November 2006 trägt das Haus den Titel „Mehrgenerationenhaus“ und unterstützt Jung und Alt mit starken Leistungen. Mit verschiedenen Aktivitäten und Projekten setzt sich das Team der Einrichtung für ein generationenübergreifendes Miteinander ein. Das Mehrgenerationenhaus ist offen für alle Menschen: Frauen, Männer, Kinder, Familien, Jugendliche und Senioren, Gesunde und Kranke, Hilfesuchende, alle Nationalitäten und Glaubensgemeinschaften. Es bietet Menschen jeglichen Alters Raum, um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Einrichtung bietet vielfältige Aktivitäten für alle Lebensalter vom offenen Treff bis hin zu festen Kurs- und Themenangeboten an. Vor Ort werden Kinder gut betreut und früh gefördert, Jugendliche begeistert und eingebunden, Familien unterstützt und dort wird der Alltag älterer Menschen erleichtert.

25. Oktober 2017
CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Gemeindefinanzierung auf Rekordniveau – auch der Kreis Wesel und die Kommunen in der Region profitieren von gestiegenen Landeszuweisungen

Die NRW-Koalition hat eine vorläufige Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz veröffentlicht. Der entsprechende Gesetzentwurf wird Anfang November dem Landtag zugeleitet und wurde gestern vom Landeskabinett auf Vorschlag der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), beschlossen.

„In der Summe erhält die kommunale Familie in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Jahr 2017 über eine Milliarde Euro zusätzlich und mit 11,7 Milliarden Euro die höchste Zuweisung, die es in Nordrhein-Westfalen jemals gegeben hat“, so die CDU- Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Vor dem Hintergrund der nach wie vor angespannten Finanzlage vieler Kommunen und den fortdauernden Herausforderungen ist diese positive Entwicklung sehr zu begrüßen. Dieses gilt auch für den Kreis Wesel.“

Im Einzelnen erhalten:
Alpen (1.264.763 Euro, Steigerung um 20,1%), Dinslaken (38.380.815 Euro, Steigerung um 14,3 Prozent), Hamminkeln (6.321.248 Euro, Steigerung um 33,9 Prozent), Hünxe (1.796.078 Euro, Steigerung um 19,8 %), Kamp-Lintfort (29.436.081 Euro, Steigerung um 1,7 Prozent), Moers (65.545.472 Euro, Steigerung um 11,5 %), Neukirchen-Vluyn (10.975.627 Euro, Steigerung um 20,1 %), Rheinberg (2.535.299 Euro, Steigerung um 12,1 %), Schermbeck (5.545.186 Euro, Steigerung um 40,4 %), Sonsbeck (2.498.921 Euro, Steigerung um 103,8 %), Voerde (21.814.294 Euro, Steigerung um 14,2 %) und Xanten (8.061.026, Steigerung von 11,7 %). Das sind Gesamtzuweisungen für den Kreis Wesel von rund 220.000.000 Euro (Steigerung um 8,6 Prozent).

Aufgrund der um 20,2 % stark gestiegenen Steuerkraft erhält die Stadt Wesel im Jahr 2018 mit 27.869.189 Euro 15,6 Prozent weniger an Gesamtzuweisungen als 2017. Nach dem alten Gemeindefinanzierungsgesetz der Vorgängerregierung wäre der Rückgang der Zuweisungen höher ausgefallen.

Auch der Kreis Wesel erhält für seine Aufgaben im Jahr 2018 mehr Geld aus Düsseldorf: Insgesamt betragen die Zuweisungen 59.063.915 Euro. Das ist ein Zuwachs von 11,3 Prozent.

Charlotte Quik: „Auch der spürbare Zuwachs in den Landeszuweisungen wird die, in den vergangenen Jahren entstandene angespannte Haushaltssituation nicht schlagartig ändern. Aber diese positive Entwicklung bedeutet einen soliden Beitrag zu unserer kommunalen Leistungsfähigkeit. Die Nordrhein-Westfalen-Koalition zeigt von Anfang an, dass sie umsetzt, was sie versprochen hat. Auch wenn die erhöhten Zuweisungen aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz bei gleichbleibenden Bedingungen allein der Entwicklung der Steuereinnahmen des Landes zu verdanken sind, tragen wir durch die Abschaffung des sog. „Kommunalsoli“, durch eine gerechte Kostenteilung beim Unterhaltsvorschuss und durch die Absenkung des Vorweg-Abzugs über das Trägerrettungsprogramm für Kindertageseinrichtungen zur Gesamtverbesserung der kommunalen Finanzsituation bei. Nur starke Kommunen können die großen Herausforderungen meistern. Das Geld aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz ist ein weiterer guter Beitrag, um notwendige Zukunftsinvestitionen in Straßen, Schulen und Kindergärten vornehmen zu können“, so Charlotte Quik weiter.

Hintergrund:

  • Der kommunale Finanzausgleich wird in Nordrhein-Westfalen durch das jährliche Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) geregelt. Das Land legt dabei die Höhe der Gesamtzuweisungen und die Struktur der Zuweisungen (allgemeine/zweckgebundene; konsumtive/investive) fest.
  • Bereits Anfang September 2017 wurden die Eckpunkte zum GFG 2018 beschlossen. Nach dem Vorliegen aller Ist-Ergebnisse zum 30.09.2017 erhöht sich die verteilbare Finanzausgleichsmasse um gut 230 Mio. Euro gegenüber den vorgelegten Eckpunkten. Sie beträgt nun 11,7 Mrd. Euro, das sind rd. 1,06 Mrd. Euro oder 9,96% mehr als in 2017.
  • Mit dem GFG 2018 werden die Schul- und Bildungspauschale sowie die Sportpauschale erstmals seit 2009 in einem ersten Schritt um annähernd 13 Millionen Euro erhöht.
20. Oktober 2017
Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Mehr Möglichkeiten zur Rückstellung bei der Einschulung auch im Kreis Wesel

Die Landesregierung hat mit einem Runderlass den Ermessensspielraum für Schulen bei der Rückstellung von Einschulungen erhöht. Dazu erklärt Charlotte Quik, Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel:

„Dieses Thema bewegt sehr viele Eltern auch hier bei uns im Kreis Wesel. Denn nicht jedes Kind ist zum Stichtag seiner Einschulung auch wirklich für die Schule bereit. Hier gilt es, genau hinzusehen und die Fähigkeiten und Bedürfnisse eines jeden Kindes einzeln in den Blick zu nehmen. Die CDU-geführte Landesregierung hat mit dem Erlass nun die Möglichkeiten für Eltern, ihr Kind noch ein Jahr vom Schulbesuch zurückzustellen, gestärkt. Beispielsweise können sie nun zusätzlich zum schulärztlichen Gutachten andere fachärztliche und fachtherapeutische Stellungnahmen einreichen. Die Schulleitung muss diese in ihre Entscheidung einbeziehen. So können zukünftig auch Faktoren wie eine drohende Überforderung des Kindes in der Schule berücksichtigt werden.“

Die Änderungen treten bereits zum beginnenden Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2018/19 in Kraft.

13. Oktober 2017
Ausbau der Betuwe: CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik führt Gespräch mit Vertretern der Bürgerinitiativen

Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Charlotte Quik aus Hamminkeln waren am Donnerstag, 12. Oktober, mehrere Vertreter des Verbandes der Bürgerinitiativen „Betuwe – so nicht! – sondern besser!“ zu einem Gespräch im Landtag in Düsseldorf. An dem Gespräch nahm neben Charlotte Quik und den Gesprächspartnern Gert Bork aus Wesel, Christian Hendel aus Voerde sowie zwei Vertretern aus Emmerich auch der verkehrspolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Klaus Voussem, teil.

Im Rahmen des Gespräches trugen die anwesenden Vertreter ihre Bedenken im Zusammenhang mit den Ausbauplänen der meistbefahrenen Güterstrecke Europas vor und erörterten gemeinsam mit den beiden CDU-Abgeordneten mögliche Lösungsansätze sowie das weitere Vorgehen.

„Bereits im Rahmen des Landtagswahlkampfes habe ich zusammen mit meinem Fraktionskollegen Klaus Voussem das Gespräch mit den Bürgerinitiativen gesucht, da mir der Austausch mit den Betroffenen entlang der Bahnstrecke sehr wichtig ist. Daher habe ich diesen wichtigen Gesprächsfaden gerne aufgegriffen und die Vertreter der Bürgerinitiativen zu einem vertiefenden Gedankenaustausch nach Düsseldorf eingeladen“, so Charlotte Quik, die auch Mitglied des Verkehrsausschusses des Landtags ist.

Ausgehend von dem guten und konstruktiven Gespräch mit den Vertretern der Bürgerinitiativen sollen in den nächsten Monaten weitere Schritte in Angriff genommen werden. „Den Niederrheinischen Appell, der im Juni offiziell an das Bundesverkehrsministerium übergeben worden ist, haben mein Kollege Klaus Voussem und ich gerne unterstützt, da wir die Notwendigkeit sehen, einen möglichst breiten politischen Konsens für die geplanten Ausbaumaßnahmen zu erzielen. Im nächsten Schritt wollen wir nunmehr mit der Deutschen Bahn in den Dialog eintreten, um die im Rahmen des Niederrheinischen Appells aufgestellten Forderungen vertiefend zu erörtern“, gibt Quik abschließend bekannt.

6. Oktober 2017
Charlotte Quik nach dem Werkstattgespräch der CDU-Fraktion zum Kinder- und Jugendförderplan im Landtag: „Kinder und Jugendliche gehören an die erste Stelle“

Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit stand gestern Abend im Mittelpunkt eines Werkstattgesprächs der CDU-Fraktion mit Fachpublikum aus dem Bereich der Kinder- und Jugendförderung aus ganz NRW, an dem auch Gäste aus Drevenack, Voerde und Wesel teilnahmen. Im komplett besetzten Fraktionssaal im Landtag diskutierten Praktiker und Landtagsabgeordnete über die Zukunft des Kinder- und Jugendförderplans. Mit dabei war auch die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend: „Kinder und Jugendliche gehören an die erste Stelle. Idealerweise fragt man doch immer die Praktiker. Ich freue mich, dass das Thema des ersten Werkstattgesprächs dieser Legislaturperiode der Kinder- und Jugendförderplan 2018 bis 2022 war. Danke für die vielen Hinweise“, so Charlotte Quik. „Jetzt geht es an die Umsetzung.“ Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Bodo Löttgen, und der familienpolitische Sprecher der Fraktion, Jens Kamieth, die zu der Veranstaltung eingeladen hatten, diskutierten ebenso mit wie der Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Dr. Joachim Stamp, und der jugendpolitische Sprecher der FDP, Alexander Brockmeier.

In ihrem Schlusswort an alle Gäste zeigte sich Charlotte Quik begeistert von der Resonanz: „Die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigt, wie wichtig das heute diskutierte Thema für viele Menschen in unserem Land ist. Die CDU- geführte NRW-Koalition ist sich ihrer Verantwortung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen bewusst. Unser zentrales politisches Ziel ist heute Abend deutlich geworden: Wir wollen die Träger- und Angebotsvielfalt in der Kinder- und Jugendarbeit für die nächsten Jahre sicherstellen. Dazu bedarf es zweifelsohne verlässlicher und verbindlicher Strukturen, für die wir als NRW-Koalition entsprechende finanzielle Rahmenbedingungen schaffen wollen, die es den Akteuren – egal ob im Haupt- oder Ehrenamt – vor Ort in den Städten und Gemeinden auch wieder ermöglichen, ihre wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zukunftsfähig zu gestalten“, erklärte Charlotte Quik. „Ziel ist es, den Trägern der offenen Kinder- und Jugendarbeit bei uns in Nordrhein-Westfalen künftig eine gesicherte finanzielle Basis für ihre Arbeit zu bieten“, so Charlotte Quik, die auch das Thema „Entbürokratisierung“ ansprach. „Das Schreiben von Förderanträgen und die damit verbundenen teils komplexen Antragsverfahren dürfen die Haupt- und Ehrenamtlichen nicht von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten. Deshalb müssen wir an dieser Stelle den einen oder anderen Wildwuchs bekämpfen.“

Abschließend verdeutlichte die Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Wesel und Voerde noch die Absicht, den Informationsaustausch mit allen Akteuren zu pflegen: „Nur durch einen engen Kontakt zu den handelnden Personen vor Ort und in den Verbänden erfahren wir als politisch Verantwortliche, wo der Schuh drückt und an welchen Stellen wir gegebenenfalls nachjustieren müssen.“

Hintergrund: Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz verpflichtet das Land Nordrhein-Westfalen, für jede Legislaturperiode einen Kinder- und Jugendförderplan aufzustellen. Darin werden die Ziele und Aufgaben der Kinder- und Jugendförderung auf Landesebene festgehalten, Förderschwerpunkte definiert und der Rahmen für die Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes geschaffen. Die Mittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan sind die finanzielle Grundförderung und die Basis für die Arbeit aller Vereine und gesellschaftlichen Organisationen.

6. Oktober 2017
Charlotte Quik freut sich über die volle Förderung für Glasfaserausbau in Hamminkeln: „Minister Pinkwart hat nach einem persönlichen Gespräch sein Wort gehalten und unsere Heimat nicht im Regen stehen lassen“

Lange hatte der gemeinsame Antrag von Hamminkeln, Hünxe und Schermbeck zur Förderung des Glasfaserausbaus auf der Kippe gestanden. Da sich Hamminkeln im Gegensatz zu Schermbeck und Hünxe nicht in der Haushaltssicherung befindet, drohte das Vorhaben wegen des zehnprozentigen Eigenanteils von 1,3 Mio. Euro zu scheitern. Diesen hätte nur Hamminkeln zahlen müssen und wäre dadurch in die Haushaltssicherung geraten. Jetzt ist er offiziell vom Tisch. Hamminkeln wird den in der Haushaltssicherung befindlichen Kommunen gleichgestellt und erhält die volle Förderung. Der Brief des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit der Zusage wurde am gestrigen Donnerstag, 5. Oktober, an die Stadt Hamminkeln verschickt. Sowohl das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als auch das NRW-Finanzministerium hatten ihre Zustimmung zu dieser Ausnahmeregelung gegeben.

„Das war in der Tat zunächst eine unglückliche Situation“, betont die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Ich konnte am Rande des letzten Plenums Mitte September zu dem Thema mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart sprechen und bin sehr froh, dass mein Appell, Hamminkeln hier nicht im Regen stehen zu lassen, angekommen ist. Seine Antwort war: ,Geht nicht, gibt’s nicht!‘ Und er hat Wort gehalten. Danke für diese Entscheidung im Sinne unserer Heimat – gerade für unseren ländlichen Raum ist der Glasfaserausbau ein wichtiges Stück Dableibevorsorge!“

28. September 2017
CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für die Kitas im Kreis Wesel“

Die CDU-geführte Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita- Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. „Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kita-Landschaft investiert. Unser Kreis Wesel profitiert mit fast elf Millionen Euro von dieser Sofort-Maßnahme“, erklärt Charlotte Quik.

Die CDU-Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel begrüßt diese Initiative der Landesregierung: „Das Kita-Träger-Rettungspaket ist eine große Unterstützung für unsere Kita-Landschaft. Ohne diese Finanzspritze würde es in kürzester Zeit zu einem völligen Kollaps des Systems kommen. Das Geld, das der Kreis Wesel erhält, ist daher eine direkte Investition in die Betreuung unserer Kinder. Bis 2019 ist damit die Finanzierung der Kitas gesichert.“

Die Kommunen Alpen, Neukirchen-Vluyn, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten werden vom Kreisjugendamt Wesel betreut und partizipieren an dem für das Kreisjugendamt Wesel bereitgestellten Betrag von 2.769.740 Euro. Auf die anderen Kommunen entfallen folgende, dringend benötigte Fördermittel: Dinslaken (1.758.990 Euro), Kamp-Lintfort (967.970 Euro), Moers (2.260.730 Euro), Rheinberg (720.400 Euro), Voerde (796.220 Euro) und Wesel (1.648.770 Euro).

„Unentschuldbar bleibt, dass die rot-grüne Vorgängerregierung diesen drohenden Kollaps nicht schon früher gestoppt hat. Sieben Jahre lang hätte Rot-Grün reagieren können und müssen. In der gesamten Zeit ist es ihr aber nicht gelungen, ein angemessenes Kita-Finanzierungssystem zu präsentieren. Rot-Grün hat den drohenden Zusammenbruch der Kita-Landschaft sehenden Auges hingenommen“, betont Charlotte Quik. „Für uns ist klar, dass die frühkindliche Bildung einen Neustart braucht. Nach dem Kita-Rettungspaket der NRW-Koalition werden wir eine gemeinsam mit den Kommunen und Trägern gestaltete Reform der Kita-Finanzierung erarbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita- Landschaft. Zudem werden wir notwendige Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen in Kitas und für bedarfsgerechte Öffnungszeiten ergreifen.“

27. September 2017
Erstmals seit 2009 wird die Sportpauschale erhöht. „Die Landesregierung verbessert damit die finanziellen Rahmenbedingungen für unsere Kreise, Städte und Gemeinden“, betont die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik

Erstmals seit 2009 wird die Sportpauschale erhöht. Sie steigt von derzeit 50 Mio. Euro auf knapp 53,4 Mio. Euro. Des Weiteren wird der Mindestbetrag für kleine Kommunen von 40.000 Euro auf 60.000 Euro erhöht. „Damit unterstützen wir gerade kleinere Kommunen, notwendige Investitionen in die Bildungs- und Sportinfrastruktur vornehmen zu können“, erklärt Charlotte Quik, Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel. „Die CDU-geführte Landesregierung verbessert damit die finanziellen Rahmenbedingungen für unsere Kreise, Städte und Gemeinden.“ Entsprechende Verbesserungen werden im Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2018 vorgenommen.

Zudem sollen die Investitionspauschalen im GFG 2018 zunächst bis 2020 für gegenseitig deckungsfähig erklärt werden. „Damit stärken wir die kommunale Selbstverwaltung und geben den Städten und Gemeinden Entscheidungsspielräume zurück. Denn diese wissen am besten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können“, betont Charlotte Quik. „Die Kommunen haben uns signalisiert, dass sie diese Maßnahmen ausdrücklich positiv bewerten und unterstützen. Dabei ist den Akteuren vor Ort klar, dass die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung nicht zu Lasten von Investitionen in den Sport gehen darf.“

In einer weiteren Maßnahme sollen überdies die Grundlagen zur Umsetzung der zweiten Tranche des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes geschaffen werden. Hierüber erhält Nordrhein-Westfalen 1,12 Milliarden Euro. Das Geld soll den Kommunen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur dienen. Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und ausnahmsweise auch der Ersatzbau von Schulgebäuden. Zu den Schulgebäuden können auch Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen, Arbeits- und Werkstätten sowie Labore zählen.

13. September 2017
Charlotte Quik hält ihre erste Rede im Landtag: „Öffnung der Ehe wird auch in NRW auf dem Boden des geltenden Rechts umgesetzt“ – Erste Sitzung nach der Sommerpause mit Regierungserklärung von Ministerpräsident Laschet

In der ersten Sitzung nach der Parlamentarischen Sommerpause ist die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik zum ersten Mal ans Rednerpult getreten: „In unserem Koalitionsvertrag haben wir klar gemacht, dass wir null Toleranz aufbringen gegenüber denjenigen, die Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität diskriminieren“, betonte die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend. „Seien Sie gewiss, dass die Öffnung der Ehe sowie weitere Implikationen hinsichtlich des Familien- und Abstammungsrechts auch bei uns in Nordrhein-Westfalen auf dem Boden des geltenden Rechts umgesetzt werden.“ Die CDU-Abgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel bezog sich in ihren Ausführungen auf Anträge der SPD und Bündnis 90/Die Grünen zum Thema „Ehe für alle“.

„Es geht um ein Thema, um das leidenschaftlich gerungen und bei dem auch Emotionen eine große Rolle gespielt haben – auch und gerade in meiner eigenen Partei. Ein Thema, das durch den entsprechenden Bundestagsbeschluss vom 30. Juni 2017 zur aus meiner Sicht längst überfälligen Öffnung der Ehe klar geregelt worden ist.“ Die Umsetzung des neuen Rechts sei sowohl Zielsetzung der NRW- Koalition als auch die Zielsetzung der CDU in Nordrhein-Westfalen. „Immer vor dem Hintergrund, dass Familie immer da ist, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern Verantwortung übernehmen. Und dass die Ehe als Verbindung zwei Menschen, die sich lieben, nach wie vor – und das ist gut so! – überwiegend der Ursprung von Familie ist, die es besonders zu schützen und zu unterstützen gilt.“

Zum Beginn der Plenarsitzung hatte Ministerpräsident Armin Laschet seine erste Regierungserklärung abgegeben. Charlotte Quik begrüßte angesichts der vielen Herausforderungen von der Digitalisierung über die Energiepolitik und Bildung bis hin zur Inneren Sicherheit die Aussage, die NRW-Koalition wolle Maß und Mitte. „Ganz besonders freut mich, dass im Nachtragshaushalt, der nun in den Landtag eingebracht wird, allein 500 Millionen Euro für das Kita-Rettungsprogramm vorgesehen sind. Darüber hinaus hat Ministerpräsident Laschet unter anderem zu den Eckpunkten des Gemeindefinanzierungsgesetzes betont, wir seien Partner unserer Kommunen. Das kann ich nur voll unterstreichen, genau wie seine Feststellung, dass der ländliche Raum in den vergangenen Jahren vernachlässigt worden ist“, so Charlotte Quik. „Mit dem neuen Heimatministerium ist eine wichtige Voraussetzung für die Stärkung des ländlichen Raumes geschaffen worden.“

31. August 2017
Charlotte Quik geht zusammen mit Kindern auf spannende Entdeckungsreise in die Natur: Biwak-Schnupperangeln des ASV Löhnen in Voerde

Der Angelsport- und Gewässerschutzverein ASV Löhnen aus Voerde hat wieder vielen Mädchen und Jungen zwischen sieben und 14 Jahren aus der Region spannende und abenteuerliche Tage rund um die Vereinsgewässer ermöglicht. Der Verein, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert, richtete wieder sein Biwak-Schnupperangeln im Rahmen der Kinderferientage der Stadt Voerde aus. Und an diesem Ausflug in die Natur nahm auch die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik teil. Jugendwart Karl-Heinz Schmitz und der 2. Geschäftsführer Robert Krüger hatten die CDU-Politikerin eingeladen.

„Seit Jahren organisiert der Verein dieses Projekt mit viel Aufwand und bietet den Kindern in einem geschützten Raum die Möglichkeit, auf spielerische Weise viel Wissenswertes über die Pflanzen- und Tierwelt eines heimischen Gewässers zu erfahren“, erklärt Charlotte Quik. „Kinder für Umwelt und Natur zu begeistern ist eine wichtige Aufgabe, die sehr hoch einzuschätzen ist. Dazu schenken die Organisatoren den Kindern unbeschwerte Zeit, die sie in diesem idyllischen Ökosystem verbringen können.“

Auf dem Voerder Baggersee im Schlauchboot bestaunten die Kinder unter anderem den Umgang mit Kescher, Mikroskop und natürlich der Angel. Am Ende eines jeden ereignisreichen Ausflugs – das Biwak-Schnupperangeln erstreckte sich über das gesamte Wochenende – gab es noch Speis und Trank.

„Besonders lobenswert ist, dass einige Vereinsmitglieder auch über ein Kinderschutz-Zertifikat verfügen“, so Charlotte Quik. Die Jugendarbeiter Karl-Heinz- Schmitz, Frank Holdermann und Robert Krüger haben sich speziell weitergebildet und ein Seminar der Stadt Voerde zum Thema „Gütesiegel Kinderschutz“ besucht. Voerder Vereine, Verbände und Institutionen hatten diese Schulung zusammen mit der Stadt speziell entwickelt, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen.

30. August 2017
CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Land stellt Bundesmittel in Höhe von 30 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen im Kreis Wesel zur Verfügung

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik teilt mit, dass das Land Nordrhein- Westfalen insgesamt 30.033.508 Euro Fördermittel zur Sanierung von Schulen im Kreis Wesel zur Verfügung stellt. Es handelt sich hierbei um Bundesmittel aus dem sogenannten Kommunalinvestitionsförderungsfonds zur Verbesserung der kommunalen Schulinfrastruktur. Das Geld dient den Kreisen und Kommunen zur Modernisierung und Sanierung ihrer Schulen.

„Die Landesregierung hat im Rahmen ihrer gestrigen Kabinettsitzung den entsprechenden Referentenentwurf zur Einleitung der Verbändeanhörung verabschiedet. Ziel ist es, die Bundesmittel den Kreisen, Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen schnell, unbürokratisch und vollständig zur Verfügung zu stellen“, so Charlotte Quik.

Die Verteilung der Mittel erfolgt zu 60 Prozent nach der finanziellen Lage der Kommune. Diese errechnet sich aus dem Verhältnis der Summe der Schlüsselzuweisungen der einzelnen Kommune für die Jahre 2013 bis 2017 zur Gesamtsumme der Schlüsselzuweisungen aller betroffenen Kommunen in diesem Zeitraum. 40 Prozent der Zuweisungen erfolgen – in Anbetracht des Ziels der Förderung von Schulinfrastruktur – orientiert an der Schülerzahl, genauer aus dem Verhältnis der Summe der Schulpauschalen der einzelnen Kommune für das Jahr 2017 zur Summe der Schulpauschalen aller betroffenen Kommunen im gleichen Jahr.

„Die NRW-Koalition ermöglicht damit dringend notwendige bauliche Maßnahmen zur weiteren Umsetzung der schulischen Inklusion, zur Schaffung zusätzlicher sanitärer Anlagen sowie im Zusammenhang mit der Ganztagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern. Mit dem neuen Milliarden-Paket können die Städte und Gemeinden in den nächsten Jahren eigene Schwerpunkte setzen. Denn letztlich wissen die Kommunen vor Ort am besten, wo der Schuh drückt“, fasst die CDU-Abgeordnete abschließend zusammen.

Die Fördermittel (insgesamt 30.033.508 Mio.) verteilen sich wie folgt: Kreis Wesel (6.674.626), Dinslaken (4.157.540), Hamminkeln (711.972), Kamp-Lintfort (2.944.539), Moers (6.691.709), Neukirchen-Vluyn (1.193.659), Schermbeck (601.106), Sonsbeck (224.663), Voerde (2.026.705), Stadt Wesel (3.846.179) und Xanten (960, 810).

24. August 2017
Naturmotive aus dem Kreis Wesel im Landtag: Hans Glader stellt Charlotte Quik beeindruckende Fotografien vom Niederrhein zur Verfügung

Naturmotive aus dem Kreis Wesel verschönern ab sofort das Landtagsbüro von Charlotte Quik in Düsseldorf. Hans Glader, ehemaliger Mitarbeiter der Biologischen Station im Kreis Wesel und Naturfotograf, stellte die Werke zur Verfügung. Bei einem gemeinsamen Termin im Landtag brachten Charlotte Quik und Hans Glader die Bilder an.

Insgesamt vier Motive vom Niederrhein schmücken nun das Büro in der Landeshauptstadt. Hans Glader erklärt: „Dabei handelt es sich zum einen um einen Storch aus der Dingdener Heide, ein Reh, das mir in der Schwarzen Heide zwischen Hünxe und Voerde buchstäblich vor die Kamera gelaufen ist, das Schwarze Wasser in Wesel und schließlich eine uralte Eiche, die ich im Naturschutzgebiet Loosenberge in Schermbeck entdeckt habe“, so Hans Glader. „Die Eiche muss mindestens 400 oder 500 Jahre alt sein und ist sehr beeindruckend.“

Hans Glader hat sich seit 1990 dem Naturschutz verschrieben und arbeitete von 1999 bis 2015 für die Biologische Station im Kreis Wesel. Seit 2015 ist der gebürtige Österreicher, der in Isselburg lebt, im Ruhestand, aber immer noch viel in der Natur unterwegs. Schon in jungen Jahren ging Hans Glader mit der Fotokamera in der Natur auf Motivsuche und hat mittlerweile viele seiner beeindruckenden Werke veröffentlicht.

Charlotte Quik freut sich über so viel Niederrheinflair im Landtag: „Herzlichen Dank an Hans Glader. Ich blicke nun vom meinem Schreibtisch direkt auf die schönen Bilder aus meiner Heimat und habe damit die Motivation für meine politische Arbeit immer direkt vor Augen.“

22. August 2017
Neue Investitionsmöglichkeiten für die Kinderbetreuung in den NRW-Kommunen und im Kreis Wesel

Die Landesregierung hat am Montag die Zahlen für die Investitionsprogramme von Land und Bund zur Kinderbetreuungsfinanzierung bekanntgegeben. Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel, Charlotte Quik: „Die Landesregierung löst ihr Versprechen gegenüber der kommunalen Familie ein, die Gelder für Investitionen in die Kinderbetreuung nach einem transparenten Verfahren zu verteilen. Die Jugendämter erhalten durch die Finanzierungszusagen einen großen finanziellen Spielraum. So wird in einer angespannten Finanzsituation bei der Kinderbetreuung Planungssicherheit für alle beteiligten Akteure geschaffen.“

Auch für den Kreis Wesel enthält das Investitionsprogramm dringend benötigte Fördermittel in Höhe von 1.488.090 Euro. Charlotte Quik: „Damit können die Jugendämter den Platzausbau der Kindertageseinrichtungen für Kinder von null Jahren bis zum Schuleintritt angehen. Das wird den Bedürfnissen der Eltern gerecht. Auch die Erhöhung der Förderhöchstbeträge ist ein wichtiger Schritt, der den Einrichtungen und damit ganz konkret den Kindern zugutekommen wird.“

Die Kommunen Alpen, Neukirchen-Vluyn, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Sonsbeck und Xanten werden vom Kreisjugendamt Wesel betreut und partizipieren am Gesamtanteil des für den Kreis Wesel zur Verfügung gestellten Geldes. Auf die anderen Kommunen entfallen folgende, dringend benötigte Fördermittel: Dinslaken (805.748 Euro), Kamp-Lintfort (480.454 Euro), Moers (1.312.793 Euro), Rheinberg (383.382 Euro), Wesel (785.610 Euro) und Voerde (420.817 Euro).

Mit einem Investitionsvolumen von rund 240 Millionen Euro erhält NRW einen großen Teil der Bundesmittel. Auch die Landesmittel von 40 Millionen Euro bilden eine wichtige Säule für den kontinuierlichen Platzausbau. Darüber hinaus bereitet die Landesregierung ein Programm zum Erhalt der Trägerlandschaft in Nordrhein- Westfalen vor, das in Kürze vorgelegt wird.

17. August 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB beenden ihre Sommertour im Dämmerwald im Gasthof Pannebäcker: Die CDU-Politikerinnen nehmen zahlreiche Eindrücke und Anregungen mit nach Düsseldorf und Berlin

Zum Abschluss ihrer über zweiwöchigen Sommertour machten die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und die örtliche Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss Station im Dämmerwald in Schermbeck. Gastgeber Jürgen und Karin Moschüring stellten ihren Familienbetrieb „Gasthof Pannebäcker“ vor und diskutierten in großer Runde die Wünsche der Gastronomen an die Politik. Mit dabei waren Engelbert Bikowski (Erster stv. Bürgermeister der Gemeinde Schermbeck), Ulrich Stiemer (CDU-Vorsitzender Schermbeck), Marc Lindemann (CDU Schermbeck), Klaus Schetter (CDU-Fraktionsvorsitzender Schermbeck) und Bernd Altmeppen (Vorsitzender CDU Voerde).

„Man kann nur gute Politik machen, wenn man weiß, wovon man spricht. Ich habe auf der Sommertour Kontakt zu vielen unterschiedlichen Menschen in meinem Wahlkreis gesucht und gefunden und zahlreiche Anregungen zur Umsetzung des Koalitionsvertrages in NRW gewonnen“, betont die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss hatte sie in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel über zwei Wochen lang zahlreiche Firmen und Institutionen besucht. „Ich bin beeindruckt, wie viel Potenzial im Wahlkreis steckt. Natürlich gibt es immer Rahmenbedingungen, die man verbessern kann. Das habe ich registriert und nehme Ansatzpunkte mit nach Düsseldorf.“

„Aufnehmen, was die Menschen bewegt und ihre Anregungen, Probleme, Sorgen in gezielte Lösungsvorschläge umsetzen, das ist mein Anspruch an Politik“, so Sabine Weiss. „Ich konnte in den vergangenen zwei Wochen gemeinsam mit Charlotte Quik viele wichtige Anregungen für die politische Arbeit in Berlin mitnehmen. Unbezahlbar war für mich die erneute Erkenntnis, dass mein Wahlkreis strotzt vor tollen Unternehmen und innovativen Arbeitgebern, herausragenden sozialen Einrichtungen und Gesundheitseinrichtungen und vielen wunderbaren Menschen, die all ihre Tatkraft, Motivation und Herzblut in ihre vielfältigen Aufgaben stecken“, erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete.

Der Gasthof Pannebäcker in Schermbeck im Dämmerwald ist bekannt für gute Gastlichkeit und wird aktuell in der vierten Generation geführt. Er verfügt auch über einen Hotelbetrieb und ist Start- und Zielpunkt für Wanderungen oder Radtouren in den Naturpark Hohe Mark. Erfreut zeigte sich die Familie Moschüring über die Abschaffung der Hygieneampel. Charlotte Quik: „Die Hygiene-Ampel war ein rot- grünes Bürokratiemonster, das Gastronomen an ihrer eigentlichen Arbeit gehindert hat. Die bewährten Kontrollmechanismen reichen völlig aus: Die allermeisten heimischen lebensmittelverarbeitenden Betriebe legen größten Wert auf Sauberkeit und Einhaltung der Vorschriften.“

„Unternehmen ihre wichtige Arbeit möglichst frei von unnötiger Einmischung zu ermöglichen, damit sie Arbeitsplätze schaffen, erhalten und zur Wertschöpfung beitragen können, ist Aufgabe der Politik. Politik muss die Rahmenbedingungen im Einklang mit beispielsweise den Arbeitnehmerinteressen festlegen“, verdeutlicht Sabine Weiss. „Die Einführung des Mindestlohn war hier ein richtiger Eckpfeiler. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass einige Regelungen zu bürokratisch sind und die Unternehmen, besonders auch die Gastronomie, belasten. Daher setze ich mich dafür ein, dass wir den Abbau unnötiger Bürokratie konsequent und schnell angehen“, so Sabine Weiss.

Weitere Anregungen der Familie Moschüring an die Politik: Eine vernünftige Breitbandanbindung, weiterer Bürokratieabbau und eine praktikable Arbeitszeitverordnung würden den Alltag vereinfachen. Charlotte Quik und Sabine Weiss nahmen das gerne auf.

14. August 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB besuchen auf ihrer Sommertour die Tischlerei Tellmann in Brünen: Das Handwerk leistet einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung in NRW

Auf ihrer Sommertour machten die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und die örtliche Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss Station bei der Firma Tischlerei & Küchen Günter Tellmann in Hamminkeln-Brünen. Beim Besuch des Familienbetriebes wurden sie von Norbert Neß (Vorsitzender CDU-Stadtverband Hamminkeln), Paul Sonders (CDU Hamminkeln) und Thomas Neu (Vorsitzender CDU Brünen) begleitet.

„Mittelstand und Handwerk sind Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in NRW. Politik muss bessere Rahmenbedingungen liefern: Förderung von Innovationen und Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Bürokratieabbau. Alles andere machen sie alleine viel besser“, betont Charlotte Quik.

„Nur durch einen innovativen Mittelstand und leistungsstarke handwerkliche Betriebe wird unsere Wirtschaft stark bleiben und weiter wachsen“, erklärt Sabine Weiss. „Die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen im Handwerk und Mittelstand. Dabei werden die Betriebe ihrer sozialen Verantwortung in vorbildlicher Weise gerecht und sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Wohl und zur Weiterentwicklung der Region. Kurzum: Ohne Handwerk und Mittelstand können wir einpacken. Wir müssen daher die Weichen so stellen, dass Mittelstand und Handwerk am Niederrhein weiter prosperieren können und davon dann die ganze Region profitiert“, so die Bundestagsabgeordnete.

Die Tischlerei Tellmann wurde bereits 1911 gegründet und blickt somit auf eine über einhundertjährige Geschichte zurück. In der Tischlerwerkstatt werden auch heute noch Möbel nach allen Regeln der Handwerkskunst gefertigt – und das mit moderner Technik. Im Küchenstudio können Kunden die hochwertigen Arbeiten von Tischlermeister Günter Tellmann und seinen sieben Mitarbeitern, darunter Tischlermeister und Sohn Patrick Tellmann, auf 80 Quadratmetern direkt begutachten. Der Handwerksbetrieb bietet vom Aufmaß über die Herstellung von Möbeln und die Montage bis hin zu Reparaturarbeiten ein breites Spektrum an Dienstleistungen an.

Auch bei diesem Besuch gab es „Wünsche“ an die Politik, die Charlotte Quik und Sabine Weiss gerne mitnahmen: Bürokratieabbau, Ausbau des schnellen Internets, Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und Hilfen bei Erweiterungsplänen.

9. August 2017
Besondere Station im Rahmen ihrer Sommertour: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hospitierte beim Sanitätsdienst des DRK-Kreisverbandes Niederrhein e.V. während der PPP-Tage

Hosenanzug und Ballerinas, die übliche Politikerkluft, blieben zuhause: Gefragt waren festes Schuhwerk und DRK-Einsatzjacke, als die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik während der PPP-Tage beim Deutschen Roten Kreuz-Kreisverband Niederrhein hospitierte. Am Festsamstag von 16.30 bis 23.00 Uhr erlebte die CDU- Politikerin alle Facetten des Einsatzes – von den Präsenzzeiten in der Unfallhilfestation (UHS) bis hin zu den Patrouillen über die Kirmes.

„Ich bin sehr beeindruckt, was hier im Ehrenamt geleistet wird“, betont Charlotte Quik. „Die Helfer sind hoch qualifiziert und setzen unglaublich viel ihrer Freizeit ein. Im Team herrscht eine tolle Kameradschaft, und die große Menschlichkeit im Umgang mit den Hilfsbedürftigen ist spürbar.“

Während der PPP-Tage hatte der DRK-Ortsverein Wesel als Mitglied des DRK- Kreisverbandes Niederrhein Unterstützung aus Alpen, Rheinberg, Kamp-Lintfort und sogar Köln-Porz erhalten. Der DRK-Ortsverein Wesel existiert seit 1926. Seine Mitglieder zählen zu den rund 900 aktiven Helfern des Kreisverbandes, die sich derzeit für Aufgaben engagieren wie das Durchführen von Sanitätsdiensten während Veranstaltungen, die Mitarbeit im Katastrophenschutz, die Mitarbeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr, eine umfangreiche Jugendarbeit und Wissensvermittlung. Über 2000 passive Mitglieder und Spender unterstützen die tägliche Arbeit für das Gemeinwohl. Der DRK-Ortsverein Wesel ist wie zwölf weitere DRK-Ortsvereine Mitglied des Kreisverbandes Niederrhein. Dieser tritt als Koordinierungsstelle auf, betreibt eine Rettungswache, eine Sozialstation und einige Kindergärten.

„Für die wichtige Arbeit ist sehr viel Ausstattung notwendig, die beileibe nicht vollständig vom Staat finanziert wird. Hilfsorganisationen wie das DRK übernehmen Aufgaben im Katastrophenschutz und damit der staatlichen Daseinsvorsorge – und das im Ehrenamt“, so Charlotte Quik. „Die Rahmenbedingungen immer weiter zu verbessern, diese Aufgabe muss die Politik vor Augen haben.“

7. August 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB machen auf ihrer Sommertour Station im Christophorus-Haus in Voerde: Die Rahmenbedingungen für ein würdiges Altern weiter zu verbessern, ist eine zentrale Aufgabe von Politik

Auf ihrer Sommertour beschäftigten sich die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und die örtliche Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss mit den Herausforderungen der alternden Gesellschaft. Sie wurden von Haus- und Pflegedienstleiterin Claudia Neuenhaus, Ursula Röttger (Leitung Sozialer Dienst) und dem Heimbeirat (Lieselotte Baumgartner, Maria Pusch und Hannelore Eisfeld) der Senioreneinrichtung St. Christophorus Voerde-Friedrichsfeld empfangen. Hasan Gördü (Ratsmitglied CDU Voerde) und Franca Wunschik (Frauenunion Kreis Wesel) begleiteten die Politikerinnen.

„Das Alter ist eine der größten Herausforderungen für uns alle: Für diejenigen, die altern, und für diejenigen, die das Altwerden begleiten“, betont Charlotte Quik. „Die Rahmenbedingungen für ein würdiges, selbstbestimmtes Altern immer wieder zu verbessern, ist Aufgabe von Politik. Die Pflegestärkungsgesetze bilden eine gute Grundlage. Die regierungstragenden Fraktionen werden sie in Nordrhein-Westfalen zum Nutzen der betroffenen Menschen im Landesrecht umsetzen.“

„Die Menschen in Deutschland werden glücklicherweise immer älter, damit steigt aber auch die Zahl der Pflegebedürftigen“, so Sabine Weiss: „Wir müssen die Weichen so stellen, dass Pflegebedürftige die bestmögliche und an ihren persönlichen Bedürfnissen ausgerichtete Versorgung erhalten. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen daher weiter verbessert werden, damit mehr Menschen sich für diesen wichtigen Beruf und Dienst am Menschen entscheiden. Das Christophorus-Haus in Voerde ist ein gutes Beispiel für qualitativ hochwertige Pflege, die sich nach den Bedürfnissen und Wünschen des Einzelnen richtet.“

Das vor zwölf Jahren eingeweihte Christophorus-Haus verfügt über 80 Einzelzimmer in drei Wohnbereichen. In jedem davon gibt es großzügig gestaltete Aufenthaltsräume, eine Teeküche und gemütliche Sitzgruppen. Den Bewohnern wird möglichst viel Eigeninitiative bei der Ausgestaltung ihrer Zimmer eingeräumt. Das Mitbringen von liebgewonnenen Gegenständen ist möglich. Die Senioreneinrichtung liegt zentral in direkter Nähe des Marktplatzes von Friedrichsfeld. Dort stehen den Bewohnern Lebensmittelläden, Apotheke, Banken und weitere Geschäfte für den täglichen Bedarf zur Verfügung. Bewusst verzichteten die Planer auf eine Abgrenzung des Grundstückes. So wurde neben der Einrichtung selbst auch die einladende Gartenanlage zum Ort der Begegnung.

Haus- und Pflegedienstleiterin Claudia Neuenhaus zeigte sich zufrieden mit den täglichen Abläufen der Einrichtung: „Die Arbeitsbelastung der Pflegekräfte ist hoch, aber in unserem Haus kommt die Zeit für ein liebes Wort und persönliche Zuwendung nie zu kurz. Das wissen die Bewohner sehr zu schätzen.“ Ihre große Bitte an die Politik: weniger Bürokratie (der Start durch die neue Pflegereform ist gemacht) und Werbung für die pflegenden Berufe. Charlotte Quik und Sabine Weiss nahmen das gerne auf.

4. August 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB auf ihrer Sommertour zu Gast im Evangelischen Krankenhaus Wesel: Politik muss die hochwertige und wohnortnahe Patientenversorgung auch künftig unterstützen

Zu einem intensiven Gedankenaustausch als Basis für gute Kommunikation waren Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB zu Gast im Evangelischen Krankenhaus Wesel. Sie wurden von Birgit Nuyken (Erste stv. Bürgermeisterin der Stadt Wesel), Sebastian Hense (Vorsitzender CDU-Stadtverband Wesel) und Dr.med Michael Wefelnberg (Mediziner und Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums Ärzte am Niederrhein sowie CDU-Fraktionsvorsitzender in Hünxe) begleitet. Geschäftsführer Rainer Rabsahl, der stv. Geschäftsführer Heino ten Brink (Leitung Geschäftsbereich Krankenhaus), die Leiterin des Qualitätsmanagements Ruth Kolkmann, Pfarrerin und Krankenhausseelsorgerin Gesine Gawehn und Pflegedienstleiter Hans-Michael Nühlen vertraten das Evangelische Krankenhaus Wesel in der Gesprächsrunde.

„Das Evangelische Krankenhaus Wesel ist eines der innovativen Häuser, die eine hochqualifizierte und wohnortnahe Patientenversorgung für unsere Region garantieren“, betont Charlotte Quik. „Um dies flächendeckend sicherzustellen, brauchen wir in NRW besonders leistungsfähige Krankenhausstrukturen. Dazu sind neben einer deutlichen Anhebung der Investitionskostenförderung Strukturveränderungen in der Krankenhauslandschaft zwingend notwendig“, so Charlotte Quik. „Herzlichen Dank für die Einblicke und an die vielen Menschen, die hier Tag für Tag mit hohem persönlichen Einsatz für unsere Gesundheit arbeiten.“

„Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme weltweit. Ich möchte, dass das auch so bleibt“, erklärt Sabine Weiss. „Hier im Evangelischen Krankenhaus Wesel stehen das Wohl und die bestmöglichste Versorgung des Patienten im Mittelpunkt aller Bemühungen. Die Menschen, die hier arbeiten, leisten jeden Tag einen unschätzbar wichtigen Dienst am Menschen“, so Sabine Weiss. „Die Politik muss hierzu die Rahmenbedingungen setzen. Dazu gehört eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser, eine Berücksichtigung der Preisentwicklung bei der Krankenhausvergütung und bessere Bedingungen insbesondere für Pflegekräfte, damit sich in Zukunft noch mehr Menschen für diese wichtige Berufung entscheiden.“

Das Evangelische Krankenhaus in Wesel feierte 2012 bereits sein 50-jähriges Bestehen und ist aus der Krankenhauslandschaft am Niederrhein nicht mehr wegzudenken. Träger sind die evangelischen Kirchengemeinden des Kreises Wesel. Knapp 1300 Mitarbeitende (davon rund 90 Ärzte) kümmern sich um die Patienten. Das Krankenhaus verfügt ab September 2017 über 300 Betten. Im vergangenen Jahr wurden knapp 14.500 Patienten stationär und knapp 18.000 ambulant behandelt. Angegliedert sind das Alten- und Pflegeheim „Haus Kiek in den Busch“, das „Christophorus-Haus“ in Hamminkeln, die Diakoniestation Niederrhein, e.Vita Ambulante Palliativpflege, das Visalis Therapiezentrum Niederrhein und das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) mit der Strahlentherapie Wesel.

Die Krankenhausleitung gab den Gästen auch Anregungen für ihre politische Arbeit mit auf den Weg. Genannt wurden unter anderem eine mögliche Erhöhung der Baupauschale für mehr Investitionen, der Abbau von Bürokratie, eine bessere Finanzierung der ambulanten Notfallversorgung und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in Medizin und Pflege.

2. August 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB auf Sommertour „zu Gast im Wald“ bei der Forstverwaltung Gartrop: Wir müssen die Waldlandschaften als grüne Lungen fit machen für den Klimawandel und ökonomisch weiter aktivieren

Zu Gast im Wald: Auf ihrer Sommertour machten Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB Station bei der Freiherr von Nagell’schen Forstverwaltung in Hünxe-Gartrop. Die Sonne lachte bei angenehmen Temperaturen. Nach einer kurzen Begrüßung startete die Gruppe unter Führung von Baron Freiherr von Nagell und Revierleiter Jochen Peerenboom mit der Exkursion in den Wald. Mit dabei waren auch Michael Hellmich (CDU-Ratsmitglied Hünxe) und Liane Ursprung-Hollstein.

„Unsere Waldlandschaften sind die grünen Lungen bei uns am Niederrhein und zugleich ein beachtliches Potential für einen nachhaltigkeitsgeprägten Wirtschaftsstandort“, betont Charlotte Quik. „Dieses Potential wollen wir künftig kooperativ für den Klimawandel rüsten und ökonomisch besser aktivieren.“

„Der Wald – auch bei uns am Niederrhein – ist nicht nur eine wichtige und nachhaltige Rohstoffquelle und ein wertvolles Wirtschaftsgut. Er ist vielmehr einer unserer besten Klimaschützer, er ist Wohlfühloase und Kulturgut sowie wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten“, so Sabine Weiss. „Der Ausgleich zwischen all diesen Aufgaben des Waldes gelingt im Gartroper Wald perfekt. Ich bin beeindruckt von der Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung des Waldes durch die Forstverwaltung Gartrop.“ Die örtliche Bundestagsabgeordnete setzt sich dafür ein, die Potenziale des Waldes und der nachhaltigen Holz- und Rohstoffwirtschaft weiter zu stärken. Sabine Weiss: „Dabei muss die Bedeutung des Waldes als zentraler Klimaschützer und wichtiger Lebensraum bewahrt und weiter ausgebaut werden.“

Fachlich sehr versiert, anschaulich und umfassend erklärte Forstwirtschaftsmeister Jochen Peerenboom die Arbeit der Gartroper Forstverwaltung, die bis auf das 18. Jahrhundert zurückgeht. Seitdem befindet sich der Gartroper Wald im Familienbesitz. Zum Anwesen gehören 1000 Hektar (ha) Forst, 240 ha landwirtschaftliche Flächen (die größtenteils verpachtet sind) und 60 ha Gewässer.

Von Anfang an wurde auf eine geregelte, auf das Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtete Forstwirtschaft großen Wert gelegt. Neben der Holzwirtschaft werden von der Forstverwaltung im Auftrag Kompensationsräume angelegt als Ersatz für Eingriffe in die Natur und Landschaft. Darüber hinaus erklärte Jochen Peerenboom das Projekt „Renaturierung Gartroper Mühlenbach“ und die Maßnahme, verstärkt Douglasien in den heimischen Wäldern anzusiedeln. Dieser Baum zeigt sich angesichts des Klimawandels anpassbarer als die Fichte.

„Unsere Wälder sind wichtige Grundlage für Natur-, Arten- und Klimaschutz und liefern mit ihrem Holz einen essentiellen Rohstoff“, erklärt Charlotte Quik. „Politik muss die Bewirtschaftung positiv begleiten. Die Forstverwaltung Gartrop hat uns einen erstklassigen Einblick in die Möglichkeiten gewährt – herzlichen Dank dafür!“

28. Juli 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB auf Sommertour zu Besuch beim Hegering in Voerde: Mit gesundem Menschenverstand und nicht von Ideologien getrieben an die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes gehen

Auf ihrer Sommertour gastierten Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB beim Hegering in Voerde. Sie wurden vom stv. Vorsitzenden des Hegerings Voerde, Dirk Gühnemann, Ulrike Hansen (Vorstandsmitglied Hegering Voerde) und dem Jagdpächter in Voerde-Ork, Joachim Hansen empfangen. Mit dabei war auch Jan Langenfurth (CDU, Ortsverbandsvorsitzender in Voerde-Spellen), selbst Jäger.

Ausführlich diskutierte die Gruppe das von der abgewählten rot-grünen Landesregierung geänderte Landesjagdgesetz, das in den letzten Jahren für viele zum Teil heftige Kontroversen gesorgt hatte. „Die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes steht auf der Agenda der NRW-Koalition ganz weit oben“, betont Charlotte Quik. „Gerade die Jägerschaft hat in der jüngeren Vergangenheit hier in NRW mit ideologiegetriebener Politik kämpfen müssen. Wir werden dem beachtlichen Beitrag der Jagd für Artenvielfalt und Naturschutz durch Hege- und Waidgerechtigkeit wieder seinen angemessenen Stellenwert geben.“ Charlotte Quik: „An diese Arbeit muss man mit gesundem Menschenverstand, mit Sach- und Fachverstand gehen und nicht von Ideologien getrieben ganze gesellschaftliche Gruppen bevormunden.“

„Die Jägerinnen und Jäger im Kreis Wesel übernehmen wichtige Aufgaben der Hege und Pflege und leisten damit einen wichtigen und aktiven Beitrag zum Naturschutz“, so Sabine Weiss, die sich beeindruckt zeigte vom Ausmaß des ehrenamtlichen Engagements der Jägerschaft im Kreis Wesel. „Ob bei der Rettung der Kitze vor den landwirtschaftlichen Maschinen, der Beseitigung von Wildschäden oder durch Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensgrundlage wildlebender Tiere, die Jäger und Jägerinnen verbringen viel Zeit damit, unsere heimische Flora und Fauna zu schützen“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete.

Auf dem Ortstermin forderte der Hegering Voerde vor allem Änderungen bei den Schonzeiten und den bejagbaren Arten. Das Verbot, Katzen zu schießen, will der Hegering Voerde gar nicht aufheben, wünscht sich aber deutlich mehr Unterstützung beim Umgang mit Katzen und fordert unter anderem eine Kastrations- und Meldepflicht.

„Die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes wird derzeit unter Beteiligung aller Akteure vorbereitet“, so Charlotte Quik. Sie lobte den Hegering Voerde für die Pläne zur Anschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera. So könnten in der Erntezeit Tiere in den Feldern geortet und vor dem Tod gerettet werden.

27. Juli 2017
Sommertour-Station bei den „Waldstrolchen“: Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB besuchen das ev. Familienzentrum in Drevenack und drängen auf bessere Rahmenbedingungen für Kindertagesstätten

Der Dauerregen war vergessen. Die Sonne strahlte am Mittwoch, 26. Juli. Auf dem Außengelände des evangelischen Familienzentrums in Drevenack tobten die Steppkes – die „Waldstrolche“ – und freuten sich über das schöne Wetter. „Die Kita verfügt über ein großartiges Außengelände und tolle Räumlichkeiten“, zeigte sich Charlotte Quik MdL begeistert. „Man spürt, dass sie sich hier richtig wohl fühlen.“ Zusammen mit der örtlichen Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss besuchte sie auf ihrer gemeinsamen Sommertour die Einrichtung. Begleitet wurden sie von Ingrid Meyer (CDU, stv. Bürgermeisterin von Hünxe) und Egon Beckmann (CDU Hünxe, Ratsmitglied).

Doch die Situation der Kitas in NRW ist vielerorts dramatisch. Zahlreiche Träger befinden sich durch die chronische Unterfinanzierung, die Rot-Grün in den vergangenen Jahren verursacht hat, in schwerer finanzieller Not. Der Landtag in Düsseldorf hatte deshalb noch vor der Sommerpause den von den regierungstragenden Fraktionen eingebrachten Antrag zur Rettung der Kindertagesstätten in NRW beschlossen. Sie werden vorerst mit einem Einmalbetrag entlastet. „Die dadurch gewonnene Zeit soll nun genutzt werden, um mit allen Beteiligten eine dauerhaft tragfähige Kita-Finanzierung auf den Weg zu bringen. Diese Chance haben wir jetzt. Wir als Politiker müssen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Die Leistung der Kinderbetreuung können wir nicht genügend wertschätzen“, betont Charlotte Quik. „Notwendig sind eine auskömmliche Finanzierung, weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Kinder.“

„Familien sollen selbstbestimmt entscheiden können, wie sie ihr Leben und ihre Erwerbstätigkeit gestalten“, erklärt Sabine Weiss. „Wir müssen dafür die Bedingungen weiter verbessern, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Dazu gehören auch der weitere Ausbau der Kindertagesstätten und die Verbesserung der Betreuung. Der Bund stellt den Ländern daher mehr als 1,1 Milliarden Euro für 100.000 neue Kitaplätze zur Verfügung, denn Familien und Kinder gehören ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit.“

Kita-Leiterin Ute Mäteling führte die Gruppe durch die Einrichtung. Hier werden rund 80 Kinder in Alter von zwei bis sechs Jahren betreut. In der Kindertagesstätte bietet sich für Kinder innerhalb eines geschützten Rahmens die Möglichkeit, sich in Ruhe zu entwickeln. Träger ist die evangelische Kirche. Von 7 bis 16 Uhr ist die Kita geöffnet. Vier Vollzeit- und sieben Teilzeitbeschäftigte kümmern sich um die kleinen „Gäste“. Dazu kommen eine Köchin, zwei Haushandwerker und zwei Reinigungskräfte. Für Mittagessen ist gesorgt. In einer Informationsschrift der Kita heißt es: „Wir freuen uns darauf, jedes einzelne Kind mit all seinen Besonderheiten kennenzulernen und ein Stück auf seinem Lebensweg begleiten zu dürfen.“ Genauso ist es!

25. Juli 2017
Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB gastieren während ihrer Sommertour „beim Milchmann“ Ingenhorst-Gernemann in Hamminkeln: Wertschätzung für lokale und frische Produkte direkt vom Erzeuger

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat zusammen mit der örtlichen Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss ihre Sommertour 2017 fortgesetzt. Die beiden Politikerinnen waren am Dienstag, 25. Juli, zu Gast auf dem Milchhof Ingenhorst-Gernemann in Hamminkeln-Wertherbruch.

Der Familienbetrieb mit 80 Milchkühen und Hofmolkerei hat sich auf die Direktvermarktung von Frischmilch und Milchprodukten wie Quark und Joghurt spezialisiert. Das Team beliefert regelmäßig rund 800 Haushalte von Bocholt bis nach Duisburg. In einem kleinen Hofladen werden zusätzlich Produkte von Betrieben aus der Region angeboten.

„Das ist ein toller Familienbetrieb, den wir heute gesehen haben: Bäuerliche Landwirtschaft und regionale Direktvermarktung – der Verbraucher weiß genau, wo die Produkte herkommen“, freut sich Charlotte Quik über den Blick hinter die Kulissen. „Die NRW-Koalition hat sich einer modernen, wirtschaftlich erfolgreichen, umweltverträglichen und sozial verantwortlichen Entwicklung der Landwirtschaft verschrieben – ein Betrieb wie der Milchhof Ingenhorst-Gernemann ist ein Paradebeispiel für diese Entwicklung und hat jede politische Unterstützung verdient. Für immer bessere politische Rahmenbedingungen werde ich mich auch weiterhin einsetzen, damit unsere Familienbetriebe ihr Potenzial voll ausschöpfen können.“

„Gesunde Ernährung und ein hoher Lebensmittelstandard sind für jeden von uns wichtig“, betont die hiesige Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss. „Allerdings können nur diejenigen Landwirte bezahlbare Nahrungsmittel von hoher Qualität erzeugen, die von ihrer Arbeit selbst gut leben können. Daher setze ich mich für faire und gerechte Preise für landwirtschaftliche Produkte ein. Die Landwirtschaft prägt seit jeher den Niederrhein und ich möchte, dass das auch so bleibt. Zu unserer Heimat gehört eine leistungsfähige Landwirtschaft mit hochwertigen Produkten und artgerechter Tierhaltung. Regionale Produkte sind ein guter und einfacher Weg, um unsere Landwirte zu unterstützen.“

Gastgeber Heinrich Gernemann führte Charlotte Quik und Sabine Weiss, die von Christoph Kley (Vorsitzender CDU-Wertherbruch), Norbert Neß (Vorsitzender CDU- Stadtverband Hamminkeln) und Paul Sonders (CDU Hamminkeln) begleitet wurden, durch den Betrieb.

Die Milchprodukte werden überwiegend in Mehrwegverpackungen ausgeliefert, die von den Kunden nur kurz gespült werden müssen. Der Betrieb hält die Kühe im Boxenlaufstall mit viel Licht und Luft. Sie können sich Tag und Nacht frei bewegen und kommen bei gutem Wetter auf die Weide.

In der Region ist der Betrieb in Hamminkeln-Wertherbruch als der „Milchmann“ bekannt und auch ein Garant für die Nahversorgung im Dorf. Nachbarn bezeichnen Heinrich Gernemann auch als „Milch-Pionier“: Er ist seit über 20 Jahren im Geschäft.

24. Juli 2017
Startschuss für die Sommertour von Charlotte Quik MdL: Gemeinsam mit Sabine Weiss MdB besuchte die Landtagsabgeordnete das Startup-Unternehmen Uli Schott in Schermbeck 

Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat zusammen mit der örtlichen Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss ihre Sommertour 2017 gestartet. Als erster Termin stand am Montag, 24. Juli, ein Besuch beim Modelabel Uli Schott „The unknown brand“, einem erfolgreichen Start-up-Unternehmen, in Schermbeck auf dem Programm. Charlotte Quik: „NRW soll ein Land neuer Ideen und einer lebendigen Gründerszene werden. Unser Ziel ist eine neue Gründerzeit in Nordrhein-Westfalen.“

Charlotte Quik und die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss nahmen die Anregung von Gründer Ulrich Schott gerne mit, die Verbesserung der finanziellen Unterstützung von Existenzgründern weiter voranzutreiben. „Eine lebendige Gründerkultur ist zentral für die wirtschaftliche Entwicklung – auch bei uns am Niederrhein“, betont Sabine Weiss. „Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze entstehen durch neue Unternehmen und sichern so unseren Wohlstand. Daher setze ich mich in Berlin dafür ein, dass unter anderem der Zugang zu Wagniskapital für Start-ups erleichtert wird, auch muss unnötige Bürokratie verhindert werden“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss.

Ulrich Schott hatte sich vor einigen Jahren nach langer Führungsverantwortung als Angestellter in der Modebranche entschlossen, seine berufliche Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen und machte sich selbstständig. Die Firmenzentrale befindet sich in Schermbeck an der Maassenstraße 79. Das 2014 gegründete Unternehmen hat mittlerweile sieben Mitarbeiter und expandiert weiter. Eine Filiale in Essen Rüttenscheid wird in Kürze eröffnen, weitere Standorte unter anderem in Düsseldorf und Dortmund sind in Planung.

Ulrich Schotts Firmenphilosophie lautet: „Luxus erschwinglich machen!“. Die derzeit noch ausschließlich auf Herrenmode ausgerichtete Kollektion vom Anzug über Hemden und Krawatten bis hin zu Schuhen findet guten Anklang in der Region und darüber hinaus. Gefertigt wird unter dem Siegel „Fairtrade“ in regelmäßig überprüften Manufakturen Portugals und Italiens zu westeuropäischen Standards – was auch für die Zulieferer gilt. Das Familienunternehmen mit einer schlanken Betriebsstruktur verzichtet auf teures Marketing und zu hohe Ladenmieten und bietet hochwertige Bekleidung zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Im Betrieb arbeiten auch Ulrich Schotts Ehefrau Birgit und Sohn Ben stundenweise mit. „In Hünxe sind wir im Keller gestartet und haben hier in Schermbeck einen geeigneten Showroom und Lagerverkauf gefunden“, erklärte Ulrich Schott bei einer Präsentation. „Jetzt eröffnen wir in Essen-Rüttenscheid eine erste Filiale.“

Begleitet wurden Charlotte Quik MdL und Sabine Weiss MdB von Schermbecks Erstem stv. Bürgermeister Engelbert Bikowski, Ulrich Stiemer (Vorsitzender CDU Schermbeck und Marc Lindemann (CDU Schermbeck). Auch die Lokalpolitiker zeigten sich erfreut über die erfolgreiche Entwicklung der Firma Uli Schott, die einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft vor Ort in Schermbeck leistet.

 

17. Juli 2017
CDU-Landtagsabgeordnete zu Besuch in der Akademie Klausenhof: Charlotte Quik und Günther Bergmann informierten sich vor Ort

Die örtlich zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und ihr Fraktionskollege Dr. Günther Bergmann aus dem Kreis Kleve besuchten jetzt die Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden.

Im Mittelpunkt des Gedankenaustauschs mit den Führungskräften der Akademie um Geschäftsführer Rüdiger Paus-Burkard standen die zahlreichen Bildungsangebote der Einrichtung, die von Seminaren zur allgemeinen politischen Bildung bis hin zu Angeboten zur beruflichen Rehabilitation von Jugendlichen und Erwachsenen reichen. Zudem bietet die Akademie Migrantinnen und Migranten seit einiger Zeit die Möglichkeit des Erlernens der deutschen Sprache und des Erwerbs eines Schulabschlusses.

„Das Thema Weiterbildung hat für die neue Landesregierung und die sie tragenden Fraktion im Landtag einen besonderen Stellenwert. Wir freuen uns daher, dass wir mit der Akademie Klausenhof eine bereits sehr gut aufgestellte Einrichtung in unserer Region haben, die über ein tolles Bildungsangebot verfügt und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorragende Arbeit leisten. Diese für die Menschen sowohl im Kreis Wesel als auch im Kreis Kleve wichtige Arbeit des Klausenhofs wollen und werden wir in Zukunft gerne weiter unterstützen“, so Bergmann und Quik nach ihrem Besuch in Dingden. Auch die CDU-Landtagsabgeordnete Margret Voßeler aus dem Kreis Kleve war in den vergangenen Tagen persönlich zu Gast im Klausenhof und teilt die Auffassung ihrer beiden Fraktionskollegen.

Die Akademie Klausenhof ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannte Einrichtung der Weiterbildung mit zwei Bildungshäusern in Hamminkeln-Dingden und in Rhede. Als Heimvolkshochschule mit ca. 280 fest angestellten Mitarbeitenden sieht sich das Haus unter der Devise „Lernen und Leben unter einem Dach“ einer ganzheitlichen Bildung verpflichtet.

13. Juli 2017
Charlotte Quik MdL begrüßt das Kita-Rettungsprogramm:
„Nur so wird der drohende Kollaps vieler Kindertagesstätten in NRW verhindert“

Der Landtag in Düsseldorf hat am Donnerstag den von den regierungstragenden Fraktionen eingebrachten Antrag zur Rettung der chronisch unterfinanzierten Kindertagesstätten in NRW beschlossen. Darüber zeigt sich Charlotte Quik MdL, auch stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend, erleichtert: „Nur so wird der drohende Kollaps vieler Kindertagesstätten in NRW verhindert.“

Die Situation der Kitas in NRW ist vielerorts dramatisch. Zahlreiche Träger befinden sich durch die chronische Unterfinanzierung in schwerer finanzieller Not. Ursächlich dafür ist die Ausgestaltung der Kindpauschalen, die sich bis zum Kindergartenjahr 2015/ 2016 jedes Jahr automatisch um 1,5 Prozent erhöhten. Diese Erhöhung konnte jedoch vor allem die deutlich schneller gestiegenen Personalkosten nicht auffangen. An diesem Umstand hat auch ein von der abgewählten rot-grünen Landesregierung eingebrachtes Gesetz nichts geändert, mit dem die Dynamisierung der Kindpauschalen temporär auf drei Prozent angehoben wurde. „Die alte Landesregierung hat es in den vergangenen sieben Jahren nicht geschafft, gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen das Kinderbildungsgesetz und dessen sichere Finanzierung weiter zu entwickeln“, erklärt Charlotte Quik. Der Rückzug von Trägern und die Abgabe von Kitas seien die verheerende Folge.

„Für den Erhalt der Kitas und der Trägervielfalt in NRW hat die Regierungskoalition nun ein Rettungsprogramm beschlossen, um die von ihrer Existenz bedrohten Kita-träger mit einem Einmalbeitrag zu entlasten und abzusichern“, zeigt sich Charlotte Quik zufrieden. Dieses soll nun von der Landesregierung zügig umgesetzt werden. Die dadurch gewonnene Zeit soll genutzt werden, um mit allen Beteiligten eine dauerhaft tragfähige Kita-Finanzierung auf den Weg zu bringen.

Während des Wahlkampfes hatte Charlotte Quik zahlreiche Kitas besucht, bereits mehrfach deutlich auf die Unterfinanzierung hingewiesen und Abhilfe gefordert. „Ich habe viele Gespräche vor Ort in den Kindertagesstätten geführt und die Verzweiflung der Beteiligten gespürt. Das Kita-System müsse auskömmlich finanziert werden, habe ich damals gefordert. Ich habe gesehen, dass der Schuh an allen Ecken und Enden drückt, dass knappe Kassen und Bürokratie die tägliche Arbeit erschweren und es zum Teil an essentiell Notwendigem hapert. Umso mehr freue ich mich, dass eine der ersten Maßnahmen der NRW-Koalition und der neuen Landesregierung das Kita-Rettungsprogramm ist.“

Charlotte Quik: „Kinder sind unsere Zukunft. Sie und ihre Familien haben auch bei uns im ländlichen Raum jegliche Unterstützung verdient.“

12. Juli 2017
Charlotte Quik MdL wird ordentliches Mitglied im Verkehrsausschuss und im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend

Die CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag hat die Besetzung der Fachausschüsse durch ihre Abgeordneten beschlossen. Die heimische Abgeordnete Charlotte Quik wird künftig als ordentliches Mitglied im Verkehrsausschuss, im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend sowie im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen vertreten sein. Darüber hinaus wird sie die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend übernehmen.

Die direkt gewählte Abgeordnete für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel blickt zuversichtlich auf ihre neuen Aufgaben: „Eine gute Infrastruktur ist wichtige Daseinsvorsorge für unseren ländlichen Raum. Ich werde im Verkehrsausschuss intensiv an der Zukunft unseres Landes und unserer Region mitarbeiten“, betont Charlotte Quik. „Wir brauchen auch hier vor Ort gut ausgebaute, intakte Straßen, Brücken und Schienen wie auch ein solides Wirtschaftswegenetz und ordentliche Radwege. Wichtig für uns am Niederrhein ist darüber hinaus ein gutes Netz von Wasserstraßen und Häfen. Das stärkt unsere heimische Wirtschaft und entlastet Straße und Schiene.“

Als verheiratete Mutter eines kleinen Sohnes zeigt sich Charlotte Quik über den stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend besonders erfreut: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft und haben bestmögliche Startchancen verdient. Die Familien, in denen die Kinder aufwachsen, brauchen jede mögliche Unterstützung – gerade auch bei uns im ländlichen Raum. Es kann nur von Vorteil sein, wenn Menschen die Politik gestalten, die sie selber betrifft.“

30. Juni 2017
Der Einsatz für die Eindämmung des Bahnlärms an der Betuwe-Linie bleibt weiterhin ein wichtiges Thema

„Der Einsatz für die Eindämmung des Bahnlärms an der Betuwe-Linie bleibt auch weiterhin ein wichtiges Thema“, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Dafür werden mein Kollege Klaus Voussem und ich uns vehement einsetzen, wie wir es vor der Wahl in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen verdeutlicht haben. Nicht alle Maßnahmen, die in der neuen Wahlperiode in Richtung Lärmschutz angegangen werden, stehen auch im CDU/FDP-Koalitionsvertrag für Nordrhein- Westfalen.“ Daher sei er auch kein abschließendes Papier, betont Charlotte Quik.

„Bahnlärm beschäftigt die Anwohner und Betreiber von Eisenbahnstrecken gleichermaßen, allerdings aus unterschiedlichen Blickwinkeln“, so die Landtagsabgeordnete. „Alle haben das Ziel vor Augen, dass der Schienenverkehr im Zuge einer nachhaltigen Verkehrspolitik leiser werden muss. Hand in Hand mit dem Ausbau der Betuwe-Linie gehen zeitgleich die Maßnahmen der CDU-geführten Bundesregierung für weniger Lärmemission.“ Konsequent führe die Bundesregierung das Prinzip „Zug um Zug weniger Bahnlärm“ fort. „Güterwagen, die eine höhere Lärmemission verursachen als zulässig, dürfen vom 13. Dezember 2020 an nicht mehr auf dem deutschen Netz fahren“, betont Charlotte Quik. „Bis dahin hat die Wirtschaft ausreichend Zeit, sich durch Umrüstung von Güterwagen auf leise Bremssohlen auf diesen Stichtag vorzubereiten. Diese Umrüstung wird finanziell gefördert.“ Selbstverständlich, so die CDU-Politikerin, müssten darüber hinaus noch weitere Schritte unternommen werden, um die Anwohner von Bahntrassen vor Schallemissionen zu schützen. „Dafür werden mein Kollege Klaus Voussem und ich uns bei der Bundesregierung und der Deutschen Bahn AG stark machen.“

Die beiden Landtagsabgeordneten Charlotte Quik und Klaus Voussem haben überdies Verantwortliche der Bürgerinitiativen zu einem Gespräch in den Landtag eingeladen.

25. Juni 2017
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik stimmt auf dem CDU-Landesparteitag für den Koalitionsvertrag: „Er stärkt ganz klar unseren ländlichen Raum und die Region“

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat am Samstag gemeinsam mit der CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und einer 16-köpfigen Delegation aus dem CDU-Kreisverband Wesel am CDU-Landesparteitag in Neuss teilgenommen. Für den Koalitionsvertrag mit der FDP gab es eine 100-prozentige Zustimmung: „Der Koalitionsvertrag stärkt ganz klar unseren ländlichen Raum. Das kommt uns in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel und in der Region zugute“, zeigt sich die CDU-Politikerin von dem Kontrakt überzeugt. „Endlich gibt es wieder Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Heimat statt einseitiger Bevorzugung der Großstädte.“

„Unser Land braucht beim Thema Sicherheit einen Neustart. Wir brauchen mehr Polizei auf der Straße und werden sie personell, technisch, organisatorisch und rechtlich stärken. Dazu zählen neue 2300 Polizisten im Jahr und 500 Polizeiverwaltungsassistenten, um Polizisten von Bürokratie zu entlasten. Die Verteilung der Polizeikräfte auf die Kreispolizeibehörden wird optimiert werden, um bestmögliche Sicherheit sowohl in den Ballungsgebieten als auch bei uns im ländlichen Raum sicherzustellen“, erklärt Charlotte Quik.

Besonders erfreut zeigt sich die Landtagsabgeordnete auch über die Stärkung der Kindertagesbetreuung, die mit dem Koalitionsvertrag vereinbart wurde. „Wir wollen die bestehende Unterfinanzierung beseitigen und schnellstmöglich ein Trägerrettungsprogramm auf die Beine stellen. Dazu werden wir stufenweise zusätzliche Mittel aus dem Landeshaushalt bereit stellen. Das kommt auch vielen Einrichtungen in unserer Region zugute. Das dritte KiTa-Jahr vor der Einschulung bleibt beitragsfrei. Langfristig streben wir eine allgemeine Beitragsfreiheit in NRW an“, blickt Charlotte Quik nach vorn.

Am vergangenen Mittwoch erst wurde die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik auf Einladung der CDU Wesel erneut damit konfrontiert, welche Probleme die von der alten Landesregierung verantwortete Inklusion mit sich gebracht hat. Im Rahmen der Wertewerkstatt wurde der Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion. – Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft“ gezeigt. „Das sind unfassbare Zustände für Kinder, Lehrer und Eltern. Wir haben jetzt die Chance, es besser zu machen. Wir werden die noch vorhandenen Förderschulen erhalten, um erst einmal die größten Probleme zu lindern. Christdemokraten und Freie Demokraten wollen die Inklusion an den Schulen bestmöglich und zum Wohle der Kinder und Jugendlichen gestalten. Gleichzeitig wollen wir Wahlmöglichkeiten zwischen Förderschulen und inklusiver Regelschule für Familien sichern. Das sieht der Koalitionsvertrag vor. Dahinter stehe ich voll und habe auch deshalb mit gutem Gewissen zugestimmt“, betont Charlotte Quik.

„Wie in vielen Bereichen deutlich wurde, bedarf auch der Landesentwicklungsplan (LEP) einer Überarbeitung“, so Charlotte Quik. „Er soll in Zukunft wieder ein Gleichgewicht zwischen Ökonomie, Ökologie und sozialem Zusammenhalt herstellen. Ballungsräume und unsere ländliche Region brauchen wieder gleiche Chancen. Wir müssen den Kommunen die Entscheidungskompetenz bei der Flächenausweisung dringend zurück geben. Der Koalitionsvertrag stärkt darüber hinaus auch den starken Mittelstand in unserer ländlichen Region. Dieser Jobmotor soll vom Bürokratiemonster befreit werden. Wir brauchen einen unkomplizierten, nicht bevormundenden Staat und einfachere Prozesse. “

Nachdem der CDU-Parteitag und auch die FDP mit ihrer Onlinebefragung den Weg frei gemacht haben für den Koalitionsvertrag, steht nun am Dienstag auch für Charlotte Quik die Wahl von Armin Laschet zum NRW-Ministerpräsidenten an. „Das wird ein weiterer wichtiger Schritt zu einem Nordrhein-Westfalen sein, das mehr kann als bisher. Ich freue mich auf die Wahl und registriere vielerorts eine Aufbruchstimmung. NRW muss schnell die letzten Plätze verlassen.“

Mittlerweile hat Charlotte Quik im Landtag auch ihr neues Büro bezogen. Es sieht dort noch etwas spartanisch aus, aber das wird sich in den kommenden Wochen ändern. Natürlich soll dort neben der Arbeit auch persönliches Flair Einzug halten. „Ein schönes Bild von unserer starken Heimat, dem schönen Niederrhein, wird hier auf jeden Fall die Wand im Düsseldorfer Büro schmücken.“

13. Juni 2017
Charlotte Quik beim NRW-Tag der Jungen Union: „Die Krefelder Erklärung ist ein Musterbeispiel für ‚Junge Politik‘ und bringt frischen Wind für NRW“

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik zeigt sich über die „Krefelder Erklärung“ der Jungen Union NRW, deren familienpolitische Sprecherin sie ist, hoch erfreut: „Die Krefelder Erklärung ist ein Musterbeispiel für ,Junge Politik’ und bringt frischen Wind für NRW. Damit setzen wir besonders in den Bereichen Familie und Bildung Akzente.“

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen ist nach der Wahl mit acht Abgeordneten im Landtag vertreten und damit so stark wie nie zuvor. Die „Krefelder Erklärung“ wurde am vergangenen Wochenende unter Federführung der jungen CDU-Landtagsabgeordneten beim JU NRW-Tag erarbeitet und schließlich von den 350 Delegierten verabschiedet. Sie beschreibt die Positionen der Jugendorganisation der CDU NRW für die Regierungsarbeit in Nordrhein-Westfalen und auch im Bund.

„Ich unterstütze die Forderung der Ausdehnung des Elterngeldes auf 36 Monate“, betont Charlotte Quik, die auch stellvertretende Vorsitzende der „Jungen Gruppe“ der CDU-Landtagsfraktion ist. „In den ersten zwölf Monaten sollen 65 Prozent des wegfallenden Einkommens ersetzt werden, in den 24 folgenden Monaten 50 Prozent. Die 36 Monate sollen die Eltern flexibel untereinander aufteilen können. NRW soll sich beim Bund für diese Leistungserweiterung einsetzen. Darüber hinaus wollen wir Familien bei der Schaffung von Eigentum unterstützen“ blickt die Landtagsabgeordnete nach vorn: „Die Einführung von Baukindergeld, die Senkung der sehr hohen Grunderwerbssteuer und ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer für junge Familien wären gute Ansätze.“

Wichtig für die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik ist die Feststellung, dass es sich bei den Forderungen nicht um „Wohltaten auf Pump“ handelt. „Wir wollen die Wirtschaft in NRW ankurbeln und den Unternehmen Freiraum geben. Das erzeugt Wachstum und erhöht die Steuereinnahmen. Diesen Spielraum wollen wir nutzen“, so Charlotte Quik. Das Elterngeld sei darüber hinaus eine Leistung des Bundes.

Im Bereich der Schulpolitik will die Landtagsabgeordnete die Forderung der JU NRW unterstützen, nach hessischem Vorbild eine Lehrerbesetzung von mindestens 105 Prozent anzustreben, damit im Krankheitsfall weniger Unterricht ausfällt. In den ländlichen Bereichen sollen auch Schulen mit nur zwei Klassenzügen erhalten bleiben, Tablets künftig zur Ausstattung jeder Klasse gehören. „Analog zum Semesterticket wollen wir uns für die Einführung eines Schüler- und Azubitickets stark machen“, erklärt Charlotte Quik, die auch Unterstützung für das Handwerk signalisiert: „Die Kosten für einen Meisterlehrgang sollen reduziert werden. Mittelfristiges Ziel ist die kostenlose Weiterbildung zum Meister.“

Auch hinter den Zukunftsplänen der JU NRW zum Thema Gleichstellung steht die Landtagsabgeordnete: „Frauenförderung bei gleicher Qualifikation wird unterstützt, nicht aber die Bevorzugung von Frauen bei schlechterer Qualifikation. Und das sehen mittlerweile viele Gerichte auch so.“

Prominente Unterstützung gab es für Charlotte Quik, ihre MdL-Kollegen und die Delegierten beim JU NRW-Tag. Neben der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterstützte auch Jens Spahn, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, die große Aufbruchsstimmung. Und natürlich NRW-Wahlsieger Armin Laschet, der versprach: „Ab der Wahl einer neuen Landesregierung gilt in NRW ein Null-Toleranz-Prinzip für Kriminelle. Hier wird es keine Kölner Silvesternacht mehr geben. Hier wird Herr Amri nicht einfach frei herumlaufen können.

01. Juni 2017
Konstituierende Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen am Donnerstag: Charlotte Quik als Landtagsabgeordnete verpflichtet – Kanzlerin Angela Merkel hatte bereits kurz nach der Wahl gratuliert

Charlotte Quik ist im Rahmen der konstituierenden Sitzung des neuen NRW-Landtags am Donnerstag als Landtagsabgeordnete verpflichtet worden. Sie vertritt den Wahlkreis Wesel III künftig in Düsseldorf und war am 14. Mai von den Wahlberechtigten aus Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel mit 39,4 Prozent der Erststimmen direkt gewählt worden. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde diese mit viel Engagement und Zuversicht, voller Energie und Tatkraft angehen“, blickte die neue Landtagsabgeordnete und Christdemokratin kurz nach der Sitzung direkt nach vorn.

Während seiner ersten Zusammenkunft wählte das Parlament den CDU-Politiker und Landtagsabgeordneten André Kuper aus Gütersloh zum Landtagspräsidenten. „Ich wünsche ihm für dieses bedeutsame Amt alles erdenklich Gute“, gratulierte auch Charlotte Quik dem neuen Landtagspräsidenten.

Bereits am ersten Wochenende nach der Landtagswahl hatte es für Charlotte Quik Glückwünsche von höchster Ebene gegeben. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing unter anderem persönlich die jungen CDU-Landtagsabgeordneten aus NRW und beglückwünschte die Wahlsieger. „Anschließend ging es direkt an die Arbeit“, so Charlotte Quik. Auf der CDU 2017-Runde wurden wichtige politische Themen für das Wahljahr besprochen.

Nur ein paar Tage später standen die nächsten Entscheidungen in Düsseldorf an. Für frischen Wind in der neuen CDU-Landtagsfraktion sorgt ab sofort auch die neu aufgestellte „Junge Gruppe“. Die Mitglieder wählten Charlotte Quik zu ihrer stellvertretenden Vorsitzenden. „Auch dieser Aufgabe werde ich mich mit großem Respekt und zukunftsorientiert widmen.“

Nach der Verpflichtung steht für Charlotte Quik MdL reichlich Arbeit in Düsseldorf an – und auch im Wahlkreis. „Ich übernehme mit viel Respekt Verantwortung für NRW und unsere Region und freue mich auf die Arbeit für die Menschen in unserem Land und in meinem Wahlkreis. Ich werde – wie vor der Wahl versprochen – für alle Bürgerinnen und Bürger in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel in Düsseldorf eine starke Stimme für unsere Heimat sein.

11. Mai 2017
Möglicher neuer NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk unterstützt Charlotte Quik mit „Blitz-Besuch“ im Wahlkampf-Endspurt

„Wie werden wir unsere vielen Zukunftspläne für NRW solide finanzieren, ohne neue Schulden aufzunehmen?“ gab CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik im voll besetzten Saal des Waldrestaurants Hohe Mark in Obrighoven das Mikrofon weiter an ihren Gast Dr. Marcus Optendrenk MdL. Und da hatte sie genau den richtigen Experten am Tisch, der den Gästen noch einmal wichtige Positionen der CDU leidenschaftlich näherbrachte. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion wird mögliche Koalitionsverhandlungen nach der Wahl entscheidend mitgestalten und könnte in wenigen Wochen neuer NRW-Finanzminister sein. „Wirtschaftswachstum führt zu mehr Einnahmen, nicht mehr Ankäufe von Steuer-CDs. Man kann seinen Haushalt nicht mit immer neuen Steuer-CDs sanieren. Denn davon gibt es bald keine mehr“, so Optendrenk und verwies in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, dass Ex-NRW-Finanzminister Linssen die erste Steuer-CD gekauft habe und die Idee nicht von der rot-grünen Landesregierung oder Finanzminister Walter-Borjans stamme.

Eigentlich war Jens Spahn MdB zur Veranstaltung angekündigt worden. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble musste aber kurzfristig auf Geheiß des Ministers an Verhandlungen zum Bund-Länder-Finanzausgleich in Berlin teilnehmen. Charlotte Quik lobte den „Blitz-Besuch“ von Marcus Optendrenk in ihrem Wahlkreis zum „Quik-Lunch“ als „mehr als würdige Vertretung“. In einem mitreißenden Vortrag und von guten Umfragewerten gestützt zeigte sich Optendrenk sehr optimistisch, nach der Wahl NRW entscheidend wieder nach vorn bringen zu können. „Es liegt ein Mehltau über dem Land, das einfach unfassbar schlecht regiert wird. Die Kämmerer der Kommunen wirtschaften gut, doch das Land drückt ihnen immer mehr Aufgaben auf.“ Optendrenk sprach sich eindeutig gegen die rot-grüne Bevormundungspolitik aus sowie für mehr Vertrauen in die Kommunen und mehr Geld, das vor Ort frei eingesetzt werden darf. „Ob Regulierung oder Bürokratie: Der Staat darf nicht wie in NRW als der beste Bevormunder auftreten.“

Charlotte Quik sprach das Thema „Gemeindefinanzierung“ noch einmal an. Ihre Heimatstadt Hamminkeln beispielsweise habe 2007 noch 3,5 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen bekommen, heute seien es nur noch 2,2 Millionen. In Duisburg sei dagegen ein Anstieg von 292 auf 510 Millionen zu verzeichnen. „Die Argumente der rot-grünen Landesregierung lauten, Duisburg habe Oberzentrumsfunktion und so nutze auch das Umland die Infrastruktur, dazu müsse man sich mit den sozial Schwächeren solidarisch zeigen“, so Quik in ihrer Moderation. Antwort von Marcus Optendrenk: „Ich sage es mal mit den Worten von Jens Spahn: Das Geld aus dem Stärkungspakt reicht nicht aus, um das Strukturproblem im Ruhrgebiet zu lösen. Wenn man aber andere ihrer Mittel beraubt, nimmt man ihnen ihre Zukunftsmöglichkeiten.“ Damit sei keinem geholfen.

Charlotte Quik hat im Wahlkampf herausgestellt, sich als „starke Stimme für unsere Heimat“ und gegen die Benachteiligung des ländlichen Raumes  in Düsseldorf einzusetzen. Großes Lob gab es abschließend vom möglichen neuen NRW-Finanzminister: „Der sehr engagierte Wahlkampf von Charlotte Quik hat sich mittlerweile bis weit über die Grenzen ihres Wahlkreises herumgesprochen.“ Und Charlotte Quik ergänzte: „Am Sonntag heißt es, mit beiden Stimmen CDU zu wählen! Wir müssen unsere PS voll auf die Straße bringen.“

09. Mai 2017
Noch mehr Rückenwind für Charlotte Quik: Unions-Fraktionschef Volker Kauder zu Gast in Voerde – CDU-Landtagskandidatin bei U18-Wahl in Wesel klar vorn

Und wieder gibt es neuen Rückenwind für CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik: Zunächst hatten die künftigen Jungwählerinnen und Jungwähler bei der Weseler U18-Wahl sich klar für Charlotte Quik entschieden. In insgesamt 14 Wahllokalen in weiterführenden Schulen und Jugendeinrichtungen hatten die jungen Leute, die noch nicht wahlberechtigt sind, ihre Stimme abgeben können als Übung für die Demokratie. „Es freut mich sehr, dass meine Visionen und Vorhaben für unsere Heimat und die der CDU für NRW bei den künftigen Wählern so gut ankommen. Ich werde weiter alles geben für ein besseres NRW“, so Charlotte Quik.

Große Unterstützung erhielt Charlotte Quik auch vom Vorsitzenden der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder, den sie am Dienstag in der Schützenhalle des BSV Friedrichsfeld vor zahlreichen Parteimitgliedern aus dem Kreis Wesel begrüßen konnte. Mit dabei waren auch die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss, die Landtagsabgeordnete Marie-Luise Fasse, zahlreiche Mitglieder der Frauen Union im Kreis Wesel, die zu Kaffee und Kuchen eingeladen hatte, und viele CDU-Amts- und Mandatsträger aus der Region.

„Wo es keine Religionsfreiheit gibt, gibt es auch keine Freiheit“, sagte Unions-Fraktionschef Kauder in seiner Rede. Er engagiert sich seit Jahren für eine weltweite Glaubensfreiheit und erzählte spannend über sein Engagement. „Zunächst einmal ist die Religionsfreiheit das zentrale Menschenrecht überhaupt. Wirtschaftlicher Erfolg ist auf Dauer auch nur in Nationen mit Freiheit möglich. Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe auf der Welt. Mehr als 100 Millionen sind direkt und indirekt betroffen. Darauf muss man immer wieder hinweisen. Wir von der CDU machen Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes.“

Volker Kauder wünschte nach seinem Vortrag Charlotte Quik für den kommenden Sonntag alles Gute: „Wir haben einen Regierungswechsel in NRW dringend nötig. Wir haben das bessere Programm und die besseren Kandidaten. Im Saarland und Schleswig-Holstein hat es geklappt. Sonntag schaffen wir in NRW das 3:0.“ Und warum sei der Regierungswechsel in NRW nötig, fragte Kauder schließlich die Anwesenden? „Hier ist es wunderschön. Hier gibt es genauso schlaue Kinder und engagierte Bürgerinnen und Bürger wie in Bayern. Nur leider liegt NRW im Vergleich der Bundesländer auf den hintersten Plätzen.“ Und das, so Kauder, liege an der derzeitigen politischen Führung.

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik dankte ihrem Gast für die „eindrucksvollen Worte“ und betonte: „Wir hier in NRW haben die Chance, es besser zu machen. Wir haben im Gegensatz zu vielen Ländern die Freiheit, ein Kreuzchen zu machen. Wählen Sie am Sonntag mit Erst- und Zweitstimme CDU. NRW kann mehr!“

Am kommenden Donnerstag stellt sich gleich der nächste prominente Bundespolitiker hinter die CDU-Landtagskandidatin: Dann hat sich Jens Spahn MdB angekündigt, der Parlamentarische Staatssekretär bei Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble. Er ist ab 12.30 Uhr im Waldrestaurant Hohe Mark in Wesel zu Gast. Sein Thema wird sein: Was für Deutschland und NRW heute wichtig ist.

09. Mai 2017
„Die Polizeiwache in Voerde muss in jedem Fall erhalten bleiben!“: Charlotte Quik greift Sicherheit in Themenwoche auf

Im Rahmen der Themenwoche Sicherheit nahm CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik gerade besonders die Innere Sicherheit in unserer Region und im Land in den Blick. Große Themen waren unter anderem die hohe Anzahl an Wohnungseinbrüchen und der Polizeiabbau im ländlichen Raum.

Besonders kritisierte Charlotte Quik den Polizeiabbau im ländlichen Raum: „Die rot-grüne Regierung hat in unverantwortlicher Weise Personal und Fahrzeuge der Polizei im ländlichen Raum gestrichen. So wurde die Sollstärke von 2000-2016 um 721 Stellen – 5,4 Prozent – reduziert, in den Großstädten sind zeitgleich 1600 Stellen aufgebaut worden, – 6,8 Prozent mehr. Dieser Trend spiegelt sich auch in der Kreispolizeibehörde Wesel wider. Von 2000 bis 2016 hat sich die Personalstärke der Polizei hier von 744 auf 707 Stellen verringert. Darüber hinaus wurde die Anzahl der Streifenwagen seit 2009 von 55 auf 40 verringert – das ist gerade in unseren Flächenkommunen fahrlässig! Insbesondere wegen der hohen Einbruchszahlen in ländlichen Regionen muss dieser Polizeiabbau gestoppt werden!“

Vor diesem Hintergrund bekräftigte Quik noch einmal, dass die Polizeiwache Voerde, deren mögliche nächtliche Schließung schon im Gespräch war, in jedem Fall erhalten bleiben muss: „Polizeipräsenz ist ein wichtiger Bestandteil des Sicherheitskonzeptes einer Kommune und trägt zum individuellen Sicherheitsgefühl massiv bei. Von daher ist es keine Option, auf die Polizeiwache in Voerde zu verzichten!“ Diese Haltung unterstrich auch der Vorsitzende Bernd Altmeppen für die CDU Voerde.

Charlotte Quik betonte, dass mehr Polizeikräfte eingestellt werden müssten, denn es gebe eine generelle Überlastung der Polizei. Zu wenig Beamte, Millionen angehäufter Überstunden und hohe Krankenstände seien Kern des Problems. Auch müssten unsinnige Blitzmarathons der Vergangenheit angehören. Die CDU-Landtagskandidatin erläuterte: „Die CDU will die Polizeipräsenz flächendeckend erhöhen und mit der Einstellung von Polizeiverwaltungsassistenten dafür sorgen, dass die Polizeibeamten entlastet werden und weg vom Schreibtisch auf die Straße kommen.“

Die Polizei vor Angriffen zu schützen, sei ein weiteres zentrales Anliegen der CDU, so Charlotte Quik: „Nach Berechnungen der Gewerkschaft der Polizei wird alle 67 Minuten ein Polizist in NRW Opfer eines Angriffs. Unter anderem mit dem Einsatz von Mini-Schulterkameras und einem verbesserten strafrechtlichen Schutz der Einsatzkräfte wollen wir dem begegnen.“

07. Mai 2017
Charlotte Quik freut sich auf Top-Besuch im Wahlkampf-Endspurt: Volker Kauder und Jens Spahn zu Gast 

Beim Wahlkampfauftakt im Drevenacker Gasthof „Alt Peddenberg“ Mitte März hatten sich die CDU-Verbände der fünf Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel geschlossen hinter ihre Landtagskandidatin Charlotte Quik gestellt. Zum Wahlkampf-Endspurt steht fest: Die Motivation des Quik-Teams ist ungebrochen! Und nicht nur die CDU will den Wechsel in Düsseldorf und im Wahlkreis. Nach interessanten Themenwochen und zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern, Lehrern, Erziehern, Polizisten, Landwirten, Handwerkern und Bürgerinnen und Bürgern spürt Charlotte Quik, dass viele den Wechsel wollen: „Die Umfragen geben uns Rückenwind, doch wir dürfen nicht nachlassen und müssen am Schluss noch einmal alles mobilisieren.“

Zum Wahlkampf-Endspurt begrüßt Charlotte Quik in der kommenden zwei weitere prominente Gäste.  Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wird am Dienstag, 9. Mai, ab 15 Uhr in der Schützenhalle des BSV Friedrichsfeld an der Ullrichstraße 42 in Wesel erwartet.  Er wird zunächst zum Thema „Das Bekenntnis frei leben – Wo es keine Religionsfreiheit gibt, gibt es auch keine Freiheit“ referieren. Anschließend ist eine Diskussion geplant; die Frauen Union Kreis Wesel lädt zu Kaffee und Kuchen ein.

Am Donnerstag, 11. Mai, kommt Jens Spahn, Parlamentarischer Staatsekretär bei Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, um 12.30 Uhr ins Waldrestaurant & Hotel Hohe Mark. Jens Spahn wird das Thema „Was für Deutschland und NRW heute wichtig ist“ beleuchten und zusammen mit Charlotte Quik und den Gästen diskutieren. Zu beiden Veranstaltungen lädt die CDU-Landtagskandidatin herzlich ein; eine Anmeldung in der CDU-Kreisgeschäftsstelle (0281-22037 oder cdu-wesel@t-online.de) ist erforderlich.

Charlotte Quik ist nach ihren Themenwochen Landwirtschaft & Umwelt, Infrastruktur, Familie & Bildung, Wirtschaft und Sicherheit überzeugt, dass NRW mehr kann. „Mehr Bewegung, weniger Stau. Mehr Wertschätzung für unsere Landwirtschaft und weniger Ideologie. Mehr Unterstützung für unsere Familien und weniger Bevormundung. Mehr Arbeitsplätze und weniger Bürokratie. Mehr Polizei und weniger Einbrüche. Unsere Heimat verdient eine bessere Landespolitik. In Düsseldorf werde ich mich gegen die bisherige Benachteiligung des ländlichen Raumes einsetzen – als starke Stimme für unsere Heimat!“

02. Mail 2017
Große Resonanz auf Diskussionsabend rund um die „Sicherheit in NRW“ im Weseler Saal Schepers: Themenwoche Sicherheit von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik

Wohnungseinbrüche in NRW sind an der Tagesordnung, während der Personalabbau bei der Polizei im ländlichen Raum weiter voranschreitet. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Einbruchs zu werden, ist in NRW fünfmal höher als in Bayern. Die Sicherheitspolitik der rot-grünen Landesregierung und von Innenminister Jäger gilt spätestens seit dem Silvester-Debakel von Köln als gescheitert. Vom Fall „Amri“ ganz zu schweigen. Dass die „Innere Sicherheit“ die Bürgerinnen und Bürger sichtlich bewegt, zeigte sich beim Diskussionsabend am vergangenen Dienstag im Saal Schepers, zu dem CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik eingeladen hatte. Trotz Champions-League-Halbfinale und TV-Auseinandersetzung zwischen Armin Laschet und Hannelore Kraft war der Saal voll. „Als wir die Veranstaltung geplant haben, war das Fernsehduell noch nicht terminiert“, erklärte Charlotte Quik und zeigte sich erfreut über so viel Interesse: „Schön, dass so viele gekommen sind.“ Sie begrüßte dann ihren prominenten Gast aus Berlin: Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär bei Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Und der nahm kein Blatt vor den Mund: „Rot-Grün ist ein Sicherheitsrisiko für Nordrhein-Westfalen.“ In Bayern laufe es nicht deshalb gut, weil sie dort bessere Polizisten hätten. „Es sind einfach mehr und dort werden andere Prioritäten gesetzt. Man sollte in NRW mal darüber nachdenken, statt eines Blitzermarathons einen Aktionstag gegen Einbruchskriminalität durchzuführen.“ In diesem Zusammenhang zitierte Charlotte Quik den CDU-Sicherheitsexperten Wolfgang Bosbach: „Köln wäre in München nicht passiert!“

Dr. Günter Krings kritisierte auch NRW-Innenminister Jäger: „Grundsätzlich sind für ihn alle anderen verantwortlich. Fehler können passieren, aber man muss erkennen, wenn ein Innenminister überfordert ist.“ Krings warb für Bodycams für Polizisten, die Einstellung von neuen Beamten und Verwaltungsmitarbeitern, die Schleierfahndung, mehr Kompetenzen des Bundes bei der Terrorbekämpfung, besseren Datenaustausch der Behörden und die Videoüberwachung von zentralen Plätzen.

Beim Thema Flüchtlinge betont Krings den hohen Stellenwert des Asylrechts: „Wir haben nicht Terror wegen der Flüchtlinge, sondern Flüchtlinge wegen des Terrors. Viele kommen doch hier hin, weil sie vor Krieg fliehen. Denen müssen wir helfen.“ Es müsse aber gelten: Ein Ja ist ein Ja und ein Nein ist ein Nein. Abgelehnte Asylbewerber, gerade aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten, deren Kriminalitätsrate hoch sei, müssten abgeschoben werden. Was Rot-Grün in NRW aber blockiere. „Wenn ein abgelehnter Asylantrag in NRW keine Konsequenzen hat, was nützt dann ein Asylverfahren überhaupt?“ Dies sei doch ein Anreiz für viele, auch noch hierhin zu kommen.

Charlotte Quik betonte: „Wir wollen uns in unserer Heimat wieder sicher fühlen können! Dazu gehört mehr Polizei auf die Straße – gerade in unseren Flächengemeinden. Die Polizei braucht auch Vertrauen, Respekt und mehr Rechte und die notwendigen Werkzeuge wie eine bessere Ausrüstung oder die Möglichkeit der Schleierfahndung. NRW darf kein Paradies für Kriminelle mehr sein. Härtere Strafen und ein digitaler Kampf gegen Einbrecherbanden sind nötig, dazu mehr Videobeobachtung im öffentlichen Raum für mehr Sicherheit.“

Die CDU-Landtagskandidatin hatte schließlich mit Andreas Henkel von der Firma Sicherheitstechnik Rust aus Wesel noch einen Experten geladen, der zum Abschluss der Diskussion praktische Empfehlungen zum Einbruchschutz gab – von der Sicherung von Türen und Fenstern über Alarmanlagen bis hin zu dem Hinweis, sich von Beamten der Kreispolizeibehörde Wesel vor Ort im eigenen Haus oder der Wohnung beraten zu lassen.

30. April 2017
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik startet in eine neue Themenwoche: NRW braucht dringend mehr Sicherheit

Wohnungseinbrüche in NRW erreichen Rekordniveau, während der Personalabbau bei der Polizei im ländlichen Raum weiter voranschreitet. Die Sicherheitspolitik der rot-grünen Landesregierung gilt spätestens seit dem Silvester-Debakel von Köln als gescheitert. Wolfgang Bosbach wird nach der Wahl für NRW ein komplett neues Sicherheitskonzept erarbeiten müssen. „Wir wollen uns in unserer Heimat wieder sicher fühlen können! Dazu gehört mehr Polizei auf die Straße – gerade in unseren Flächengemeinden“, betont CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik zum Start in die Themenwoche „Sicherheit.“ „Die Polizei braucht auch Vertrauen, Respekt, mehr Rechte und die notwendigen Werkzeuge wie eine bessere Ausrüstung oder die Möglichkeit der Schleierfahndung. NRW darf kein Paradies für Kriminelle mehr sein.“

Am Dienstag, 2. Mai, sind ab um 19.45 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger in die Gaststätte Schepers in Wesel, Schermbecker Landstraße 120, zur Eröffnungsveranstaltung eingeladen. Die Teilnehmer und Charlotte Quik werden die Sicherheitslage politisch als auch praktisch beleuchten. Als Gast wird Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, erwartet. Dazu werden Mitarbeiter der Firma Sicherheitstechnik Rust aus Wesel, die unter anderem Experten für Einbruchschutz sind, praktische Tipps geben.

 Ein weiterer Aspekt des Themas Sicherheit steht beim Besuch der CDU-Landtagskandidatin am Mittwoch, 03.05.2017, um 10.00 Uhr bei der Senioren-Union Hamminkeln im Fokus: Frank Schulten, Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht, gibt Tipps für die Sicherheit im Straßenverkehr. Auch die Feuerwehren leisten ihren Beitrag zur Sicherheit: Besuche bei den Feuerwehren in Hünxe und Gahlen runden die Themenwoche Sicherheit für Charlotte Quik ab.

27. April 2017
Charlotte Quik besucht gemeinsam mit der CDU Schermbeck die Fahrzeuglackiererei Triptrap

Im Rahmen der „Themenwoche Wirtschaft“ besuchte die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik, gemeinsam mit einer Abordnung der CDU Schermbeck, die Fahrzeuglackiererei Triptrap. Der Meisterbetrieb mit ca. 30 Mitarbeitern an 3 Standorten (Schermbeck, Wesel und Wulfen) wird von Peter Triptrap mittlerweile in der 3. Generation geführt.

Als hochmodern ausgestattetes Unternehmen, wo noch viele Arbeitsschritte von Hand durchgeführt werden, wird ein besonderes Augenmerk auf Qualität gelegt.  Die Abordnung der CDU, die neben Charlotte Quik auch aus dem Vorsitzenden Ullrich Stiemer, dem stellvertretenden Bürgermeister Engelbert Bikowski, dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Schetter und Pressesprecher Pascal Scheidt bestand, durfte ein Blick hinter die Kulissen der Fahrzeuglackiererei werfen.

„Ich freue mich immer wieder einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen in meinem Wahlkreis werfen zu dürfen. Hierdurch erhalte ich die Möglichkeit, ein noch besseres Gefühl für die heimische Wirtschaft zu bekommen. Mir ist es besonders wichtig zu wissen, wo der Schuh drückt und wo Politik unterstützen muss“, kommentierte Charlotte Quik den Besuch.

Fotos: Petra Bosse

 

Quelle: Petra Bosse
Quelle: Petra Bosse
26. April 2017
Charlotte Quik (CDU) will Mittelstand entlasten: Landtagskandidatin besucht Dingdener Textilunternehmen Setex

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik hat sich bei einem Besuch des Dingdener Textilunternehmens Setex für eine Initiative zur Entbürokratisierung von Vorschriften und Regelungen ausgesprochen, die vor allem mittelständische Unternehmen belasten. „Die gegenwärtige Landesregierung erlässt Gesetze und Regelungen, die es in anderen Bundesländern nicht gibt und die vor allem mittelständischen Unternehmen Wachstumschancen nimmt“, sagte Quik. Setex zeige, welches Potenzial gerade im industriellen Mittelstand stecke.

Setex-Chef Konrad Schröer berichtete über die Entwicklungsgeschichte des Unternehmens. „Wir haben hier in Dingden 1990 mit knapp 50 Mitarbeitern angefangen, heute beschäftigt unsere Gruppe an zehn Standorten insgesamt 1.200 Mitarbeiter – alleine 200 hier in Dingden“, so Schröer. Das Unternehmen sei heute noch eines der wenigen vollstufigen Textilunternehmen in Deutschland, das von der Spinnerei über die Weberei, die Veredlung und Konfektion alle Produktionsschritte vom Baumwoll- oder Polyesterballen bis zum fertigen Textilprodukt selbst erbringen könne. Setex produziert Moltonauflagen, Matratzenschonbezüge, technische Textilien für die Auto- oder Schuhproduktion und flammenhemmende Stoffe für Theater und Veranstaltungshallen. Zu den Kunden zählen Möbelhäuser und Autozulieferer genauso wie Discounter und große Theater.

Wichtigster Erfolgsfaktor seien für Ihn die Mitarbeiter, so Schröer. „Wir können im Wettbewerb mit ausländischen Mitbewerbern nur bestehen, wenn wir besonders effizient arbeiten und das geht nur mit motivierten und engagierten Mitarbeitern“, sagt der Setex.-Chef. Ein familiäres Betriebsklima sei ihm daher außerordentlich wichtig. „Wenn wir nicht als guter Arbeitgeber bekannt wären, hätten wir mehr Probleme, Mitarbeiter für die Schichtarbeit in unserem Betrieb zu gewinnen, der praktisch das ganze Jahr rund um die Uhr läuft“, sagte Schröer.

Charlotte Quik freute sich über die Bemühungen des Unternehmens, Flüchtlingen eine Zukunftsperspektive zu geben. „Wir haben vier Flüchtlinge eingestellt und sie haben sich hervorragend integriert“, berichtete Schröer.  Quik lobte das Unternehmen auch für sein Engagement außerhalb des Firmengeländes. „Setex unterstützt viele Aktivitäten und Vereine in Dingden – davon profitiert der ganze Ort“, so Quik.

25. April 2017
Charlotte Quik hat ihren Wahlkreis beim Besuch des Hünxer Flugzeugherstellers Extra Aircraft fest im Blick – auch aus luftiger Höhe

Ihren Wahlkreis fest im Blick – und das aus luftiger Höhe – hatte CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik beim Besuch des Hünxer Flugzeugherstellers Extra Aircraft mit Sitz am Flugplatz Schwarze Heide. Trotz des heftigen Windes wagte sie einen kleinen Flug in einem Doppelsitzer zusammen mit Walter Extra, dem erfolgreichen Kunstflieger und Flugzeugkonstrukteur. Steil ging es in schwindelerregende Höhen, dann im Sturzflug wieder herunter. Ein Raunen ging bei den rasanten Manövern durch die Delegation der CDU Hünxe mit Ingrid Meyer, Heinz Lindekamp, Dirk Mertens und Eckard Babenz, die Charlotte Quik begleiteten. Mit dabei war auch Andrè Hümpel, Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft Schwarze Heide. Keine Frage: Mit etwas wackeligen Knien entstieg Charlotte Quik dem Flieger wieder, doch hat sie auch diese Herausforderung robust gemeistert.

Nach dem Flug kamen dann die wirtschaftlichen Themen auf den Tisch. Die Flugplatz GmbH hat derzeit einen Antrag zum Bau einer weiteren Flugzeughalle gestellt, die noch 2017 entstehen soll. Darüber hinaus wird ein Privatinvestor gesucht, um weitere Hangars für Flugzeuge über 2 Tonnen Abfluggewicht zu erstellen. Im Laufe des Jahres soll am Flugplatz Schwarze Heide eine moderne Tankstelle für Flugzeuge gebaut werden. Ziel ist es, neue Kunden für den Flugplatz zu gewinnen und somit die öffentlichen Zuschüsse zu verringern. Großes Problem laut Andrè Hümpel sei die Tatsache, dass nach Bundesgesetz noch kein per GPS-Navigation gesteuerter Landeanflug für den Flugplatz Schwarze Heide möglich ist – was andere EU-Länder längst erlauben. Dies sei zum moderaten Ausbau des Flugplatzes für neue Geschäftskunden aber dringend notwendig, so Hümpel. Diese Ansicht teilte Charlotte Quik: „Der Luftverkehr allgemein und insbesondere der Flugsport als Freizeitsport sind auf eine möglichst große Akzeptanz der umliegenden Bevölkerung angewiesen. Vor dem Hintergrund einer attraktiven Infrastruktur im ländlichen Raum muss die Politik den moderaten Ausbau des Flugplatzes Schwarze Heide unter Berücksichtigung aller Belange dringend unterstützen.“

Schon lange Weltruhm in der Kunstflugszene genießen Flugzeuge aus der „Schmiede“ von Walter Extra, die er in seiner Firma Extra Aircraft am Standort Schwarze Heide produziert. Inzwischen ist der Hünxer Hersteller zum erfolgreichsten deutschen Flugzeugproduzenten avanciert. Mit über 60 hochspezialisierten Mitarbeitern fertigt Extra Aircraft Flugzeuge – meist Zweisitzer. Die Firma legt höchsten Wert auf Qualität, treibt stete Produktentwicklung intensiv voran und legt somit die Basis für eine hohe Werthaltigkeit der Maschinen. Etwa drei Flugzeuge verlassen das Werk im Monat. Der Flugzeugentwickler und Hersteller ist zugleich auch Wartungsbetrieb, nicht nur für Kunstflugzeuge, auch für Fremdfabrikate und die Reisemaschinen. Aktuell arbeitet Walter Extra gemeinsam mit Siemens an der Entwicklung eines Elektromotors für Flugzeuge – ein Meilenstein in der Geschichte der Luftfahrt. Trotz dieser Superlative ist der Hightech-Betrieb sehr geerdet: Hier treffen sich deutscher Unternehmergeist, Innovationsfreude und solides Handwerk.

Flugzeug-Experte Walter Extra hat Wünsche an die Politik, die Charlotte Quik von ihren Besuch mitnahm: Abbau von Bürokratie und mehr Unterstützung für Unternehmer besonders im Hinblick auf die Infrastruktur. Auch wenn Walter Extra lieber in der Luft reist, muss er natürlich auch aufs Auto zurückgreifen: „Es ist grotesk, was auf unseren Straßen in NRW abgeht. Was ist das für ein volkswirtschaftlicher Schaden.“ Die NRW-CDU und auch Charlotte Quik haben sich nach der Wahl vorgenommen, intensiv gegen das Stau-Chaos im Land vorzugehen, Investitionen in die Infrastruktur zu fördern und Bürokratie abzubauen.

24. April 2017
CDU-MIT besucht innovatives Unternehmen in Brünen

Im Rahmen der Themenwoche Wirtschaft haben Landtagskandidatin Charlotte Quik und der Vorstand der CDU-MIT das Brüner Unternehmen Vaculiq besichtigt. Das seit 2010 in Brünen ansässige familiengeführte Unternehmen stellt mit seinen 19 Mitarbeitern innovative Anlagen für die Lebensmittelindustrie her und ist inzwischen weltweit tätig. Namhafte Hersteller aus der Nahrungs-und Genussmittelindustrie nutzen die neue Technik zur Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten. Der Einsatzschwerpunkt der Vaculiq-Anlagen liegt in der Fruchtsaftherstellung und der Gemüseverarbeitung. Beeindruckend ist die vielfältige Einsatzmöglichkeit der Technik aus Brünen. Beim diesem Besuch nutzte der MIT-Vorstand die Gelegenheit, mit der CDU-Landtagskandidatin über die Rahmenbedingungen junger innovativer Unternehmen in NRW bzw. Deutschland zu diskutieren. Sowohl die Förderung als auch die Finanzierung sind in Nachbarländern teilweise erheblich besser. Gerade innovative Unternehmen werden so ins Ausland gelockt. Aktuell werben sogar amerikanische Bundesstaaten mit sehr günstigen Rahmenbedingungen hiesige Unternehmen ab. „Hier gibt es großen Nachholbedarf im Bereich der Unterstützung wachstumsorientierter Unternehmen, auch bei der Mittelstandsfinanzierung“, gab der stellvertretende MIT-Vorsitzende Dr. U. Erens Charlotte Quik mit auf den Weg. „ Der Markt wird mit Geldmengen geflutet, nur beim Mittelstand kommt es nicht an. Gerade der Mittelstand ist aber Motor unserer Wirtschaft“, so Erens weiter.

24. April 2017
Von der kleinen Maschinensetzerei zum Global Player: Charlotte Quik zu Gast bei der Rhiem Gruppe in Voerde

Von der kleinen Maschinensetzerei zum global agierenden Dienstleister: Die Historie der Rhiem-Gruppe in Voerde ist eine Erfolgsgeschichte „Made in Germany“. Dies erfuhr CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik im Rahmen ihrer Themenwoche Wirtschaft bei einem Besuch des Unternehmens. „Rhiem ist in der Region immer noch als Druckerei in den Köpfen der Menschen. Dass das nur ein Zweig der Rhiem-Gruppe ist, davon haben wir uns intensiv überzeugt“, so Charlotte Quik, die von einer Delegation der CDU Voerde mit Bernd Altmeppen, Georg Schneider, Jan Langenfurth, Dr. Hans-Rudolf Jürging und dem ehemaligen Bürgermeister Leo Spitzer begleitet wurde. Empfangen wurde die Gäste von Inhaber Dr. Stefan Rhiem.

Die Rhiem-Gruppe, ein inhabergeführtes Unternehmen mit dem Hauptsitz in Voerde, feierte 2008 ihr 50-jähriges Bestehen. Was 1958 mit einer Maschinensetzerei in einem Wohnhaus in Duisburg-Walsum begann, hat sich binnen eines halben Jahrhunderts zu einem weltweiten Serviceanbieter mit Partnern in Nordamerika, Asien und Europa entwickelt.

Rhiem besteht heute aus fünf Gesellschaften: Rhiem Druck GmbH, Rhiem Services GmbH, Rhiem Intermedia GmbH, Rhiem Distribution Systems GmbH und Rhiem Branding Solutions GmbH. Der Firmensitz in Deutschland umfasst eine Fläche von 40.000m² und beschäftigt 320 motivierte Mitarbeiter. Die Gruppe verfügt über weitere acht Partner-Stützpunkte in Asien und Nordamerika.

Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der Druckerei, die Franz Rhiem sen. 1958 in Duisburg-Walsum gründete. Um sich unabhängiger zu machen und die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen, investierte Franz Rhiem in eigene Druckmaschinen und verlegte den Unternehmenssitz 1996 nach Voerde. Das Risiko sollte sich auszahlen, schnell wurde Rhiem Druck zu einem prosperierenden Unternehmen, das sich immer weitere Aufgabenbereiche erschloss, beispielsweise in der Druck-Weiterverarbeitung. Von Seiten der aufstrebenden IT-Industrie kam Anfang der 90er Jahre der Impuls, auch die Lagerhaltung für Kunden zu übernehmen und produktbegleitende Services anzubieten, etwa die Konfektionierung und später auch die Herstellung von Kunststoffverpackungen und Softwareboxen. Mitte der 1990er Jahre ging die Geschäftsführung der Gruppe an die nächste Generation über. Unter Franz Rhiem jr. und Dr. Stefan Rhiem hat sich das Unternehmen seitdem Schritt für Schritt von einem europäischen Druckereiunternehmen zu einem leistungsfähigen, weltweit tätigen Serviceanbieter entwickelt.

„Das Unternehmen hat ein breites Angebot, das aber in jedem Segment eine hohe Spezialisierung erfordert“, weiß Charlotte Quik und hat sich auch erkundigt, wie die Politik ein so wichtiges mittelständisches Unternehmen unterstützen kann. „Der Fachkräftemangel ist eine Herausforderung, dem das Unternehmen mit starken Rekrutierungsmaßnahmen begegnet. Hier müssen wir politische Hebel ansetzen“, betont Charlotte Quik. „Dazu kommt wieder einmal die überbordende Bürokratie, die viel zu viel Energie bindet.“ Die könne an anderer Stelle besser eingesetzt werden, so Quik. „NRW kann hier deutlich mehr.“

Firmenchef Dr. Stefan Rhiem plädierte dafür, auch einmal auf die Eigenverantwortung des Unternehmers im Speziellen wie der Menschen im Allgemeinen zu setzen. Als passionierter Jäger fühlt sich Dr. Stefan Rhiem auch noch als Privatmensch überreglementiert. Charlotte Quik: „Die Menschen in NRW haben genug von rot-grüner Reglementierung. Da haben wir viel Arbeit vor uns.“

21. April 2017
„Kompetente Abfallentsorgung ist praktizierter Umweltschutz“: Charlotte Quik zu Gast bei Familie Blumenroth

Auf Einladung der Inhaberfamilie Blumenroth besuchte CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik jetzt die Gesellschaft für Abfallsortierung und Recycling (GAR) am Standort Bucholtwelmen. Andrea Dase-Blumenroth, Thorsten und Lothar Blumenroth sowie Betriebsleiter Baron freuten sich über den Besuch der jungen Politikerin in Begleitung von Ingrid Meyer, Michael Wefelnberg, Heinz Lindekamp und Sylvia und Sebastian Hoffmann als Delegation der CDU Hünxe.

Im Mittelpunkt der Betriebsbesichtigung stand die Präsentation der neuen Abfallsortieranlage. Mit einem Volumen von über 2 Mio. Euro hat Familie Blumenroth hier in den aktuellsten Stand der Technik investiert und verfügt damit über die erste Anlage im Kreis Wesel, die den Anforderungen der neuen Gewerbeabfallverordnung vollumfänglich entspricht. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, die die Digitalisierung auch im Bereich der Abfallentsorgung bietet: Gemischter Abfall wird mittels Infrarottechnik so sortiert, dass eine stoffliche Verwertung von über 30 Prozent ermöglicht wird. „Das ist praktizierter Umweltschutz, der hier geleistet wird. Abfälle werden nicht mehr verbrannt, sondern dem Kreislauf wieder zugeführt – das ist ein gesamtgesellschaftlicher Mehrwert“, unterstrich Charlotte Quik die Bedeutung der Entsorgungsbranche.

Auf die Frage, welche Wünsche an die Politik bestehen, hörte Charlotte Quik – wie so oft beim Besuch mittelständischer Unternehmen – das Stichwort Bürokratie. „Als Entsorger gehören wir zu den am besten kontrollierten Branchen – das ist auch gut und richtig so, alleine um schwarze Schafe zu eliminieren“, so Thorsten Blumenroth. An der einen oder anderen Stelle wünschte sich der Unternehmer jedoch mehr gesunden Menschenverstand bei der Umsetzung durch die Behörden – ein gute Portion Pragmatismus würde seiner Ansicht nach schon reichen, die Situation für alle Beteiligten zu entspannen. Ein weiteres Thema, das den Blumenroths auf der Seele liegt, ist der Fachkräftemangel: Ein Befund, den Charlotte Quik durch ihre Besuche bei anderen mittelständischen Betrieben bestätigen kann. Die CDU-Landtagskandidatin sagte zu, diese Themen mit nach Düsseldorf zu nehmen: „Unsere Mittelständler sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und sorgen gerade bei uns im ländlichen Raum für gute und sichere Arbeitsplätze. Aufgabe von Politik ist es, ihnen beste Rahmenbedingungen zu bieten und nicht, ihnen ständig neue Steine in den Weg zu legen, wie wir es aktuell unter der rot-grünen Landesregierung erleben.“

19. April 2017
„Gegen das Bürokratie-Monster und den drohenden Infrastruktur-Infarkt können wir etwas unternehmen!“
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik ist in die Themenwoche „Wirtschaft“ gestartet

Zum Ende der Osterferien ist CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in die Themenwoche Wirtschaft gestartet. Und dabei traf sie leider wieder auf in NRW altbekannte Ärgernisse: das „Bürokratie-Monster“ und den drohenden „Infrastruktur-Infarkt“. „Die Bürokratie macht unseren Unternehmen das Leben schwer. Ein Abbau ist dringend erforderlich. Dazu steht NRW vor dem Infrastruktur-Infarkt. Es ist längst überfällig, dass sich hier etwas bewegt. Dagegen können wir etwas unternehmen“, zeigte sich Charlotte Quik fest entschlossen, das Thema nach der Landtagswahl als starke Stimme für unsere Heimat in Düsseldorf „anzupacken“.

Es standen Besuche zweier Unternehmen mit Standorten in Wesel und Sonsbeck mit Rainer Groß, CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis 57 (Wesel II), Heiko Schmidt (Bürgermeister der Gemeinde Sonsbeck), Matthias Broeckmann (Vorsitzender der CDU Sonsbeck), Josef Elsemann (Vorsitzender der CDU-Fraktion im Gemeinderat Sonsbeck), Sebastian Hense (Vorsitzender der CDU Wesel) und Heinz Lindekamp (MIT Kreis Wesel) an.

Station eins: Das Schwerlast-Terminal Niederrhein der Firma Hegmann Transit. Der Operative Leiter David Tietz und Geschäftsführer Jürgen Evers führten die beeindruckten Gäste durch die Anlage. Eine der Hauptaufgaben des Standortes: der Transport von Windanlagen. Da die Zukunft des Schwerlastverkehrs nicht auf der Straße liegen kann, ist der Standort im Weseler Hafen so attraktiv. Die Fertigstellung der im Bau befindlichen Kaimauer wird sehnlichst erwartet. „Der Infarkt auf den NRW-Straßen macht den Unternehmen das Leben schwer“, weiß Charlotte Quik. „Um von Sonsbeck nach Wesel zu kommen, müssen die schweren Lkw der Firma über Düsseldorf fahren.“ Ein weiteres Problem ist die Gewährleistung der Sicherheit. Die erforderliche Polizeibegleitung sei immer schwieriger zu bekommen, so Quik. 2016 wurde die Anzahl der in Wesel vorhandenen Spezialfahrzeuge von drei auf eines reduziert.

Station zwei: die Firma KS-Recycling, ein Aufbereiter von Altöl. Die Gruppe wurde in Empfang genommen von Geschäftsführer Bernd Dorlöchter. Das Sonsbecker Unternehmen mit einem Standort im Weseler Hafen beklagt ebenfalls den schleppenden Ausbau der Infrastruktur und vor allem das „Bürokratie-Monster“. „Es kann nicht sein, dass Unternehmen darauf verzichten, Fördergelder für bestimmte Projekte zu beantragen, weil das Verfahren zu aufwändig ist“, betont Charlotte Quik. „Bürokratie muss dringend abgebaut werden und unser NRW muss wieder in die Infrastruktur im erforderlichen Maß investieren. Gegen das Bürokratie-Monster und den drohenden Infrastruktur-Infarkt können wir etwas unternehmen. NRW kann auch hier wesentlich mehr.“

11. April 2017
Landtagskandidatin Charlotte Quik besucht die Lebenshilfe Werkstatt in Wesel

Es war der erste Besuch der Landtagskandidatin Charlotte Quik (CDU) in der Lebenshilfe Werkstatt in Wesel. Sichtlich beeindruckt zeigte sich die Politikerin von der Vielfalt und der qualitativ hochwertigen Arbeit der Menschen mit und ohne Handicap. „Es ist mir wichtig, die Praxis kennenzulernen“ sagte Charlotte Quik zu ihrem Besuch.

Mark Smits, Mitglied des Werkstattrates, führte die Landtagskandidatin und die CDU-Ratsfraktion durch die Einrichtung und erklärte ausführlich die Aufgaben und den Werkstattalltag.

Im Anschluss an den Rundgang nahm sich die Landtagskandidatin noch Zeit, um im Gespräch mehr über die weiteren Angebote der Lebenshilfe Unterer Niederrhein zu erfahren. Die Mitglieder des Vorstandes, Wolfgang Kleem,

Dr. Heinzgerd Schott und die Geschäftsführerin Verena Birnbacher, nahmen gemeinsam mit Herrn Smits die Gelegenheit gern wahr und wiesen vor allen Dingen auf die anstehende Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes hin. „Die betrachten wir“, so Birnbacher, „mit großer Sorge.“ Hier sei es wichtig, dass gerade die Landespolitik gut hinschaue, um die Rechte der Menschen mit einem hohen Hilfebedarf nicht aus den Augen zu verlieren.

06. April 2017
Charlotte Quik und Carsten Linnemann zu Gast bei der Wohnwelt Fahnenbruck in Voerde:
„Ein starker Mittelstand ist ein Garant für solide Ausbildung“

Verkaufsoffene Sonntage, Steuern, Energieeffizienzverordnungen, überbordende Bürokratie, Innere Sicherheit und der Fachkräftemangel: Viele Punkte brennen dem Mittelstand als dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft auf der Seele. Dies erfuhr CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik beim Besuch des Ausbildungsunternehmens Wohnwelt Fahnenbruck in Voerde im Rahmen ihrer Themenwoche „Familie & Bildung“. Begleitet wurde sie von einem echten politischen Schwergewicht, bekannt als starke Stimme für gute Mittelstandspolitik: Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU, Dr. Carsten Linnemann MdB, hatte es sich nicht nehmen lassen, die junge CDU-Landtagskandidatin in ihrem Wahlkreis zu besuchen.

Über den Besuch aus Berlin freuten sich auch Bernd Altmeppen, Bert Mölleken, Dr. Hans Rudolf Jürging, Andreas Gardemann und Heinz Lindekamp (CDU und MIT) sowie Wilhelm Hülsdonk, Egbert Mehring und Dieter Reise als hiesige Unternehmer. Anne, Johannes, Katrin und Veit Fahnenbruck zeigten ihren Gästen das Unternehmen und führten eine lebhafte Diskussion, bei der auch intensiv das Thema Ausbildung angesprochen wurde.

Das Möbelhaus, ein alt eingesessener Familienbetrieb, bildet fünf bis sechs Einzelhandelskaufleute aus und weiß, wo im Bereich der Ausbildung der Schuh drückt. „Vielen jungen Menschen fehlt es offensichtlich an den beruflichen Voraussetzungen: Es mangelt an einer umfassenden schulischen Ausbildung sowie an Sozialkompetenz“, weiß Charlotte Quik nach dem Gespräch. „Der Mittelstand mahnt umfassende Verbesserungen in der Schulausbildung an, damit junge Menschen auch wirklich ausbildungsfähig in die Betriebe kommen. Momentan dümpelt NRW leider im Bereich Bildung auf den bundesweiten Schlusslichtplätzen herum – das merkt man dann auch in der Praxis. Das muss sich ändern! Schluss mit Schlusslicht NRW!“

Neben dem Thema Ausbildung offenbarten sich in der Diskussion schnell auch viele weitere „Problemfelder.“ „Die unklare Lage rund um die verkaufsoffenen Sonntage, die ungerechte Besteuerung von international agierenden Unternehmen im Vergleich zu heimischen Mittelständlern und unsinnige Bürokratievorschriften, die den Unternehmern das Leben schwer machen, bedürfen dringend einer Klärung“, waren sich Charlotte Quik und Carsten Linnemann einig. Dass Unternehmern auch darüber hinausgehende Themen auf der Seele liegen, wurde ebenfalls deutlich: Es seien auch die Innere Sicherheit, die Sorge um eine Überfremdung der Gesellschaft und die erheblichen Probleme der rot-grünen Landesregierung mit der Umsetzung der Inklusion zur Sprache gekommen, so die CDU-Landtagskandidatin.

Zum Abschluss des Besuches erhielt die Gruppe Einblicke in die Logistikabteilung des Unternehmens sowie die Dachkonstruktion mit der betriebseigenen Photovoltaikanlage. Vom Engagement der Wohnwelt Fahnenbruck und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Kunden aus dem gesamten Niederrhein und dem Ruhrgebiet betreuen, waren Charlotte Quik und Carsten Linnemann nachhaltig beeindruckt. Beide Politiker sagten zu, sich sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene für einen starken Mittelstand einzusetzen.

04. April 2017
Bildungskonferenz von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik mit Pädagogen aus der Region legt die vielen Probleme des NRW-Schulsystems offen

Um „Familie und Bildung“ geht es in der aktuellen Themenwoche von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik. Ein Herzstück: Die Schulpolitik. Um sich aus erster Hand über den Alltag in nordrhein-westfälischen Schulen zu informieren, hat die CDU-Landtagskandidatin Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern zu einer nicht-öffentlichen Bildungskonferenz mit CDU-Experten eingeladen. Und viele Pädagogen, einige Schüler und auch Elternvertreter aus der Region waren gekommen, berichteten ungeschminkt aus ihrem schulischen Alltag und äußerten Wünsche an die Politik.

Zur Verstärkung hatte sich Charlotte Quik den Bundestagsabgeordneten Sven Volmering dazu geholt, selbst Oberstudienrat und Bildungsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Für die Kommunalpolitik mit dabei waren auch die Schulpolitiker der Wahlkreisgemeinden: Hildegard Neuenhoff (Schermbeck), Volker Haubitz (Wesel), Michael Helmich (Hünxe), Matthias Holtkamp (Hamminkeln) und Walter Seelig (Voerde).

Schnell wurden nach einleitenden Worten von Charlotte Quik und ihren Kollegen in einer offenen Diskussionsrunde die Probleme des NRW-Schulsystems schonungslos deutlich: Unterrichtsausfall, Lehrermangel, nicht besetzte Schulleiterstellen, gescheiterte Inklusion und eine schlechte Ausstattung der Schulen führen trotz eines teils überdurchschnittlichen Einsatzes vieler Pädagogen zu Frustration und viele Lehrer sind „desillusioniert“, wie es ein Schulleiter formulierte. „Die Kolleginnen und Kollegen stehen auf dem Schlauch“, sagte ein Gast. Ein weiterer fügte hinzu: „Viele gehen an die Grenzen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann einige zusammen brechen. Ich registriere eine Flut von Erschöpfungssymptomen.“

Großes Problem: Die Inklusion. Es fehle, bestätigten viele Gäste, fast an allem. „Wir werden allein gelassen.“ Die Lehrer seien diesbezüglich nicht ausgebildet. Sonderpädagogen fehlten an allen Ecken und Enden. Es nutze auch nichts, Stellen zu schaffen, die wegen mangelnder Bewerber nicht besetzt werden könnten oder auf „normale“ Lehrerstellen angerechnet würden. „Wir haben ja nichts gegen die Inklusion“, unterstrich ein Schulleiter. „Es ist ja in Ordnung, dass der Bettelgang der Eltern aufgehört hat und ein Rechtsanspruch besteht, auf eine Regelschule zu gehen. Aber dann muss man uns auch die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, um dies umzusetzen!“

Ob an Grundschulen oder weiterführenden Schulen: Es fehlen Lehrer. „Es nützt nichts, wenn ich Stellen habe, die ich nicht besetzen kann“, beklagte ein Vertreter der Grundschulen und regte an, statt der heute üblichen schulscharfen Ausschreibung wieder auf das alte Verteilsystem zurück zu greifen, betonte in diesem Zusammenhang aber auch, die Attraktivität und die Wertschätzung des Lehrerberufes zu steigern. „Ein guter Lehrer erreicht mit Kreide und Tafel mehr, als es ein Whiteboard jemals kann.“ Ein weiterer Kollege ergänzte: „Ich verstehe die zum Teil hohen NC auf einige Lehramtsstudiengänge diesbezüglich überhaupt nicht.“

Ebenfalls wurde von vielen Anwesenden die Problematik der „Beschulung der Seiteneinsteiger“ angesprochen. Auch dies könne nur über einen entsprechenden Personalschlüssel geregelt werden. Auch fehlt es offenbar an Personal durch die hohen Schülerzahlen aufgrund der Flüchtlingsbewegung. Klassenstärken von bis zu 30 Schülerinnen und Schülern seien keine Seltenheit, war zu hören. „Wir rasen da auf ein Erdbeben zu“, machte sich ein Kollege Luft.

Zum Thema G8/G9 zeigten sich die Vertreter der Schüler überraschend entspannt. „Das“, sagten sie, „ist nicht das Problem.“ Ein Elternvertreter unterstrich: „Ich kann nur sagen, wir brauchen Lehrer, Lehrer, Lehrer.“

Sven Volmering als Bundespolitiker regte eine Entbürokratisierung der Schulen an, forderte sogar eine „radikale Entschlackung“ bürokratischer Vorschriften und verwies unter anderem darauf, dass der Bund fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung zur Verfügung stellen werde. Er forderte die Länder auf, für die personelle Ausstattung der Schulen und die entsprechende Fortbildung der Lehrkräfte zu sorgen.

Einhellige Forderung aller Vertreter: „Wir wollen Politikerentscheidungen, die uns helfen.“ Charlotte Quik, die durch die nichtöffentliche Bildungskonferenz die Probleme genau registriert hat, versprach: „Ich werde nicht alles sofort ändern können, aber alles in meiner Macht Stehende in die Wege leiten, um in Düsseldorf Verbesserungen zu erreichen.“ Quik verwies noch einmal auf das CDU-Wahlprogramm, das unter anderem vorsehe, ein digitales System zur Erfassung von Unterrichtsausfall einzuführen, (Vertretungs-)Lehrer und Verwaltungsassistenten einzustellen, die bauliche Qualität der Schulen zu verbessern und bei der Umsetzung der Inklusion Tempo heraus zu nehmen durch den Erhalt der vorhandenen Förderschulen. Charlotte Quik: „Bildung und Familie sind zwei der wichtigsten Politikfelder, denn hier liegt unsere Zukunft. Momentan dümpelt NRW leider auch hier auf den bundesweiten Schlusslichtplätzen herum. Das müssen wir ändern – Schluss mit Schlusslicht NRW!“

03. April 2017
Quik: „Arbeit von unschätzbaren Wert“
Politiker besuchten den Sankt Marien Kindergarten in Möllen

Besuche in Kindergärten und Kitas gehören zu den schöneren Terminen im Kalender von Politikerinnen und Politikern. Darum freuten sich die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss und die Landtagskandidatin Charlotte Quik, beide von der CDU, über die Einladung in den katholischen Sankt Marien Kindergarten im Herzen von Möllen. „Die Arbeit, die Sie hier leisten, ist von unschätzbarem Wert“, lobte Quik die Erzieherinnen, „für die Gesellschaft, für die Familien und nicht zuletzt für die Mädchen und Jungen selbst.“ Weiss begrüßte es ausdrücklich, dass in Sankt Marien christliche Werte vermittelt und christliche Feste gefeiert werden. Stephanie Schuster, Leiterin des Kindergartens, und Regina Busch, als Verbundleiterin für alle vier katholischen Kindergärten in Voerde zuständig, mussten versprechen, dass sich daran auch nichts ändern wird. Quik und Weiss waren in Begleitung des Voerder Bürgermeisters Bert Mölleken und dem CDU-Vorsitzenden Bernd Altmeppen. Nach einem Rundgang durch die Räume und Gruppen hörten die vier Politiker in der anschließenden Diskussion auch kritische Töne von Busch und Schuster, sowie von Jürgen Händler, der als Mitglied des Kirchenvorstandes der Pfarrei Sankt Peter und Paul an der Veranstaltung teilnahm.

Händler berichtete, dass die Finanzierung der katholischen Kindergärten nicht gesichert sei und dass Schließungen drohten, wenn die Kommune nicht auf das Bistum zu geht. Alle waren sich einig, dass das unter allen Umständen verhinder werden müsse. Mölleken, auch Kreistagsmitglied, berichtet, dass durch die Senkung der Kreisumlage womöglich Mittel zur Verfügung stünden.

„Für uns kommt von Gott her jedem Menschen die gleiche Würde zu . . . unabhängig von seiner Herkunft und Religion“, heißt es in den Leitsätzen des Kindergartens. Dass das nicht alle Eltern genauso sehen und leben, kritisierten Schuster und Busch. Einig waren sich die Besucher, dass Intoleranz und Ignoranz nicht geduldet werden dürfen. Weiss und Mölleken, beide Juristen, meinten sehr entschieden, Verstöße müssen unbedingt sanktioniert werden.

02. April 2017
„Hier liegt unsere Zukunft!“:
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik hat nach der Themenwoche „Infrastruktur“ nun mit „Familie und Bildung“ zwei der wichtigsten Politikfelder im Blick

Mit der Themenwoche „Infrastruktur“ hat CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik die vielen Versäumnisse der rot-grünen Landesregierung auf diesem Gebiet auch in unserer Region erfahren. „NRW steht vor einem Verkehrsinfarkt. Es muss dringend in den Erhalt und die Verbesserung der Infrastruktur investiert werden. NRW muss im Ländervergleich von den letzten Plätzen fort. Ich werde mich als starke Stimme für unsere Heimat in Düsseldorf einsetzen, dass es in unserer Region in diesem Bereich endlich wieder voran geht“, hat sich Charlotte Quik auf ihre Agenda geschrieben.

In der kommenden Woche dreht sich nun alles um „Familie und Bildung“. „Das sind zwei der wichtigsten Politikfelder, denn hier liegt unsere Zukunft. Momentan dümpelt NRW leider auch hier auf den bundesweiten Schlusslichtplätzen herum. Wir haben in NRW die geringsten Pro-Kopf-Bildungsinvestitionen. Besonders erschreckend ist, dass das Kita-System vor dem Kollaps steht. Das will, ja das muss ich ändern! In Düsseldorf! Schluss mit Schlusslicht NRW!“

Deshalb will sich die CDU-Landtagskandidatin direkt vor Ort über die Situation informieren. Es stehen Besuche von Kindertagesstätten in Möllen, Hamminkeln und Schermbeck an. Auch in der Werkstatt Obrighoven der Lebenshilfe Unterer Niederrhein wird Charlotte Quik zu Gast sein und sich die Belange der betroffenen Familien genau anhören.

Im Rahmen einer Bildungskonferenz zusammen mit Sven Volmering MdB, Oberstudienrat und Bildungsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wird das Thema Schulpolitik unter dem Motto „Politik trifft Praxis“ thematisiert. „Wir möchten mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Eltern ins Gespräch kommen und aus erster Hand erfahren, welche Erwartungen sie an eine gute Schulpolitik haben.“ Nach der Schule geht es weiter: Das Thema Ausbildung wird bei einem Besuch von Carsten Linnemann MdB vertieft. Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU wird Charlotte Quik die Wohnwelt Fahnenbruck in Voerde besuchen und das Thema von allen Seiten beleuchten: „Ich bin auch diesmal wieder gespannt auf die Erkenntnisse dieser Themenwoche.“

Die abgelaufene Themenwoche „Infrastruktur“ hatte klar und deutlich gezeigt, dass NRW mehr kann und nicht in vielen Vergleichen Schlusslicht in Deutschland sein muss. Die rot-grüne Landesregierung hat den Planungs- und Bauhochlauf, den die Rüttgers-Regierung erreicht hatte, abgewürgt, weil man nicht auf Vorrat planen wollte. Die Folge: Bundesmittel im zweistelligen Millionenbereich wurden nicht abgerufen. Endlose Blechlawinen, unkoordinierte Baustellen, Verspätungen, marode Straßen und Brücken: NRW steht vor dem Verkehrsinfarkt.

Und auch in der Region kommt die so wichtige Modernisierung nur schleppend voran. Der Bau der Südumgehung Wesel hat sich verzögert. Bundesstraßen im Kreis sind marode (u.a. Dinslakener Landstraße, Schermbecker Landstraße), Ampelschaltungen vorsintflutlich. Handwerker, so hat die IHK ausgerechnet, stehen in der Region bis zu sechs Stunden pro Woche im Stau.

„Die Tatsache, dass extrem wichtige Projekte so lange auf sich warten lassen, ist darauf zurückzuführen, dass die rot-grüne Landesregierung 2011 alle Planungsverfahren angehalten hat“, erklärte Klaus Voussem, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion auf einem Ortstermin. „Deswegen hinken wir hinterher.“ Hinzu komme, so der Fachmann, dass NRW kein Konzept habe, wie man den Bundesverkehrswegeplan 2030 umsetzen soll. „Ganz im Gegensatz zu Bayern. Die haben schon für mehrere Milliarden Euro Pläne in der Schublade.“

Soweit das Auge reicht, hieß es schließlich beim Ortstermin mit den CDU-Gemeindeverbänden Schermbeck und Hünxe auf dem Mühlenberg. „Das geplante touristische Aussichtsplateau Mühlenberg ist ein schönes Beispiel für eine sinnvolle Nachfolgenutzung einer Abgrabung und Aufschüttung. „Ich werde mich zusammen mit der CDU dafür einsetzen, dass das Projekt ‚Touristisches Aussichtsplateau Mühlenberg’ unter Berücksichtigung der Belange  aller Beteiligten realisiert werden kann und die Firma Nottenkämper endlich die Genehmigung für den Hafen  bekommt sowie im Regionalplan ausreichend Flächen für die Tongewinnung  ausgewiesen werden.“, so Charlotte Quik.

Bei einem Besuch der Kläranlage in Schermbeck, die derzeit aufwändig erweitert wird, ging es um einen weiteren zentralen Bestandteil der Infrastruktur. „Kläranlagen sind unverzichtbar für die Qualität unserer Gewässer. Dort werden Schadstoffe eliminiert und damit unser Trinkwasser geschützt. Eine hochinteressante und komplexe Materie. Eine funktionierende und moderne Infrastruktur ist klassische ‚Dableibevorsorge‘ und überlebenswichtig für unseren ländlichen Raum“, betont Charlotte Quik.

30. März 2017
Soweit das Auge reicht:
Charlotte Quik mit der CDU Hünxe und Schermbeck zu Gast auf dem Mühlenberg

„Das geplante touristische Aussichtsplateau Mühlenberg ist ein schönes Beispiel für eine sinnvolle Nachfolgenutzung einer Abgrabung und Aufschüttung“, so die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik, die im Rahmen ihrer Themenwoche Infrastruktur die Firma Nottenkämper in Hünxe besuchte. Organisiert hatte den Termin die Frauen-Union Hünxe unter Leitung von Adelheid Windszus, die sich sehr freute, auch Mitglieder der CDU Schermbeck begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam ließen sich die CDU-Vertreter aus erster Hand über das geplante Projekt „Touristisches Aussichtsplateau Mühlenberg“ informieren. Nach Aussagen von Herrn Thomas Eckerth, Geschäftsführer der Fa. Nottenkämper, ist die Aufschüttung Mühlenberg abgeschlossen. Im Rahmen der Rekultivierung würden ca. 120.000 Bäume gepflanzt, die auf Dauer die jetzt noch von der Hochebene des Mühlenberges aus bestehende grandiose Fernsicht verhindern.

Frau Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks Hohe Mark Westmünsterland, bedauerte das. Hier gäbe es doch die Chance, eine touristische Attraktion zu schaffen. In Abstimmung zwischen dem Naturpark und der Firma Nottenkämper gibt es die Idee, auf dem Mühlenberg ein Hochplateau zu schaffen, das es der Öffentlichkeit ermöglicht, über die „ausgewachsenen“ Bäume hinweg weiterhin die tolle Aussicht in das Gebiet des Naturparks und bis zum nördlichen Rand des Ruhrgebietes zu genießen. Man würde sich freuen, wenn für das Projekt die Genehmigung erteilt würde. Das Aussichtsplateau Mühlenberg wäre eine qualitativ wertvolle Ergänzung des Regionale 2016-Projektes „Wanderroute Hohe Mark Steig“, das vom Naturpark realisiert werden wird und für die Region eine touristische Aufwertung mit entsprechender Wertschöpfung bedeutet. Mögliche Vorbehalte bezüglich der Bauphase konnte Geschäftsführer Eckerth weitestgehend zerstreuen und sicherte weitergehende Information zu. Die Staubentwicklung bei der Aufschüttung wird durch Einsatz einer weiteren „Schneekanone“ gegen Null gehen. Zudem wird künftig kaum noch staubige Steinkohlenflugasche eingebaut, da die Steinkohlekraftwerke – wie in Voerde – keine Zukunft mehr haben.

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik ließ sich anlässlich ihres Besuches auch über die Entwicklung der Firma Nottenkämper informieren. „Für mich ist es wichtig, mich mit mittelständischen Unternehmen auszutauschen, um zu erfahren, welche gesicherten staatlichen Planungsaussagen und Rahmenbedingungen sie für ihr nachhaltiges unternehmerisches Handeln benötigen.“, erklärte Charlotte Quik. Sie nahm zur Kenntnis, dass im Regionalplan mehr Tonabgrabungsflächen ausgewiesen werden müssen und die Firma Nottenkämper darauf hofft, alsbald die Genehmigung für den geplanten Hafen am Wesel-Datteln-Kanal zu bekommen.

„Ich werde mich zusammen mit der CDU dafür einsetzen, dass das Projekt „Touristisches Aussichtsplateau Mühlenberg“ unter Berücksichtigung aller Beteiligten realisiert werden kann und die Firma Nottenkämper endlich die Genehmigung für den Hafen bekommt sowie im Regionalplan ausreichend Flächen für die Tongewinnung ausgewiesen werden.“, so Charlotte Quik.

29. März 2017
Verkehrsexperte Klaus Voussem MdL zu Gast bei Charlotte Quik:
„Eine gute Infrastruktur ist wichtige ‚Dableibevorsorge‘ für unseren ländlichen Raum!“

Eine funktionierende und moderne Verkehrs-Infrastruktur ist überlebenswichtig für den hiesigen ländlichen Raum. Doch droht die Region aufgrund der Politik der rot-grünen Landesregierung immer mehr zurückzufallen. Viele Planungsverfahren wurden schon vor Jahren angehalten. Beispiele: Der Bau der Südumgehung Wesel verzögert sich. Viele wichtige Verbindungsstraßen rund um Wesel sind steinalt. Staus gehören zum täglichen Bild. Handwerker, so hat die IHK ausgerechnet, stehen in der Region bis zu sechs Stunden in der Woche im Stau. Viele Ampelschaltungen sind vorsintflutlich. Im Rahmen ihrer „Themenwoche Infrastruktur“ hat CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik nun die wichtigsten Projekte persönlich unter die Lupe genommen und sich dabei mit dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Voussem MdL, einen namhaften Experten zur Unterstützung dazu geholt.

„Die Tatsache, dass extrem wichtige Projekte so lange auf sich warten lassen, ist darauf zurückzuführen, dass die rot-grüne Landesregierung 2011 alle Planungsverfahren angehalten hat“, so Voussem. „Deswegen hinken wir hinterher.“ Hinzu komme, so der Fachmann, dass NRW kein Konzept habe, wie man den Bundesverkehrswegeplan 2030 umsetzen soll. „Ganz im Gegensatz zu Bayern. Die haben schon für mehrere Milliarden Euro Pläne in der Schublade.“

Straße und Schiene stehen beim Besuch des Verkehrsexperten besonders im Fokus. Und anschaulich geht es los: Zunächst hatte die CDU-Landtagskandidatin zahlreiche Gäste der betroffenen Kommunen zum Bahnhof Voerde geladen. Mit dabei: Bernd Altmeppen (Vorsitzender CDU Voerde), Jürgen Albri (Ratsmitglied der CDU Voerde), Sebastian Hense (Vorsitzender CDU Wesel), Birgit Nuyken (Ratsmitglied CDU Wesel), Frank Schulten (Verkehrsexperte der CDU-Ratsfraktion Wesel), Udo Bovenkerk (CDU Hamminkeln, Kreistagsmitglied), Wilhelm Kloppert (CDU Hamminkeln), Stefanie Schulten-Borin (CDU-OV Brünen), Gert Bork (Sprecher der Bürgerinititative Betuwe Wesel – So nicht).

Züge zischen vorbei. Die Teilnehmer erleben ganz persönlich, wie sich das 3. Gleis durch den BETUWE-Ausbau auswirken wird, mit welchen konkreten Auswirkungen es die Menschen in Wesel, Voerde und Mehrhoog zu tun haben werden. Die in weiten Teilen gelungene Einigung in Sicherheitsfragen wird begrüßt. „In Sachen Lärm- und Erschütterungsschutz sollte es aber noch Fortschritte geben“, ist einhelliger Tenor der Runde. Gert Bork von der Bürgerinitiative betont, dass man den Bau nicht verhindern wolle. Man fordere aber, alle Maßnahmen auf dem modernsten Stand der Technik umzusetzen.

Anschaulich wird es dann auch auf dem Weg zum Brückenkopf auf der Büdericher Insel: Pünktlich kommt die Gruppe nicht an. Und das ist Alltag – Menschen in der Region verlieren durch Staus Zeit. Das ist unwirtschaftlich, die Umwelt wird geschädigt, Lebensqualität geht verloren. Jetzt hoffen alle Betroffenen, dass die von der rot-grünen Landesregierung verzögerte Südumgehung Wesel schnell kommt. Endlich wurde der Planfeststellungsbeschluss erlassen. Jetzt bleibt abzuwarten, ob es Klagen gibt. Davon ist abhängig, ob der Bau 2018 beginnen kann.

Weitere Problematik in Wesel: Die Bundesstraßen sind alle marode. Beispiele: Dinslakener Landstraße, Schermbecker Landstraße. Dies ist zum einen ein Sicherheitsrisiko. Zum anderen wird es kritisch, wenn die Baumaßnahmen für die Südumgehung anfangen: Die Lkw müssen irgendwo durchgeleitet werden und das vorzugsweise auf Bundesstraßen. Das ist jedoch ein Problem, wenn diese bereits kaum noch intakt sind. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf!“, macht der Weseler Verkehrsexperte Frank Schulten deutlich.

Wilhelm Kloppert und Udo Bovenkerk (beide CDU Hamminkeln) verweisen darauf, dass die Auswirkungen auf die Nachbarkommunen ebenfalls im Auge behalten werden müssen. Eine Ertüchtigung der B8 Richtung Voerde sei unumgänglich. Aus Hamminkelner Sicht wirtschaftlich besonders wichtig sei der Autobahn-Anschluss an der B70. Aber auch ohne neuen Autobahnanschluss wird durch die Anbindung der neuen Weseler B58n-Trasse an die Hagerstowner Straße der Verkehr auf Hamminkelner Gebiet deutlich zunehmen. Aktuelle Verkehrszahlen liegen jetzt schon höher als für den Zeitraum bis 2020 vorausgesagt. Daraus resultiere die Notwendigkeit einer Ortsumgehung für Brünen, die allerdings vor Ort stark umstritten sei. Aus CDU-Sicht der einzig richtige Weg: Eine Modellrechnung, die sich mit den zu erwartenden Verkehrsströmen der jeweiligen Alternativen auseinandersetzt.

„Ob Straße oder Schiene: Neben den Maßnahmen in Wesel werden wir auch die Auswirkungen auf die Nachbarn im Auge behalten und mit dafür sorgen, dass es dort ebenso voran geht“, so Charlotte Quik. „Eine gute Infrastruktur ist wichtige ‚Dableibevorsorge‘ für den ländlichen Raum. Die Menschen müssen gut wegkommen können, damit sie gerne hierbleiben! Und genau das wollen wir!“

28. März 2017
Landtagskandidatin Charlotte Quik besucht mit einer CDU-Abordnung die Kläranlage in Schermbeck

Im Rahmen der Themenwoche „Infrastruktur“ von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik stand eine Besichtigung der Kläranlage des Lippeverbandes auf dem Programm. Quik und eine CDU-Abordnung aus Schermbeck erhielten viele Informationen zu den zahlreichen Arbeitsschritten der Abwasserreinigung vor Ort, bei denen teilweise hoch komplexe chemische Vorgänge eingesetzt werden um das Abwasser des gesamten Gemeindegebietes zu reinigen.

Aufgrund der Gemeindeentwicklung wurden eine bauliche Erweiterung der Kläranlage und eine Vergrößerung der Einwohnerwerte (Bürger und Gewerbebetriebe) von 16.000 auf 18.000 notwendig. Bei dieser Baumaßnahme wird bis 2020 in verschiedenen Bauabschnitten ein Großteil der Kläranlage umgestaltet. Somit ist die Gemeinde Schermbeck nach Abschluss der Arbeiten für die nächsten 25 Jahre abwassertechnisch ausreichend aufgestellt.

„Ein zentraler Bestandteil unserer Infrastruktur sind Top-Kläranlagen. Sie sind unverzichtbar für die Qualität unserer Gewässer, denn dort werden Schadstoffe heraus gefiltert und damit unser Trinkwasser geschützt. Über die Arbeitsweise und die derzeitige aufwendige Erweiterung der Kläranlage Schermbeck haben wir uns vor Ort informiert – eine hochkomplexe Materie!“, freut sich Charlotte Quik über den Blick hinter die Kulissen der Kläranlage.

26. März 2017
Eine starke Stimme für unsere Heimat in Düsseldorf – CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik stellt nach der Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ nun ein weiteres zentrales Thema für den ländlichen Raum in den Mittelpunkt: die „Infrastruktur“

Die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ hatte es in sich. Unzählige Eindrücke hat CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik vermittelt bekommen, viele innovative Menschen und Firmen kennengelernt, ihre Erfolgsgeschichten und Probleme erfahren. „Man kann nur gute Politik machen, wenn man weiß, wovon man spricht“, sucht Charlotte Quik den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen in ihrem Wahlkreis.

In der kommenden Woche dreht sich alles um die „Infrastruktur“. „Dieses Thema ist ebenfalls von großem Belang für den ländlichen Raum. Eine gute Infrastruktur zu schaffen, das ist ‚Dableibevorsorge‘ und schützt vor Landflucht“, betont die CDU-Landtagskandidatin. Zunächst ist am kommenden Dienstag die Besichtigung der Kläranlage in Schermbeck geplant. Am Mittwoch findet ein Pressegespräch mit Klaus Voussem (MdL) statt, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Gemeinsam mit Vertretern der betroffenen Kommunen will Charlotte Quik im Gespräch mit dem Experten aus Düsseldorf die Südumgehung Wesel, deren Auswirkungen auf die B8 in Voerde, sowie den möglichen Autobahnanschluss in Brünen in thematisieren. Auch die „Ortsumgehung Brünen“ soll angesprochen werden. „Darüber hinaus werden wir auch über den aktuellen Stand des Ausbaus der BETUWE-Linie sprechen.“ Zahlreiche Gäste sind dazu eingeladen. Für den Donnerstag steht gemeinsam mit den CDU-Gemeindeverbänden  Hünxe und Schermbeck ein Besuch bei der Firma Nottenkämper an. Hier soll die Rekultivierung der derzeitigen Tongrube „Mühlenberg“ thematisiert werden. Charlotte Quik: „Ich bin gespannt auf die Erkenntnisse, die sich aus dieser Themenwoche ergeben.“

Die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ hatte viele dieser Erkenntnisse gebracht, wo eine „starke Stimme für unsere Heimat“ in Düsseldorf ansetzen kann. Die Woche hatte Charlotte Quik mit einem Besuch zusammen mit der Jungen Union Schermbeck beim Hof Klevermann und der Teilnahme am Umwelttag der Gemeinde Schermbeck am Samstag beendet. Die fachkundige Führung durch die Landwirte Bernd Klevermann und Florian Weßel, die einen klassischen Milchviehbetrieb als GbR führen, begeisterte die CDU-Landtagskandidatin: „Hier sind zwei Familien beteiligt, so dass die Arbeit flexibel auf verschiedene Schultern verteilt werden kann. Das ist ein Modell der Zukunft.“ Auch dieser Betrieb leidet an der Flächenknappheit, unter unzähligen Vorschriften und immer mehr Bürokratie, unter dem schlechten Image der Landwirtschaft und dem Problem, dass der Verbraucher das „Tierwohl“ zwar groß schreibt, aber leider billig kauft. „Ich werde mich als starke Stimme für unsere Heimat auch intensiv für unsere Landwirte einsetzen“, so Charlotte Quik. Beim Umwelttag in Schermbeck packte die CDU-Politikerin selbst mit an und säuberte im CDU-Team Teile der Gemeinde von Unrat und Müll.

„Die vergangene Woche hatte von Biohühnern über Hausboote bis hin zu grünem Strom einiges zu bieten“, ist Charlotte Quik mehr als zufrieden mit der Resonanz. „Landwirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze. Sie gehen Hand in Hand. In beiden Feldern ist viel Kreativität, Ideenreichtum und auch Mut gefragt, um zukunftsfest aufgestellt zu sein. Politik muss hier flankieren und Hilfestellung leisten, anstatt immer neue Steine in den Weg zu legen. Sehr richtig war es auch, gerade diese Thematik an den Beginn des Reigens der Themenwochen zu stellen. Ein zentrales Thema für unsere Heimat sind die Bedürfnisse des ländlichen Raumes. Und dafür brauchen wir in Düsseldorf eine starke Stimme.“

24. März 2017
Charlotte Quik: „Entsorgungsunternehmen leisten Basisarbeit zum Schutz unserer Umwelt!“
CDU-Landtagskandidatin zu Gast beim Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Drekopf in Voerde

Los ging’s um 5.30 Uhr: In aller Frühe fiel der Startschuss für den Besuch der CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik beim Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Drekopf in Voerde-Friedrichsfeld im Rahmen ihrer Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“. Zunächst erhielten die Mitarbeiter vor ihren Touren Frühstückstüten. Dann ging es mit Niederlassungsleiter Tobias Bast auf Betriebsbesichtigung. „Entsorgungsunternehmen leisten Basisarbeit zum Schutz unserer Umwelt und sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Infrastruktur. Sie machen aus Müll Rohstoffe und geben damit den Abfällen wieder einen wirtschaftlichen Wert – das ist praktizierte Kreislaufwirtschaft“, betonte die junge CDU-Politikerin.

Begleitet wurde Charlotte Quik von Georg Schneider (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Voerde), Bernd Altmeppen (Vorsitzender der CDU Voerde), Reinhold Holl (Vorsitzender CDU-OV Friedrichsfeld), Monika Schmitz (Kreistagsmitglied) sowie Jürgen Albri (Ratsmitglied), Franca Wunschik, Hasan Gördü, Hermann Schmitz und Christian Fischer (CDU-OV Friedrichsfeld). Christian Fischer ist überdies als Disponent bei der Firma Drekopf beschäftigt.

Zum 1. April 2012 hatte die Drekopf-Gruppe mit Hauptsitz in Mönchengladbach, die insgesamt über 700 Mitarbeiter in zahlreichen Niederlassungen beschäftigt, die Firma Kollick & Neumann GmbH in Voerde übernommen. Am 01. Januar 2015 wurde der Standort in Drekopf Recyclingzentrum Rhein-Lippe GmbH umbenannt. Hier sind 66 Mitarbeiter beschäftigt. Es herrscht ein fast schon familiäres Betriebsklima.

Die Firma Drekopf ist nicht nur Partner für die klassische Müllabfuhr vieler Kommunen am Niederrhein, sondern befasst sich auch mit den Aufgaben eines klassischen Entsorgers und Rohstoffhändlers. Ebenso betreibt die Drekopf-Gruppe am Standort in Voerde einen Wertstoffhof, an dem Bürger und Gewerbetreibende ihre Abfälle anliefern und fachgerecht entsorgen lassen können.

Neben dem Fachkräftemangel – es gibt wenig Bewerber mit entsprechendem Lkw-Führerschein – sorgt auch bei Drekopf in Voerde die überbordende Bürokratie für einen großen Mehraufwand. Auch wenn es sich dabei um Bundesrecht handelt, will Charlotte Quik sich für den Abbau solcher Hürden einsetzen: „Das Abfallregister, sprich die Mengen von ein- und ausgehendem Abfall, wird digital erfasst. Aufgrund der Nachweisverordnung des Abfallrechts muss das Abfallregister jedoch in Form eines Nachweichbuches händisch vorliegen. Mit dieser Nachweispflicht können Betriebe einen kompletten Arbeitnehmer beschäftigen. Das“, so Charlotte Quik, „müsste im digitalen Zeitalter zumindest einmal auf den Prüfstand. Wir müssen weg von zu viel Bürokratie!“

23. März 2017
Von Kuhstall 4.0 und Urlaub auf dem Hausboot:
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik zu Gast in Bislich auf dem „innovativen“ Poothenhof

Früher war der Poothenhof in Wesel-Bislich ein klassischer Milchviehbetrieb. Doch die Zeiten haben sich rasant geändert. Und darauf hat Familie Dingebauer mit viel Ideenreichtum reagiert. Heute sichern die Dingebauers ihren Lebensunterhalt mit gleich drei Standbeinen: Michviehwirtschaft, Photovoltaik und Tourismus. „Grandios, wie innovativ hier gearbeitet wird. Vom Kuhstall 4.0 bis zur völlig neuen Idee der Hausboote, die mit sehr viel Arbeit und natürlich auch Risiko verbunden war“, zeigt sich CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik begeistert, die den Hof zusammen mit Sebastian Hense (Vorsitzender der CDU Wesel) und Reinhold Brands (Ratsmitglied) im Rahmen der Themenwoche „Landwirtschaft & Umwelt“ besuchte.

64 Milchkühe befinden sich im „digitalisierten Kuhstall“. Melk- und Futterroboter sorgen für optimierte Bewirtschaftungsabläufe. 68 Hektar landwirtschaftlicher Fläche stehen dem Betrieb zur Verfügung. „Die Nutzung der digitalen Möglichkeiten bringt enorme Vorteile für den Landwirt mit sich“, weiß Charlotte Quik. „Er hat deutlich weniger Arbeit, die wesentlich flexibler zu erledigen ist. Nur leider schlägt sich die moderne Arbeitsweise nicht in den zu erzielenden Preisen nieder.“

Daher setzt Familie Dingebauer auf weitere Standbeine. Um als Landwirt auch einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, investierte der Betrieb in die Photovoltaik. Ganz neu ist die touristische Nutzung des Hofes: Seit dem letzten Jahr liegen zwei Hausboote auf dem Diersfordter Waldsee, die an Urlauber vermietet werden. Und Familie Dingebauer kann sich vor Anfragen kaum retten – verständlich, findet Charlotte Quik: „Strahlender Sonnenschein, glitzerndes Wasser und die Ruhe auf dem See – hier kann man sich nur wohlfühlen! Schon beim kurzen Besuch kam richtig Urlaubsstimmung auf.“

Für Familie Dingebauer war es jedenfalls die richtige Entscheidung, zusätzlich zur Landwirtschaft auf den Tourismus zu setzen. „Aufgabe von Politik muss es sein, für diese innovativen Ansätze und Ideen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen und der Kreativität nicht mit Regelungswut noch Steine in den Weg zu legen. Dann haben unsere Landwirte die besten Chancen, sich und damit auch unsere Gesellschaft zukunftsfähig aufzustellen“, so die junge CDU-Politikerin.

22. März 2017
Verwerten und Recyceln statt Entsorgen und Vernichten:
Charlotte Quik zu Gast beim Grüngut-Verwerter Kipp in Hünxe

Zahlreiche Lkw und schwere Maschinen arbeiten sich über das Gelände. Es herrscht dichter Verkehr bei der Firma Kipp in Hünxe. Die Besuchergruppe hat zur Sicherheit gelbe Warnwesten an, als Inhaberin Rosa Kipp und Vertriebsleiter Christian Knobloch die Gäste herumführen und den Betrieb vorstellen. CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik besuchte im Rahmen der Themenwoche „Landwirtschaft & Umwelt“ die Hünxer Firma, die mittlerweile der größte Grüngut-Verwerter in Nordrhein-Westfalen ist. Die junge CDU-Politikerin zeigte sich beeindruckt: „Wo Abfälle jeder Art einst bedenkenlos entsorgt und vernichtet wurden – zu Lasten vor allem der Umwelt – geht es heute darum, die enthaltenen Rohstoffe, Materialien und Energie zurückzugewinnen und zu verwerten. Das ist Nachhaltigkeit. Das ist Verantwortung.“

Begleitet wurde sie von Ingrid Meyer (stv. Bürgermeisterin Hünxe), Heinz Lindekamp (Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im CDU-Gemeindeverband Hünxe), Eckhard Babenz (Vorstand CDU Hünxe), Andrea Dase-Blumenroth (Sachkundige Bürgerin und Unternehmerin), Egon Beckmann (Gemeinderat und Unternehmer), Bernd Chronz (Mitglied der Mittelstandsvereinigung und Unternehmer aus Hünxe) sowie Heinz Temberg.

Hochspezialisierte Technik ist bei der Firma Kipp im Einsatz. Eine betriebseigene Werkstatt steht zur Wartung und Reparatur der vielen Fahrzeuge und Maschinen zur Verfügung. Der inhabergeführte Betrieb beschäftigt 47 Mitarbeiter (u.a. Ingenieure, Schlosser, Maschinenführer) an vier Standorten (Hünxe, Duisburg, Marl, Hamminkeln). Schon lange vor der Energiewende hatte Gründer und Inhaber Franz-Josef Kipp die Idee, natürliche Abfälle „aufzuwerten“ zu einem regenerativen Brennstoff. Aus der Idee und dem Einmannbetrieb entwickelte sich rasant ein anerkannter Spezialdienstleister für die Versorgung von Biomassekraftwerken mit hochwertigen Brennstoffen. Kunden der Firma Kipp kommen aus dem gesamten Rhein-Ruhrgebiet mit einem Aktionsradius von 150 Kilometern von Unna bis Mönchengladbach, von Emmerich bis Köln, von Venlo bis Hagen.

„Mich beeindruckt, wie aus Grüngut und Biomasse hochwertige regenerative Brennstoffe gewonnen werden. Die hochspezialisierte Technik und das Know-How, die hier in Hünxe zur Verfügung stehen, begeistern mich“, so Charlotte Quik. „Das Familienunternehmen arbeitet absolut im Sinne der Nachhaltigkeit, indem es recycelt und verwertet, anstatt zu entsorgen und zu vernichten. So soll es sein!“

Das gut aufgestellte Unternehmen blickt trotz des derzeitigen Fachkräftemangels optimistisch in die Zukunft, hat aber auch Bitten an die Politik, die Charlotte Quik gerne aufnahm: „Wir müssen den Betrieben die Möglichkeit der Erweiterung geben und dafür die landesplanerischen Voraussetzungen schaffen. Neben fairen Steuersätzen für unsere Mittelständler müssen dringend die massiven Auflagen für Unternehmen angepasst und die Bürokratie abgebaut werden. NRW kann auch hier mehr!“

20. März 2017
Ein starkes Stück Heimat: Charlotte Quik trifft Christina Schulze Föcking auf dem Feldmannshof in Loikum

Grundlegender Bestandteil des ländlichen Raumes ist eine starke Landwirtschaft: Das weiß CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik und hat sehr bewusst die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ an den Beginn des nun folgenden Reigens der Themenwochen in der heißen Phase ihres Landtagswahlkampfs gestellt. Zum Auftakt hat die junge CDU-Politikerin eine große Fürsprecherin vernünftiger Agrarpolitik in ihren Wahlkreis eingeladen: Christina Schulze Föcking MdL ist stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, agrarpolitische Sprecherin sowie Vorsitzende des Landesagrarausschusses und des Bundesfachausschusses „Landwirtschaft und ländlicher Raum“ der CDU. Zu Gast waren die beiden CDU-Frauen heute gemeinsam mit über 30 interessierten Gästen auf dem Feldmannshof in Loikum und erhielten von Familienunternehmer Michael Lux eine ausführliche Führung und zahlreiche Einblicke hinter die Kulissen des Geflügelbetriebs.

Das traditionell landwirtschaftlich geprägte Familienunternehmen bewirtschaftet 60 ha landwirtschaftliche Nutzfläche aus Grün- und Ackerland. Herzstück des Betriebs sind 12.000 Legehennen in moderner und artgerechter Bio-Freilandhaltung. Die Eier werden zum einen gewerblich in der Region vertrieben und können zum anderen auch direkt ab Hof erworben werden. Wer auf den Feldmannshof kommt, sieht sofort das Eierhäuschen, das die Bioeier und weitere regionale und saisonale Produkte wie Kartoffeln und Honig zur Selbstbedienung anbietet. „Dieses Angebot wird von den Hamminkelnern sehr gerne angenommen. Die Menschen möchten wissen, wo ihr Frühstücksei herkommt“, weiß Michael Lux zu berichten.

Der Landwirt ist überzeugt von seinem Konzept, wird aber nicht müde, darauf hinzuweisen, dass „Bio“ auch dauerhaft keine komplette Alternative zur konventionellen Landwirtschaft darstellen kann: „Der Ökolandbau soll in Deutschland mittelfristig einen Anteil von 20% erreichen. Damit werden die Vorteile des Ökolandbaus gegenüber dem konventionellen Landbau genutzt. Aber die im Ökolandbau zu erzielenden Mengen erlauben es nicht, auf Dauer damit eine bis 2050 eine auf ca. 10 Milliarden Menschen anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Es wird ein gutes Miteinander von Öko- und konventioneller Landwirtschaft geben müssen. Und dazu müssen die Vorteile beider Produktionsformen genutzt und auch die Defizite benannt werden. Beispielsweise steht der Stickstoffüberversorgung in der konventionellen Landwirtschaft der langfristige Phosphormangel im Ökolandbau gegenüber.“

Die Gäste zeigten sich begeistert von dem gut geführten Betrieb. „Erschwingliche Lebensmittel in guter Qualität und ausreichender Menge, produziert von unseren Landwirten, waren schon in den 50er- und 60er-Jahren die Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland. Heute gilt es, die veränderten gesellschaftlichen Ansprüche und die Aspekte der Nachhaltigkeit auch in die landwirtschaftliche Erzeugung umfassend zu integrieren“, unterstreicht Christina Schulze Föcking die Notwendigkeit einer vernunftgeleiteten Agrarpolitik. „Einseitige ideologische Forderungen, mit denen wir uns zurzeit oft konfrontiert sehen, sind das Letzte, was wir brauchen. Sie treiben nur weiter einen Keil in die Gesellschaft und stellen unsere landwirtschaftlichen Familienunternehmen unberechtigt an den Pranger.“ Und sie baut auf Unterstützung in der Zukunft: „Ich kenne Charlotte Quik nun schon seit einigen Jahren und schätze sie sehr. Eine engagierte, ehrliche und starke Frau, die ich allzu gern als Kollegin in der Fraktion hätte. Ich bin mir sicher, dass sie eine echte Kämpferin für ihre Region in Düsseldorf sein wird.“

Charlotte Quik macht ihrerseits noch einmal deutlich, was gute Politik für den ländlichen Raum bedeutet: „Unsere Heimat, unsere Dörfer, der ländliche Raum, werden weiterhin ein Gegenmodell zu der zu beobachtenden Verstädterung der Gesellschaft sein. Und da die Landwirtschaft den ländlichen Raum maßgeblich prägt, ist eine gute Integration der Landwirte und ihrer Familien in die Gesellschaft mit einer hohen wechselseitigen Wertschätzung unerlässlich. Dafür will ich mich gemeinsam mit Christina Schulze Föcking ab dem 14. Mai in Düsseldorf einsetzen – als starke Stimme für unsere Heimat!“

17. März 2017
Gelungener Wahlkampfauftakt für Charlotte Quik in Drevenack: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer CDU-Landtagskandidatin

Der Wahlkampfauftakt im Drevenacker Gasthof „Alt Peddenberg“ war von den Christdemokraten im Wahlkreis nicht nur ein klares Bekenntnis zum zentralen Wahlkampfthema „Starke Stimme für unsere Heimat“,  sondern auch ein deutliches Signal: Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel stehen geschlossen hinter ihrer Landtagskandidatin Charlotte Quik.

Rund 70 Gäste hatten sich an dem Ort eingefunden, wo die junge CDU-Politikerin im Juni 2016 zur Kandidatin gekürt worden war. Zunächst sicherte die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss Charlotte Quik ihre volle Unterstützung zu und zeigte sich kämpferisch: „Wir haben ein Schicksalswahljahr. Wir wollen den Menschen Orientierung geben. Ich vertraue Charlotte Quik, die mit ihrer Arbeit viel für ihr Land und ihre Heimat bewegen will. Wir können den Wahlkreis hier direkt gewinnen.“ Weiss kritisierte die rot-grüne Landesregierung: „Wie kann man nach den Drohungen aus der Türkei im Landtag versuchen, das Gesetz zum kommunalen Wahlrecht für Ausländer durchzubringen? Wäre es so gekommen, hätten wir die türkischen Parteien in unseren Kommunalparlamenten sitzen.“

Zuhören und viel mit in den Wahlkampf nehmen, das hatte sich die CDU-Landtagskandidatin an diesem Abend vorgenommen. So kamen die fünf CDU-Vertreterinnen und -Vertreter Anneliese Große-Holtforth (Hamminkeln), Ingo Hülser (Voerde), Birgit Nuyken (Wesel), Ulrich Stiemer (Schermbeck) und Michael Wefelnberg (Hünxe) auf‘s Podium und verdeutlichten eindrucksvoll, dass die Union geschlossen hinter ihrer Kandidatin steht. Charlotte Quik interviewte ihre Gäste. Beim Thema „Heimat“ waren sich in dem Punkt alle einig: „Heimat macht glücklich. Wir hier kümmern uns um unsere Heimat und wollen das auch in die Politik tragen.“ Und dieser Punkt wurde auch bei der Frage von Charlotte Quik deutlich, warum die Mitglieder der Talkrunde denn in die Politik gegangen seien? Eine Antwort war immer dabei: „Wir wollten etwas für unsere Heimat bewegen!“

Schnell wurde in der Talkrunde klar, welche Themen den Menschen vor Ort derzeit unter den Nägeln brennen:  Mehr Polizei soll die Innere Sicherheit verbessern. Das Land muss die Kommunen gerade im ländlichen Raum besser unterstützen und für Entwicklungspotenzial in allen Bereichen sorgen. Die Politik muss das Bürokratie-Monster bekämpfen. Eine verlässliche Schulpolitik ohne Inklusions-Chaos muss Schülern, Eltern und Lehrern den Rücken stärken. Die Landwirte fordern Verständnis und Unterstützung von der Landespolitik und nicht eine Gängelung wie durch den derzeitigen Umweltminister Remmel. In Kitas muss investiert werden anstatt mit der kompletten Beitragsfreiheit unbezahlbare Wahlgeschenke zu versprechen.

Charlotte Quik nimmt nach dem temperamentvollen Abend in Drevenack die Sorgen und Probleme vor Ort mit in den Wahlkampf und will im neuen Landtag für Lösungen arbeiten. „Charlotte, wir vertrauen dir! Charlotte, du schaffst das!“. So lautete einstimmig die Unterstützung der Vertreter der Kommunen.

Abgerundet wurde Abend durch stilvolle musikalische Begleitung am Klavier von Sabine Juchem. Auch durch die Stücke zog sich immer wieder das Thema „Heimat“. Dort, wo laut Aussage der Diskussionsteilnehmer „die Menschen das Herz am richtigen Fleck haben.“ Gut gerüstet geht Charlotte Quik mit ihrem Team nun in die heiße Phase des Wahlkampfs. Ab sofort werden im Rahmen von Themenwochen wichtige Schwerpunkte der Landespolitik im Mittelpunkt stehen. Die volle Rückendeckung der Union ist ihr sicher.

15. März 2017
Die Hygiene-Ampel ist der moderne Pranger“: CDU-Politikerinnen Fasse und Quik zu Gast in der Bäckerei Bors

Mit der Einführung eines Kontrollbarometers im Gastronomie- und Lebensmittelbereich hat die rot-grüne Landesregierung gegen jede vernünftige Argumentation und gegen alle fachlichen wie politischen Widerstände ein grünes Prestigeprojekt durchgesetzt. Über die konkreten Auswirkungen der Hygiene-Ampel für die betroffenen Betriebe informierten sich jetzt Marie-Luise Fasse MdL sowie CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik im Gespräch mit den Bäckermeistern Bastian Bors und Richard Winkelmann sowie den Geschäftsführern der Kreishandwerkerschaften Borken, Christoph Bruns, und Kleve, Achim Zirwes.

Mit Blick in die Backstube der Bäckerei Bors in Hamminkeln ist das Ergebnis klar: „Die Hygiene-Ampel und die damit verbundenen Regeln haben kaum einen Mehrwert für Verbraucher und wirken für unsere mittelständische Gastronomie sowie den Lebensmitteleinzelhandel existenzbedrohend“, erklärt Marie-Luise Fasse, die im Landtag gegen das Gesetz gestimmt hat.

„Mit der Einführung der Hygiene-Ampel löst Rot-Grün ein Problem, das gar nicht existiert! Wir haben sowieso eines der besten Lebensmittelkontrollsysteme der Welt und nur ein Bruchteil der Kontrollen ist überhaupt auffällig. Mit der neuen, scheintransparenten und auch unfairen Regelung überzieht Umweltminister Remmel – wie so oft – maßlos. Der Kunde wird in die Irre geführt und die Unternehmen werden mit den bürokratischen Folgen der Hygiene-Ampel schwer zu kämpfen haben. Bäcker, Fleischer und Gastwirte werden unter Generalverdacht und mit dem Ampelsystem quasi an den Pranger gestellt”, bezweifelt Charlotte Quik die Sinnhaftigkeit der Hygiene-Ampel.

Die Bäckermeister Bors und Winkelmann fühlen sich mehr als ungerecht behandelt: „Das Bäcker-Handwerk wird als bürokratische Institution missbraucht. Kleine und mittelständische Bäckereibetriebe werden gleichgesetzt mit Großbetrieben der Nahrungsmittelindustrie. Das ist unfair und bringt für den Verbraucher keinerlei Vorteile.“

Auch die Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaften, Christoph Bruns und Achim Zirwes, betonen, dass die Vorschriften der Hygiene-Ampel weit über das Ziel hinausschießen: „Beispielsweise werden Fehler in der Führung der Akten oder bei den Dokumentationsverpflichtungen mit dieser Regelung stärker sanktioniert als tatsächliche Hygienemängel. De facto ist es fast egal, ob eine Liste nicht korrekt ausgefüllt wurde oder die Mäuse auf den Tischen tanzen: Beides führt zu fast identischen Minuspunkten. Das versteht weder der Verbraucher noch der Bäckermeister. Sicherung von Hygienestandards sieht anders aus.“

Dass den Betrieben zwar die Möglichkeit der Nachkontrolle eingeräumt wird, der Kontrolleur dafür aber bis zu drei Monate Zeit hat, wird ebenfalls als unhaltbarer Zustand bewertet. Gerade für kleinere Betriebe, die bei gewissen Mängeln dann neben dem Eingang keine grüne, sondern eine gelbe Bewertung hängen haben, sei dies ein viel zu langer Zeitraum.

14. März 2017
Charlotte Quik startet in die heiße Wahlkampfphase

Auftakt zur Dialogkampagne am Donnerstag, 16. März, 19 Uhr, in Drevenack

Zum Wahlkampfauftakt hat CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik für Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr, in die Gaststätte Alt-Peddenberg nach Hünxe-Drevenack eingeladen. „Damit starten wir in die dritte Phase der Kampagne“ erläuterte Quik heute in einem Pressegespräch. Nach einer Kennenlernphase im vergangenen Frühjahr und einer Orientierungsphase in den vergangenen Wochen werde nun gezielt der Dialog zu wichtigen Themen der Landespolitik gesucht.

Beim Wahlkampfauftakt in Drevenack kommen daher auch nicht Polit-Profis aus der Landespolitik zu Wort, sondern Vertreterinnen und Vertreter aus den Kommunen des Wahlkreises. Mit ihnen wird Charlotte Quik über Themen wie Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur und Sicherheit diskutieren.

Teilnehmer ihres Pressegesprächs waren die Vorsitzenden der Stadt- und Gemeindeverbände, in denen sich Quik um das Landtagsmandat bewirbt: „Fester Begleiter in meinem Wahlkampf ist auch das orangene Q geworden“, sagte die Kandidatin in ihrer Einleitung und verwies auf das Buchstabensymbol, das bei den Veranstaltungen immer gut sichtbar zu sehen ist. Norbert Neß (Hamminkeln), Kaspar Bruckmann (Vizevorsitzender Hünxe), Ulrich Stiemer (Schermbeck), Bernd Altmeppen (Voerde) und Sebastian Hense (Wesel) unterstrichen in ihren Plädoyers die Notwendigkeit für die Ablösung von Rot-Grün in Düsseldorf.

Bei ihren Wahlkampfthemen verwies Charlotte Quik auf die Schlusslichtbilanz in NRW, die massive Auswirkungen vor Ort im Kreis Wesel mit sich bringe. Auf Besuchsterminen bei Mittelständlern würden mannigfaltige Klagen an sie herangetragen: „So ist beispielsweise ein Textilbetrieb gezwungen, für die Genehmigung einer Maschine zu 16 unterschiedlichen Behörden zu gehen. Das darf nicht sein!“ Geklagt würde auch über die Höhe der Kommunalsteuern, die in NRW im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich höher liege.

Aufreger-Thema bei den Menschen sei auch die Innere Sicherheit. „Die Kriminalitätszahlen sind zu hoch“, sagte Quik. Die junge CDU-Frau sagte eine Verbesserung der Polizeipräsenz zu – und verwies auf den Rückgang bei Personal und Streifenwagen. Waren 2010 noch 731 Polizeistellen im Kreis Wesel, seien es heute noch 707. Die Zahl der Fahrzeuge sei im gleichen Zeitraum von 57 auf 40 gesunken.

Infrastruktur und Bildung seien weitere zentrale Themen ihrer Kampagne. Aufgreifen wird sie diese Schwerpunkte im Rahmen von Themenwochen. Der Startschuss dafür fällt am kommenden Montag, 20. März 2017, 12.30 Uhr, auf dem Feldmannshof bei Familie Lux in Hamminkeln-Loikum. Die CDU-Agrarexpertin und Landtagsabgeordnete Christina Schulze-Föcking ist dort zu Gast, um die Themenwoche „Landwirtschaft und Umwelt“ einzuläuten. Damit werde auch die „systematische Benachteiligung des ländlichen Raums“ aufgegriffen. Für die Besserstellung der Region wolle sich Charlotte Quik nach ihrer Wahl in den Landtag tatkräftig einsetzen. Ihr Wahlslogan ist dafür Programm: „Starke Stimme für unsere Heimat“.

09. März 2017
Charlotte Quik zu Gast beim Federspezialisten Lütfrink in Dingden:
„Bürokratie-Ballast und schleppender Breitbandausbau schaden der heimischen Wirtschaft“

Schleppender Breitbandausbau in NRW und überbordender Bürokratie-Ballast: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik hat beim Besuch der Firma Lütfrink Technische Federn GmbH in Dingden vor Ort erfahren, was unter anderem die mittelständischen Firmen in NRW bedrückt. „Mittelständische Firmen gerade bei uns im ländlichen Raum gehören zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Ihnen wird das Leben unnötig schwer gemacht. Es kann nicht sein, dass Probleme bei der Infrastruktur wie der schleppende Breitbandausbau oder die überbordende Bürokratie innovativen Betrieben das Leben schwer machen. Die Politik muss Unternehmen eine gesunde Infrastruktur zur Verfügung stellen. NRW kann auch hier mehr!“

Empfangen wurden Charlotte Quik und Jürgen Kuran, stv. Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamminkeln, von Geschäftsführer Jürgen Lütfrink und Betriebsleiter Karl-Hans Schröter. Die Firma produziert Federn, Ringe und Biegeteile und exportiert diese in die ganze Welt. Zu den Geschäftspartnern zählen Privatkunden, Ingenieurbüros und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen der Automobilzulieferindustrie. „Von den engagierten Mitarbeitern, hochtechnisierten, präzisen Maschinen und den vielfältigen Einsatzgebieten technischer Federn kann man nur beeindruckt sein“, so Charlotte Quik.

Beim Besuch kritisierten die Firmenverantwortlichen auch die Bevormundungspolitik der Grünen und als Jäger das neue Landesjagdgesetz. Charlotte Quik: „Das werden wir in den meisten Teilen zurücknehmen. Da fehlt jeglicher Kooperationsgedanke und teilweise auch der gesunde Menschenverstand.“

Begeistert zeigte sich die junge CDU-Politikerin vom aktuellen Forschungsprojekt der Firma Lütfrink mit der Fachhochschule Bocholt. Derzeit wird eine Sturmklammer entwickelt, die für alle Dachziegel passen soll. Charlotte Quik: „Unternehmen und Wissenschaft Hand in Hand. So wünscht man es sich.“

06. März 2017
Charlotte Quik: Einsatz der Hünxer Rettungshundeorganisation verdient höchste Anerkennung und Unterstützung

Sie kontrollieren die „Nothelfer auf vier Pfoten“: die Rettungshundeführerinnen und -führer im TCRH Training Center Retten und Helfen Hünxe, dem Ausbildungszentrum des Bundesverbandes der Rettungshunde e.V. (BRH). Er ist die größte und älteste rettungshundeführende Organisation. CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik stattete der Einrichtung zusammen mit Vertretern der CDU Hünxe, darunter Gemeindeverbandsvorsitzender Wilhelm Windszus, Adelheid Windszus, Michael Helmich, Felix Helmich, Andreas Preuß, Eckhard Babenz, Heinz Lindekamp und Kaspar Bruckmann einen Besuch ab. Und die CDU-Politikerin war restlos begeistert und beeindruckt: „Das hier ist kein Hobby. Das ist eine Berufung. Der ehrenamtliche Einsatz ist immens. Jeder Hundeführer hält seine Hunde selbst und kommt vollumfänglich für seine Kosten auf. 300 bis 350 Stunden pro Jahr für die ehrenamtliche Tätigkeit bei Aus- und Weiterbildung und zusätzlich bei Einsätzen verdient höchste Anerkennung.“

Das Ausbildungszentrum Hünxe des BRH finanziert sich wie zwei weitere TCRH in Mosbach (Baden-Württemberg) und Malchin (Mecklenburg-Vorpommern) ausschließlich aus Spenden. Und das, obwohl der Verband nationalen und internationalen Katastrophenschutz leistet. BRH-Vizepräsident Henri Paletta, BRH-Mitarbeiterin Inge Wortmann und Rettungshund „Lasse“ begleiteten die CDU-Landtagskandidatin auf einem Rundgang über die sehr gut gepflegte Anlage in den Testerbergen. Allein 2.500 interne Schulungsgäste des BRH besuchen jährlich das TCRH Hünxe, hinzu kommen weitere Vertreter anderer Organisationen und Behörden.

Von hier aus starten weltweite Einsätze in Kooperation mit I.S.A.R. Germany. Das ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation. Der Name I.S.A.R. steht für „International Search-and-Rescue“ und ist ein Zusammenschluss aus Spezialisten verschiedener Hilfsorganisationen und dem BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. Bei Alarm sind zum Beispiel die ehrenamtlichen Rettungshundeführer und ihre Vierbeiner innerhalb von sechs Stunden einsatzbereit. Aufgabe ist es, internationale Hilfe u.a. nach Naturkatastrophen, Unglücksfällen und bei humanitären Katastrophen zu leisten. Das TCRH Hünxe wird dabei zum Informations- und Lagezentrum, aus dem der Einsatz koordiniert und überwacht wird. Charlotte Quik: „Man glaubt gar nicht, was für große Dinge in unseren heimatlichen Wäldern geleistet werden. Hier ist jeder Euro einer Spende bestens angelegt.“

05. März 2017
Charlotte Quik unterwegs im Weseler Ehrenamt:
„Bessere Rahmenbedingungen für diese Säule der Gesellschaft!“ 

Es gibt sie, die Engagierten. Wo andere zusehen, packen sie an: die vielen Ehrenamtler. CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik informierte sich nun bei Weseler Ehrenamtlern über deren wichtiges Engagement. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU Wesel, Sebastian Hense, nahm Charlotte Quik an einem Dienstabend der Bereitschaft des Ortsvereins Wesel e. V. des Deutschen Roten Kreuzes teil, an dem die Wartung des Betreuungsanhängers im Mittelpunkt stand. Im Gespräch mit dem stv. DRK-Ortsvereinsvorsitzenden Rainer Keller und Schatzmeisterin Marlies Fey sammelte die Landtagskandidatin viele Erkenntnisse rund um das wichtige Engagement so vieler Bürgerinnen und Bürger in der Region.

Beim Löschzug 3 der Freiwilligen Feuerwehr  Wesel in Obrighoven-Lackhausen begleitete Charlotte Quik dann einen Sonderdienst im Rahmen des Ranzentages, beobachtete eine Übung der Jugendfeuerwehr und fuhr im Mannschaftswagen mit. Auch im Gespräch mit Löschzugführer Michael Gossen gewann die junge CDU-Politikerin einen Eindruck über die Probleme, mit denen die Ehrenamtler zu kämpfen haben.

„Ich bin tief beeindruckt vom breiten Aufgabenspektrum, dem Können und dem Engagement der Ehrenamtlichen sowie der Verantwortung, die sie tragen. Das Ehrenamt ist eine unverzichtbare Säule unserer Gesellschaft.“ Doch es bedürfe noch vieler Problemlösungen, betont Charlotte Quik. „Die Politik muss gute Rahmenbedingungen schaffen und möglichst alle Steine aus dem Weg räumen.“ Das Ehrenamt übernehme staatliche Aufgaben. „Sollte das hauptamtlich erledigt werden, wäre das nicht bezahlbar. Aber: Katastrophenschutz gibt es nicht zum Nulltarif!“ Oft lasse die materielle und finanzielle Ausstattung zu wünschen übrig.

„Ein weiteres Problem: Arbeitgeber sind ehrenamtlichem Engagement gegenüber leider nicht immer positiv eingestellt. Hier muss die Politik ansetzen und auch Bürokratie abbauen. Es kann nicht sein, dass beispielsweise Anträge auf Lohnfortzahlung so kompliziert zu stellen sind, dass oftmals darauf verzichtet wird.“ Denn genau das trage zur negativen Einstellung der Arbeitgeber bei.

Dazu prangert Landtagskandidatin Charlotte Quik auch die mangelnde Wertschätzung von Teilen der Gesellschaft für Ehrenamtler an: „Ob Respektlosigkeit gegenüber Einsatzkräften, das Gaffer-Problem oder die schwere Nachwuchs-Rekrutierung: Es ist Zeit, das Ehrenamt besser zu unterstützen. Dafür will ich mich einsetzen. NRW kann auch hier mehr!“

03. März 2017
CDU Hünxe: Rot-Grüne Landesregierung für die ständigen Staus auf NRW-Autobahnen hauptverantwortlich
Auch der CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik ist die misslungene NRW-Verkehrspolitik ein Dorn im Auge

Beim Stauaufkommen belegt Nordrhein-Westfalen einen Spitzenplatz. Kein Tag vergeht, wo nicht von erheblichem Stauaufkommen in den Verkehrsnachrichten die Rede ist. Als hauptverantwortlich hierfür sieht der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf. Gerade die Pendler aus dem ländlichen Bereich wie der Gemeinde Hünxe, die jeden Tag zur Arbeit in das Rhein-Ruhr-Ballungsgebiet müssen, wissen von den alltäglichen Staus ein Lied zu singen.

„Beim Verkehrsstau-Aufkommen ist NRW spitze. Jahrelang sind Bundesmittel an NRW vorbeigeflossen, weil im sozialdemokratisch geführten NRW-Verkehrsministerium keine Pläne vorlagen, um dem Verkehrschaos zu begegnen“, kritisiert Wilhelm Windszus. „Wenn keine baureifen Projekte vorhanden sind, ist nicht mehr möglich“, wurde bereits 2015 in den Medien Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zitiert.

Auch der heimischen CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik ist die misslungene NRW-Verkehrspolitik ein Dorn im Auge. Sind doch die Pendler aus ihrem Wahlkreis, aus Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel, hiervon besonders betroffen. „Bei der Verkehrspolitik hat die rot-grüne Landesregierung die Zeichen der Zeit –wie so oft- schlichtweg verpennt. Paradebeispiele sind die marode A 1-Autobahnbrücke bei Leverkusen und die A 40-Rheinquerung bei Duisburg. Aber auch jede und jeder von uns, die hier im ländlichen Raum leben und pendeln wollen oder müssen, wissen aus leidvoller Erfahrung, wie viel kostbare Lebenszeit wir täglich im Stau vergeuden. Eine gute Anbindung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Leben auf dem Land – die Menschen müssen ordentlich wegkommen, damit sie dableiben. Vernünftige Verkehrspolitik ist damit klassische Dableibevorsorge!“, so Charlotte Quik.

02. März 2017
Keine neuen Belastungen für Voerder Bürger
Voerder CDU-Fraktion war in Klausur – Landtagskandidatin Charlotte Quik zu Gast

Landespolitische Themen nahmen bei der jüngsten Klausur der CDU-Fraktion im Voerder Stadtrat breiten Raum ein. Das lag zum einen daran, dass die Landtagskandidatin der Union, Charlotte Quik, zu Gast war, zum anderen, dass die Politik aus Düsseldorf bei den Christdemokraten teils harsche Kritik auslöst. „Es kann nicht sein“, so Fraktionschef Georg Schneider, „ dass Düsseldorf die Kommunen derart stiefmütterlich behandelt, finanziell ausbluten lässt und sich Arbeitsminister Rainer Schmeltzer hinstellt und die Finanzpolitik der rot-grünen Regierung lobt. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller sparsamen Kommunalpolitiker, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen.“ In Ländern wie Bayern oder Baden-Württemberg würden die aus Berlin fließenden Mittel für die Flüchtlingsversorgung eins zu eins weitergeleitet. In der Landeshauptstadt von NRW versickere ein Großteil der Summen. „Wer bestellt, bezahlt“, sage der Volksmund, Konnexitätsprinzip nennen es Politiker. Aber Düsseldorf bestelle und bestelle ohne zu bezahlen. Die Soziallasten etwa hätten sich in den vergangenen Jahren verdoppelt, aber die rot-grüne Landesregierung lasse die Kommunen im Regen stehen.

Gleichwohl: die Voerder Christdemokraten glauben sich auf einem guten Weg, den Bürgern weitere finanzielle Belastungen zu ersparen. Schneider: „Wir sind mit den Beratungen längst noch nicht am Ende, aber so viel ist sicher, die CDU wird mittelfristig keinen Steuererhöhungen zustimmen und wir fragen uns, ob die Gewerbesteuererhöhung Ende 2016 tatsächlich sein musste.“ NRW habe von allen Bundesländern die höchsten Grundsteuer- und Gewerbesteuersätze. „Jetzt reicht es“, so Schneider. Die CDU halte weiterhin an der Forderung nach Einsparung von Personalkosten fest. „Und ich darf es nochmals betonen“, so Schneider, „diese Einsparungen sollen nicht durch Mehrbelastung oder Entlassung von Mitarbeitern in der Verwaltung entstehen.“ Positiv sieht die Voerder Union, dass über ihre Idee der temporären Schließung des Rathauses, etwa zwischen den Jahren, nun ernsthaft nachgedacht werde. Daraus ergäben sich gleich mehrere Effekte, wie Überstundenabbau der Mitarbeiter oder Betriebskosteneinsparung.

Charlotte Quik stimmte die christdemokratischen Kommunalpolitiker auf den Wahlkampf ein und nannte dazu Zahlen und Fakten: „In Bayern hat jedes Kind, das die Grundschule verlässt, ein halbes Jahr mehr Unterricht hinter sich als Kinder in NRW. Und dann kommt die Landesregierung, die bekanntlich versprochen hatte, kein Kind zurückzulassen, ein halbes Jahr vor den Wahlen mit dem Programm „Gute Schule 2020“. Das sind Wahlkampfgeschenke, die bei näherer Betrachtung nicht einmal die Bezeichnung ‚Geschenk‘ verdienen. Das ist ein Feigenblatt, das nicht auf nachhaltige Verbesserung der Situation ausgerichtet ist.“ Die junge CDU-Politikerin kritisierte Pläne, die Voerder Polizeiwache des Nachts zu schließen und zählte in diesem Zusammenhang auf, dass NRW bei Wohnungs- und Hauseinbrüchen bundesweit an der Spitze liege und die niedrigste Aufklärungsquote ausweise. „Kein Wunder, wenn die Beamten ihre Arbeitszeit beim Blitzmarathon vergeuden müssen.“ Es sei Zeit für einen Wechsel, so Charlotte Quik. „NRW kann mehr.“

17. Februar 2017
Respekt und Anerkennung für die Arbeit der Polizei: Charlotte Quik besuchte Polizeiwache Drevenack

Das Gefühl von Sicherheit ist ein elementares Bedürfnis, das alle Menschen eint. Polizistinnen und Polizisten stellen sich tagtäglich in den Dienst der Sicherheit. Über ihre Aufgaben, die täglichen Herausforderungen und die Rahmenbedingungen ihrer Dienstausübung informierte sich jetzt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik bei einem Besuch der Polizeiwache in Drevenack, die für Hünxe und Schermbeck zuständig ist. In Begleitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Wilhelm Windszus, der stellvertretenden Bürgermeisterin der Gemeinde Hünxe, Ingrid Meyer, des örtlichen Ratsmitglieds Egon Beckmann, des MIT-Vorsitzenden Heinz Lindekamp, des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Dirk Mertens und des Vertreters der Senioren Union, Eckhard Babenz, traf die junge CDU-Politikerin den Ersten Polizeihauptkommissar Egbert Doernemann zum Gespräch.

Doernemann skizzierte die Aufgaben der örtlichen Polizei und identifizierte als eine wesentliche Herausforderung den in der Gesellschaft festzustellenden Wertewandel: „Der Respekt vor der Uniform ist nicht mehr so gegeben, wie das vor 25, 30 Jahren ganz natürlich der Fall war – auch wenn bei uns im ländlichen Raum die Uhren immer noch anders ticken als in machen Ballungszentren. Nichtsdestotrotz kann das zur Herausforderung werden.“

Charlotte Quik bedankte sich herzlich für die Einblicke in den Polizistenalltag: „Die Polizei sorgt mit ihrer engagierten Arbeit dafür, dass wir uns in unserer Heimat wohl und sicher fühlen können – dafür gebührt ihr unser Respekt und unsere Anerkennung! Aufgabe von Politik muss es immer sein, beste Rahmenbedingungen für die Wahrung von Sicherheit und Ordnung zu schaffen und dafür zu sorgen, dass der Staat wehrhaft bleibt – dafür will ich mich einsetzen.“

16. Februar 2016
Charlotte Quik:
Hygiene-Ampel ist Schlag ins Gesicht der Handwerksbetriebe im Lebensmittelbereich

Als einziges Bundesland bekommt Nordrhein-Westfalen eine Hygiene-Ampel. Hierzu hat der Landtag gestern das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen verabschiedet.

„Dieser Gesetzesbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht der Handwerksbetriebe im Lebensmittelbereich in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel. Trotz anhaltender Kritik und entgegen aller fachlichen Argumente von einer Vielzahl von Experten wurde das Gesetz von SPD und Grünen durchgedrückt“, sagt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik.

Die CDU teilt grundsätzlich den Ansatz, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu geben, sich einen schnellen und einfachen Eindruck von der Qualität und dem hygienischen Zustand eines Restaurants oder einer Bäckerei zu verschaffen. „Nicht erst seit der Debatte um das neue Gesetz haben diese Aufgaben unsere hoch qualifizierten und engagierten Lebensmittelkontrolleure im ganzen Land wahrgenommen. Die Hygiene-Ampel ist deshalb der falsche Ansatz“, so die junge CDU-Politikerin.

Bereits das Oberverwaltungsgericht in Münster hat Minister Remmel aufgezeigt, dass dieses Instrument ungeeignet ist. Auch die Lebensmittelkontrolleure sagen klar, dass die Bewertungsgrundlage des Gesetzes nicht für eine klar definierte Aussage über Qualität und Hygiene geeignet seien. „Verbraucherinnen und Verbraucher möchten nicht wissen, wie der Kellner sein Hemd gewaschen hat, denn zukünftig gibt es schon Minuspunkte, wenn er dieses bei sich zu Hause wäscht und nicht in die Großwäscherei bringt. Betriebe sollten ausgezeichnet werden, wenn sie alle Qualitätsstandards einhalten oder sogar darüber hinausgehen. Eine solche Positivkennzeichnung hilft dem Verbraucher und dem Unternehmer. Hier setzt man positive Anreize und stellt keinen Betrieb an den Pranger“, erklärt Charlotte Quik.

08. Februar 2017
Charlotte Quik besucht CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen

Im Rahmen der Haushaltsberatungen besuchte die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik die Schermbecker Ratsfraktion der CDU, um sich über die Gegebenheiten vor Ort austauschen und sich so ein besseres Bild verschaffen zu können. „Wir freuen uns, dass wir Frau Quik bei uns begrüßen durften. Die Kommunalfinanzierung in Nordrhein-Westfalen ist auf einem mehr als ausbaufähigen Niveau, das uns in Schermbeck wenig Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum lässt“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Schetter.

„Die Kommunalfinanzen in Nordrhein-Westfalen sind geprägt von einer unterdurchschnittlichen Finanzausstattung und den bundesweit meisten Aufgaben, die die Kommunen erfüllen müssen. Mit dem rot-grünen Gemeindefinanzierungsgesetz wird jährlich nur der Mangel umverteilt – ohne wirkliche Transparenz, ohne zukunftsfähige Ansätze und ohne Planungssicherheit für die Kommunen. Das merken wir auch hier in Schermbeck – zumal die Städte und Gemeinden im ländlichen Raum bei der Mittelzuweisung noch mehr im Regen stehen gelassen werden als die Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen“, kommentiert CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik die allgemeine Situation der Kommunalfinanzierung in NRW.

„Wichtig wäre, die Investitionskraft der Kommunen zu stärken, damit unsere Heimat weiterhin lebenswert bleibt. Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden investieren weit weniger als die Kommunen in fast allen anderen Bundesländern – weil Rot-Grün ihnen keine andere Wahl lässt. Eine Landesregierung hätte alle Möglichkeiten, entsprechende Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich und dem Haushaltsrecht vorzunehmen, damit Investitionen überall dort möglich sind, wo sie nötig sind. Und sie hätte auf Basis eines soliden Haushaltes alle Möglichkeiten, die Kommunen auskömmlich auszustatten. Dafür will die CDU ab dem 14. Mai Verantwortung übernehmen: Damit auch Schermbeck von einer gerechten Gemeindefinanzierung profitieren kann“, resümiert Charlotte Quik.

03. Februar 2017
Noch 100 Tage bis zur Wahl:
Quik stellt Landesregierung schlechtes Zeugnis aus

Zum Zeugnistag in Nordrhein-Westfalen bescheinigt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik der rot-grünen Landesregierung eine ungenügende Leistungsbilanz. „Nach sieben Jahren Rot-Grün in der Düsseldorfer Staatskanzlei steht unser Land mangelhaft da: In allen wichtigen Bereichen von der Wirtschaft bis zur Inneren Sicherheit und von der Bildung bis zur Infrastruktur belegt Nordrhein-Westfalen Schlusslichtplätze im bundesweiten Vergleich. Die rot-grüne Landesregierung verdient ein ‚Ungenügend‘. Spitzenreiter ist NRW immer nur da, wo man nicht Spitze sein möchte: Beim Stauaufkommen, bei der Kriminalitätsrate und – besonders schlimm – bei der Kinderarmut. Hinzu kommt eine permanente Ungleichbehandlung der Regionen im Land, sei es über die Kommunalfinanzierung oder in Sachen Breitbandausbau: Unser ländlicher Raum wird systematisch zugunsten der Ballungszentren benachteiligt – wir Menschen in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel liegen der Landesregierung offensichtlich nicht am Herzen“, stellt die junge CDU-Politikerin fest. Sie kündigt an, dass der Einsatz für die ländliche Region und die Beseitigung der Ungleichbehandlung ihr zentrales Thema im bevorstehenden Landtagswahlkampf sein werde. „Es ist grundfalsch, die Lage gesund zu beten und auf den einen oder anderen Fördertopf zu verweisen. Fakt ist, dass die Großstädte von der SPD-geführten Landesregierung bevorzugt werden. Das muss beendet werden. Ich möchte im Landtag eine starke Stimme für unsere Heimat sein.“

Doch Charlotte Quik sieht Licht am Ende des Tunnels, denn in genau 100 Tagen sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen: „Wir haben die Chance, NRW aus dem Tief herauszuholen und dafür zu sorgen, dass auch wir auf dem Land von dieser positiven Entwicklung profitieren können.“ Dafür will Charlotte Quik zukünftig im Landtag Verantwortung übernehmen: Ordentliche Rahmenbedingungen für Mittelstand und Landwirtschaft, ein starker Staat als Garant für Sicherheit und beste Gegebenheiten für Familien und Kinder liegen der Brünerin besonders am Herzen.  

„Wir brauchen Glasfaser bis in den letzten Winkel jedes Dorfes, das Gefühl, hier weiterhin sicher und in Ruhe leben zu können und die Idee, dass es für Familien in jeder Lebensphase fluffig laufen kann – dann sind wir auf einem guten Weg“, skizziert Charlotte Quik ihre Vorstellungen von guter Politik für unsere Heimat.

27. Januar 2017
Charlotte Quik trifft heimische Aussteller bei der Grünen Woche in Berlin:
Regionale Produkte schaffen Identität und Heimat

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik hat die Grüne Woche in Berlin besucht. Die  junge Politikerin, die sich besonders dem Einsatz für die Menschen in ihrer Heimat, dem ländlichen Raum, verschrieben hat, freute sich über die Gelegenheit, die wichtigste Leistungsschau der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft zu erleben.

Am Stand der Genussregion Niederrhein traf sie mit der Feldschlösschen-Brauerei aus Hamminkeln und „Walter Bräu“ Büderich auf namhafte Aussteller aus der Region und ließ es sich nicht nehmen, mit heimischen Produkten in Berlin auf den Niederrhein anzustoßen.

„Es ist großartig zu sehen, dass sich die Produkte der Region auch auf einem größeren Markt behaupten können. Saisonal-regional ist die gute Antwort auf die leider festzustellende Anonymisierung vieler Produkte des täglichen Konsums. Produkte wie Frux – schon in der Kindheit meines Vaters in den 60er Jahren ein absolutes Highlight – sind nicht nur hochwertige Lebensmittel, sondern auch Botschafter unserer Region. Das schafft Identität und Heimat – und ist auch noch richtig lecker!“, zeigte sich Charlotte Quik begeistert vom Angebot der heimischen Aussteller.

21. Januar 2017
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik trifft CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel

Eindrucksvolle Gespräche auch mit Bundestagspräsident Norbert Lammert, NRW-CDU-Partei- und -Fraktionschef Armin Laschet, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, und Kanzleramtsminister Peter Altmeier

„Die Hauptsache beim Essen ist gute Gesellschaft. Der Saarländer isst nicht gern allein“, sagte Peter Altmeier einmal in einem Interview mit der Bild am Sonntag. Und weil das so ist, lud der Kanzleramtsminister am vergangenen Donnerstagabend die junge Gruppe der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten sowie die jungen CDU-Kandidatinnen und CDU-Kandidaten für die Landtagswahl in diesem Jahr zum Essen ein. Mit dabei: Charlotte Quik, die CDU-Landtagskandidatin für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel. Zu essen hatte Peter Altmeier unter anderem Klöße mit Leberwurstfüllung gekocht, eine Spezialität seiner heimischen Küche und laut Bild am Sonntag Leib- und Magengericht des 58-jährigen Saarländers.

Aber natürlich ging es in der Hauptsache um Politik bei dem Besuch der rund 25 jungen Christdemokraten in der Bundeshauptstadt und beim Kanzleramtsminister. Der nordrhein-westfälische CDU-Partei und -Fraktionschef und Vize-Vorsitzende der CDU Deutschlands, Armin Laschet, hatte sie nach Berlin eingeladen und ein „großartiges, eindrucksvolles Gesprächsprogramm“, so Charlotte Quik, zusammengestellt. Höhepunkt dabei war das knapp einstündige Treffen mit der CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Dort seien die großen Themen dieser Tage angesprochen worden, berichtete Charlotte Quik: Innere Sicherheit, die Konfliktherde dieser Welt, die zukünftige Zusammenarbeit mit dem neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump.

Bei Bundestagspräsident Norbert Lammert wie auch bei NRW-CDU-Chef Armin Laschet standen landespolitische Themen im Vordergrund der Diskussionen. Beide riefen die jungen Christdemokraten dazu auf, sich bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017 mit vollem Einsatz für einen Regierungswechsel in der Düsseldorfer Staatskanzlei einzusetzen. „Denn NRW geht vor!“ Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, nahm sich schließlich über eineinhalb Stunden Zeit, um mit den 25 jungen Nordrhein-Westfalen über die aktuelle politische Lage, insbesondere aber über den Bundeshaushalt zu sprechen, der im vorigen Jahr mit einem Überschuss von rund sieben Milliarden Euro abschloss.

Zeit für eine Stippvisite bei der heimischen Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss fand Charlotte Quik natürlich auch. Und die freute sich über den Besuch aus der Heimat: „Ob zuhause im Kreis Wesel, in Berlin oder demnächst in Düsseldorf – wir sind ein starkes Team für unsere Heimat!“

29. November 2016
Golland: „Den Rechtsstaat konsequenter und präsenter machen“
CDU Hamminkeln informiert über Sicherheitslage in Nordrhein-Westfalen

Die Tour mit der Nachtschicht im Kölner Streifenwagen hat den CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland stark beeindruckt: „Unfassbar, wie wenig Respekt unseren Polizisten inzwischen entgegen gebracht wird“, berichtete der innenpolitische Experte bei einer Veranstaltung in Brünen. Der CDU-Stadtverband Hamminkeln hatte den Fachpolitiker unter der Überschrift „Mehr Sicherheit durch mehr Polizei?“ zum Fachgespräch eingeladen. „Wir wollen uns mit den Fakten befassen, statt populistisch Stimmung zu schüren“, sagte CDU-Vorsitzender Norbert Neß in seiner Begrüßung.

Mit der Nachtstreife wollte der Politiker den Realitätscheck machen: „Blaulicht und Sirene waren fast ständig an, als wir in der Kölner Innenstadt unterwegs waren“, blickte er auf die turbulente Erfahrung zurück. „Hier auf dem Land ist die Welt sicher noch mehr in Ordnung“, stellte er in Richtung seines rund 50-köpfigen Publikums fest.

Die hiesige CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik berichtete zu Beginn des Diskussionsabends von der Kriminalitätslage im Kreis Wesel: Landesweit stieg die Zahl der Einbrüche im vergangenen Jahr um 18 Prozent, im Kreis Wesel wurden 1.500 dieser Delikte registriert. In Hünxe hat sich die Zahl der Einbrüche von 37 auf 65 sogar nahezu verdoppelt. „Nur jeder fünfte Einbruch im Kreis Wesel wird aufgeklärt“, sagte Quik in Richtung Landesregierung, die für Sach- und Personalausstattung der Polizei zuständig ist.

Der CDU-Abgeordnete Golland untermauerte den Befund mit weiteren Fakten: So liege die Aufklärungsquote in Bayern um 23 Prozent höher als in Nordrhein-Westfalen. „Kriminalität wird in Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün nur verwaltet statt bekämpft“, sagte der Politiker: „Das Risiko in NRW Opfer eines Einbruchs zu werden ist sechsmal höher als in Bayern. Das hat strukturelle Ursachen. Um in NRW ein etwa gleiches Sicherheitsniveau wie in Bayern zu erreichen, werden ein Drittel mehr Polizisten benötigt.“

Die rot-grüne Landesregierung habe nach dem Schock der Kölner Silvesternacht zwar Maßnahmen ergriffen. Aber das sei zu wenig. „Wir brauchen über einen langen Zeitraum mindestens 2.000 Beamte zusätzlich pro Jahr.“ Dies gelte auch angesichts des Flüchtlingszuzugs: „Für mehr Bevölkerung werden auch mehr öffentliche Bedienstete benötigt.“ Als „Fehler“ bezeichnete der CDU-Experte die Abschaffung des „mittleren Dienstes“ bei der Polizei. Heute sei eine Polizeiausbildung einzig und allein mit dem Abitur möglich. „Es ist höchst unfair, dass ganze Bevölkerungsgruppen von der Ausbildung ausgeschlossen werden.“

Antwort der CDU auf die prekäre Sicherheitslage sei es, den „Rechtsstaat konsequenter und präsenter zu machen.“ Dazu gehören neben mehr Personal auch moderne Einsatzmittel: Seien es Tablet oder Notebook in jedem Streifenwagen, moderne Bewaffnung oder wirksame Schutzwesten. Zudem müssten Polizisten von Bürokratie entlastet werden. „Die Bevölkerung verliert das Vetrauen in den Staat, wenn er handlungsunfähig ist,“ beschrieb Golland die Auswirkungen einer falschen Politik.

04. November 2016
Kraftwerk Voerde: Schweigen im Walde?
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik und die CDU Voerde zeigen sich verwundert ob der Funkstille aus Düsseldorf 

„Dass es aufgrund der Energiewende zwangsläufig zu Kraftwerksstillegungen kommen wird, war schon lange absehbar. Von der Regierung des Landes mit dem größten konventionellen Kraftwerkspark Deutschlands darf man daher erwarten, dass sie einen Überblick darüber hat, welche Kraftwerke im Land von einer Stilllegung bedroht sind. Und man darf von dieser Regierung erwarten, dass sie ein Konzept hat, wie die durch die Stilllegung wegfallenden Arbeitsplätze schnellstmöglich ersetzt werden. Insofern ist es – vorsichtig ausgedrückt – erstaunlich, dass Rot-Grün in Düsseldorf die Stadt Voerde mit der nun eingetretenen Situation bislang allein im Regen stehen lässt. Wir erwarten keine Schnellschüsse, aber einen intensiven Dialog, was geschehen kann und muss“, fühlt sich Bernd Altmeppen, Chef der CDU Voerde, im Stich gelassen.

„‘Wir schützen die Vergangenheit nicht vor der Zukunft‘, so steht es im aktuellen Wirtschaftsbericht der rot-grünen Landesregierung. Wer sich das auf die Fahne schreibt, der muss vorausschauend planen, wie sich die Energiewende, die ja nicht erst seit gestern in aller Munde ist, auf die Kraftwerksstruktur auswirkt. Dem muss bewusst sein, dass es hier Veränderungen geben wird und muss Ideen und Pläne haben, was mit der betroffenen Fläche, den Arbeitsplätzen, der Region passieren soll“, ergänzt Charlotte Quik. „Seit über fünf Jahren ist absehbar, dass Kraftwerke geschlossen werden müssen. Davon darf eine Landesregierung nicht überrumpelt werden – genau das ist momentan aber offensichtlich der Fall! Wer ein Land regieren will, von dem darf eine aktive Begleitung des Strukturwandels im Energiesektor erwartet werden. Dass Rot-Grün hier kein Konzept vorweisen kann, ist ein politischer Offenbarungseid.“

Ingo Hülser, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, richtet den Blick in die Zukunft. „Kraftwerksfläche ist Industriefläche und sollte auch als solche erhalten bleiben. Es ist sehr bedauerlich, dass die SPD auch in Voerde beim Wegfall von Industrie immer gleich und ausschließlich an Logistik denkt – das scheint Sozialdemokraten in die Wiege gelegt zu sein, man denke nur an den Opel-Standort in Bochum. Was wir hier in Voerde brauchen, ist der Erhalt wertschöpfender Arbeitsplätze: Nur dann lassen sich auch die befürchteten Auswirkungen auf die Zulieferer des Kraftwerks in Schach halten. Wertschöpfung kann auch in der Logistikbranche erfolgen, aber es schadet sicherlich nicht, über den Tellerrand hinauszuschauen und zu überlegen, welche Nachfolgenutzung für diesen wertvollen Standort in Frage kommt. Darüber hinaus lohnt es sicher, auch einmal darüber nachzudenken, welche Auswirkungen die Ansiedlung weiterer Logistikunternehmen auf den eigenen Hafen hätte. ‚Konkurrenz belebt das Geschäft‘ könnte zu kurz gedacht sein.

„Die Landesregierung ist in der Pflicht, schnelle und unbürokratische Hilfe für die Stadt Voerde zu leisten. Landes- und Regionalplanung müssen die Möglichkeiten für den Erhalt der Kraftwerksfläche als Industriefläche schaffen. Mittel für die Revitalisierung der Fläche sowie für die Durchführung der Planverfahren müssen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Wir erwarten, dass die Landesregierung sich mindestens in gleichem Maße engagiert wie bei der Strukturhilfe für die Kohlerückzugsgebiete“, unterstreicht Landtagskandidatin Charlotte Quik die Notwendigkeit, zukunfts- und lösungsorientiert zu handeln.

28. Oktober 2016
Charlotte Quik und CDU auf Herbsttour durch Schermbeck

Die Gemeinde Schermbeck näher erkunden, wissen, wo der Schuh drückt – das war das Motto der gemeinsamen Herbsttour der CDU-Landtagskandidatin für Schermbeck Charlotte Quik und der CDU Schermbeck. Im Rahmen dieser Tour wurden unter anderem das Unternehmen Lerbs AG und das Familienzentrum St. Ludgerus besucht. „Im Rahmen unserer Herbsttour besuchen wir einige Unternehmen und soziale Einrichtungen in Schermbeck. Wir wollen wissen, was die Landespolitik für Schermbeck besser machen kann. Denn dass Nordrhein-Westfalen von Rot-Grün unter Wert regiert wird, ist nichts Neues – und diese schlechte Politik wirkt sich vor Ort aus. NRW kann mehr – auch für Schermbeck!“, erklärte Charlotte Quik die Motivation für die Herbsttour.

Erster Halt war das Familienzentrum St. Ludgerus. Charlotte Quik und Ulrich Stiemer konnten sich vor Ort einen Eindruck über die Arbeit des Familienzentrums machen und zeigten sich begeistert von der Qualität der Einrichtung. Im anschließenden Gespräch mit der Leiterin des Familienzentrums, Ursula Heinemann, wurde klar, dass es neben den vielen positiven Dingen auch verbesserungswürdige Punkte gibt.

„Schermbeck ist absolute Spitze bei der U3-Betreuung, was vor allem der guten Arbeit der CDU vor Ort zuzuschreiben ist. Bei Themen wie Inklusion (hier fehlt vor Ort oft das nötige Fachpersonal) und der Personalsituation in Gänze muss noch nachgeholfen werden. Der richtige Ansatz hier ist eine auskömmliche finanzielle Ausstattung – etwas, an dem die rot-grüne Landesregierung systematisch scheitert. Wir als CDU setzen uns für eine Politik im Sinne des Betreuungspersonals, der Kinder und Eltern ein“, fasste Landtagskandidatin Quik den Besuch zusammen.

Danach ging es zur Lerbs AG. Die Schermbecker Niederlassung des Bremer Unternehmens für Werkzeuge und Industriebedarf ist seit 2011 in Schermbeck am Hufenkampweg angesiedelt und wächst seitdem stetig. Mittlerweile arbeiten über 20 Mitarbeiter, im Innen- und Außendienst, für das Unternehmen. Nach einer Führung von Niederlassungsleiter Holger Scheidt durch das Gebäude der Lerbs AG, gab es für Charlotte Quik eine Demonstration an einer Drehmaschine.

„Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen und darf vor allem den kleinen und mittelständischen Unternehmen durch unnötige Bürokratie keine Steine in den Weg werfen. Hier gibt es erhebliches Verbesserungspotenzial, auch hier kann NRW mehr“, sagte Quik.

20. Oktober 2016
Kuhstall 4.0: Charlotte Quik mit der CDU Hünxe zu Gast auf dem Betrieb Schulze Hockenbeck

Im Rahmen ihrer Herbsttour besuchte CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik mit einer Delegation des CDU-Gemeindeverbandes den Milchzuchtbetrieb Schulze Hockenbeck in Hünxe-Bruckhausen. Mit Inhaber Dirk Schulze Hockenbeck absolvierte sie einen Rundgang durch den Betrieb und informierte sich über moderne Formen der Tierhaltung und der Milchproduktion. In den zeitgemäßen Ställen haben die Tiere ausreichend Platz auf einem sauberen und wärmenden Untergrund aus Stroh. Mittlerweile arbeitet der Betrieb Schulze Hockenbeck mit einem Melkroboter, den die 150 Milchkühe nach Bedarf aufsuchen können. Charlotte Quik zeigte sich begeistert von dieser Anlage: „Der Melkroboter ist ein tolles Beispiel dafür, wie die immer weiter fortschreitende Digitalisierung auch in der Landwirtschaft sinnvoll genutzt werden kann. Kuhstall 4.0 – das ist das Konzept der Zukunft!“

Gleichzeitig kamen die aktuellen Probleme der modernen Landwirtschaft zur Sprache. Insbesondere die niedrigen Erzeugerpreise bei steigenden Produktionskosten bereiten dem Landwirt Sorgen. Dazu die CDU-Landtagskandidatin: „Unsere Heimat, unsere Dörfer, der ländliche Raum ohne Landwirtschaft? Undenkbar! Die Landwirte pflegen, schützen und bewahren unsere Kulturlandschaft, gerade hier bei uns am Niederrhein. Und sie produzieren gesunde, preiswerte Lebensmittel bester Qualität: Sie machen uns satt! Zum Dank dafür sehen sie sich oft mit gesellschaftlichen Vorurteilen und politischer Gängelung konfrontiert. Hinzu kommt mangelnde Wertschätzung ihrer Arbeit: Wenn ein Liter Milch für 20 Cent den Hof verlässt, während ein günstiges Mineralwasser pro Liter mindestens 50 Cent kostet und ein Bauer für ein Bullenkalb zwischen 70 und 90 Euro bekommt, während er einen selbstgezüchteten Labradorwelpen für 1200 Euro verkaufen kann, dann stimmt das Verhältnis ganz gewaltig nicht. Hier den Blick zu schärfen und wieder ein Gefühl für Wertigkeit zu bekommen, das ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der auch die Politik ihren Beitrag leisten muss.“

Im Falle ihres Einzugs in den Landtag will sich Charlotte Quik dafür einsetzen, die berechtigten Interessen der Landwirte und den Verbraucherschutz in Einklang zu bringen und die heimische Landwirtschaft soweit wie möglich von überflüssiger Gängelung zu befreien.

05. September 2016
„Überregulierung und Bürokratie belasten uns extrem“:
Charlotte Quik zu Gast bei Van Clewe

Der Textilveredler Van Clewe in Dingden zählt zu den traditionsreichsten und zugleich innovativsten Unternehmen in der Region. Dort zu Gast war jetzt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik. Ansgar van Clewe empfing sie in Begleitung des Hamminkelner CDU-Chefs Norbert Neß und gab ihr einen Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens.

Auf Nachfrage Quiks stellte der Unternehmer fest, dass Überregulierung und Bürokratie das mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sehr stark belasten: „Egal, ob wir den Einsatz einer neuen Maschine genehmigen lassen oder Flüchtlinge anstellen wollen, immer ist alles mit unglaublich viel Zeitaufwand, langen Wegen und zig unterschiedlichen Ansprechpartnern verbunden. Das bindet Ressourcen, die wir an anderer Stelle im Unternehmen deutlich besser einsetzen könnten.“

Diese Einschätzung griff Charlotte Quik auf: „Die rot-grüne Landesregierung hat durch ihre Regulierungswut ein absolut wirtschaftsfeindliches Klima in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Landespolitische Rahmenbedingungen wie das Tariftreue- und Vergabegesetz, Landesklimaschutzgesetz und Landesklimaschutzplan oder der Landesentwicklungsplan gängeln unsere Unternehmen und bremsen das Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Nicht umsonst bildete Nordrhein-Westfalen 2015 das traurige Schlusslicht im Wachstumsvergleich der Bundesländer: Mit 0 Prozent Wachstum liegt NRW auf Platz 16 von 16. Bei Van Clewe hören wir heute, wie sich diese rot-grüne Politik im vermeintlich fernen Düsseldorf auch hier in Dingden auswirkt – nämlich negativ.“

„Wir müssen unsere Wirtschaft entlasten, indem wir Bürokratie abbauen, Wachstumsbremsen lösen, Steuerbelastungen abbauen und für eine gesunde Infrastruktur sorgen“, forderte Quik, die das ab 2017 als Landtagsabgeordnete auch für Hamminkeln selbst in die Hand nehmen will. Sie bedankte sich bei Ansgar van Clewe für die interessanten Einblicke und sagte zu, sich für seine Anliegen einzusetzen.

01. September 2016
Fasse, Quik und Wüst: „Landesregierung hat Hochwasserschutz an Issel und Aa nicht auf dem Schirm“

Mit Enttäuschung haben die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst sowie CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik auf die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage „Hochwasserschutz an der Issel und ihren Nebenflüssen in den Kreisen Wesel und Borken“ reagiert. Nach den Starkregenereignissen im Juni und den daraus resultierenden Hochwasserlagen an Issel und Aa in den Kreisen Wesel und Borken hatten die CDU-Politiker den Hochwasserschutz an den Nebenflüssen in den Blick genommen. Im Fokus standen die bisher durchgeführten Maßnahmen sowie eine Aufstockung der zukünftig einzusetzenden Mittel.

Die Antwort der rot-grünen Landesregierung offenbart nun Erschreckendes. In den Jahren 2010 bis 2015 wurden keinerlei Hochwasserschutzmaßnahmen an Issel und Aa seitens des Landes gefördert. Auch die zukünftig einzusetzenden Mittel sollen nicht erhöht werden.

„Generell vermittelt die Antwort auf unsere Kleine Anfrage den Eindruck, als habe die Landesregierung den Hochwasserschutz an den Nebenflüssen absolut nicht im Blick. Wozu diese Fokussierung allein auf den Rhein führt, das haben wir in den letzten Wochen gesehen: Bis heute haben die Menschen nicht nur weiterhin mit nassen Kellern zu kämpfen, sondern auch mit den Folgeschäden auf den landwirtschaftlichen Flächen. Die Landwirte haben massive Ernteausfälle zu verzeichnen und können manche Flächen bis heute nicht richtig bewirtschaften. Hochwasserschutz am Rhein ist wichtig – der an den Nebenflüssen genauso!“, erklärt Marie-Luise Fasse.

„Hochwasserschutz gehört zu den zentralen Aufgaben staatlicher Daseinsvorsorge auch und gerade bei uns am unteren Niederrhein. Schon heute ist abzusehen, dass der Klimawandel uns erreicht hat und Starkregenereignisse und entsprechende Hochwasserlagen auch an den Nebenflüssen sich zukünftig noch verschärfen dürften. Hochwasserschutzmaßnahmen sind also ein wichtiger Teil unerlässlicher Klimaanpassungsstrategien und dürfen keinesfalls vernachlässigt werden. Hier hat die rot-grüne Landesregierung ihre Hausaufgaben zu machen“, ergänzt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik.

Und für Hendrik Wüst passt die Strategie der Landesregierung ins Gesamtbild: „In Nordrhein-Westfalen können LKWs auf der A1 bei Leverkusen nicht mehr über den Rhein fahren. Da verwundert es nicht, dass die Landesregierung auch beim Thema Hochwasserschutz eine offene Flanke zeigt. Daseinsvorsorge bleibt Daseinsvorsorge, ob in Bezug auf Infrastruktur oder Hochwasserschutz – und da lässt Rot-Grün es seit jeher schleifen. Wir werden alles daransetzen, für Nachbesserung zu sorgen, damit die Menschen an Aa und Issel nicht in stetiger Sorge leben müssen!“

Link zur Drucksache des Landtags: Hier klicken.

22. August 2016
Von Kneipp-Anwendungen und Kostendruck: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik besuchte das St. Josef Haus Dingden

Mitten in Dingden bietet das St. Josef Haus mit seinen geschmackvollen Wohnräumen, dem immer belebten Café, dem traumhaften Garten sowie der qualifizierten und liebevollen Betreuung und Pflege alles für einen ausgefüllten Lebensabend. Die neueste Bereicherung ist die gerade fertiggestellte Kneipp-Anlage – Geschäftsführer Niko Ridder freute sich, diese Attraktion schon vor der offiziellen Eröffnung präsentieren zu dürfen: Zu Gast war CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in Begleitung von Parteichef Norbert Ness und dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Dieter Genterzewsky.

Nach einer ausführlichen Hausführung zeigten sich die Gäste begeistert vom Angebot des St. Josef Hauses. Auf die Frage, wo der Schuh drücke und inwieweit die Politik helfen könne, konnte Niko Ridder dennoch zahlreiche Punkte benennen – frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was sich nicht noch besser machen ließe“.

So nannte er besonders die derzeit bestehenden Unsicherheiten durch die noch nicht abzusehenden Konsequenzen der Pflegereform 2016-2017. Durch die Überführung der derzeitigen Pflegestufen in differenziertere Pflegegrade und die Veränderung des Eigenanteils sei noch nicht absehbar, wie sich die Kostenstrukturen für die Einrichtungen entwickeln würden. Neben dieser im Kern richtig orientierten Pflegereform auf Bundesebene kämen auch durch Veränderungen auf Landesebene Unsicherheiten ins Spiel: Zum 01.01.2017 fänden die neuen Finanzierungsregelungen der Investitionsaufwendungen für die Alten- und Pflegeheime Anwendung. Diese bedeuteten unter dem Strich neben einem erhöhten Bürokratie- und Buchhaltungsaufwand vor allem mehr Reglementierung: Anders als bisher dürften die Beträge nur noch zweckgebunden verwendet werden. Sollte das Budget nicht vollständig ausgeschöpft werden, würde die Pauschale in der Folgeperiode gekürzt werden.

„Das bedeutet für uns, dass wir nicht mehr durch gutes Wirtschaften im Instandhaltungsbereich beispielsweise eine weitere Pflegekraft finanzieren können. Aus unserer Sicht als Einrichtung ist das eine sehr bedauerliche Entwicklung“, so Niko Ridder.

„Im Prinzip bestraft man durch diese Neuregelung diejenigen, die ordentlich und vorausschauend wirtschaften. Bürokratisierung und Reglementierung – das scheint das Credo der rot-grünen Landesregierung zu sein. Wie schwer sie es damit den Menschen im Alltag macht, hören wir heute hier im St. Josef Haus“, nahm Charlotte Quik als Quintessenz für ihre politische Arbeit mit. „Wir sind sehr stolz, eine so vorbildliche Einrichtung wie das St. Josef Haus in Hamminkeln zu haben. Der Job einer Landesregierung muss es sein, zu unterstützen und nicht zu hemmen – dass das ab Mai 2017 mit der CDU wieder möglich ist, daran arbeiten wir jeden Tag“, unterstrich Norbert Ness die Zielsetzung für die Landtagswahl 2017.

14. August 2016
CDU benennt Eckpunkte für Gesamtkonzept: Hochwasserschutz nicht isoliert betrachten

Schnellschüsse in Sachen Hochwasserschutz seien nicht zielführend, warnt die CDU Hamminkeln vor ungenügend durchdachten Lösungen. Voraussetzung für alle notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Nachgang der Hochwasserereignisse an der Issel ist, dass sie erfolgversprechend und zukunftsorientiert sein müssen.

„Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Starkregenereignisse und die daraus resultierenden Hochwasser der Issel als Jahrhundertereignis zu betrachten. Der Klimawandel ist bei uns angekommen und deswegen nehmen Starkregenereignisse sowie weitere belastende Witterungsereignisse deutlich zu. Das bedeutet für uns, den dringend notwendigen Hochwasserschutz nicht isoliert zu betrachten, sondern in unerlässliche Klimaanpassungsstrategien einzubinden“, sagt Jürgen Kuran, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender.

„Neben Starkregenereignissen muss nach Aussage von Experten künftig auch mit einem erhöhten Meereswasserspiegel durch Abschmelzen der Polkappen, langfristigen Dürreperioden und extremen Sturm- und Gewitterereignissen wie Windhosen oder Tornados auch in unseren Regionen gerechnet werden. All das hat auch Auswirkungen auf unsere örtliche Situation in Hamminkeln, wobei der Hochwasserschutz derzeit natürlich besondere Priorität genießt“, unterstreicht CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik die Notwendigkeit weitsichtiger Konzepte.

Neben den zweifelsfrei unerlässlichen Hochwasserschutzmaßnahmen vor den Wohn- und Industriegebieten wie z. B. Verbesserung der Dämme und Ausbau zu Deichanlagen müsse jedoch auch die Grundwassersituation in diesen Gebieten und deren Auswirkung auf das Hinterland genau betrachtet werden. Vor Errichtung der vielzitierten Polderlösung müsse genau geprüft werden, welche Auswirkungen diese auf den Grundwasserspiegel in den bebauten Gebieten – man denke nur an die wochenlang unter Wasser stehenden Keller in Hamminkeln, Ringenberg, Loikum oder Mehrhoog –, aber auch in den Bauerschaften habe, mahnt die CDU. „Das Sommer-Hochwasser 2016 muss Mahnung und Appell sein, dass wir uns breit aufstellen. Einzelkämpferaktionen, Hauruck-Maßnahmen oder isolierte Vorhaben helfen nicht weiter“, stellt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Neß fest.

Vor allem die Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel lassen sich durch Modellierungen verschiedenster Klimasituationen genauer untersuchen, wie dies in anderen Teilen Deutschlands bereits erfolgreich umgesetzt worden ist. Vor diesem Hintergrund fordert die CDU Hamminkeln folgendes Verfahren:

  1. Wasserwirtschaftliche Risikoanalyse mit dem Vorschlag geeigneter Maßnahmen zur Beherrschung des Hochwasserrisikos in Hamminkeln und seinen Dörfern. Dazu gehört auch eine Untersuchung der Auswirkungen der Hochwasserschutzmaßnahmen auf die Grundwassersituation.
  2. Entkopplung von Maßnahmen zur Daseinsvorsorge und Grundversorgung der Infrastruktur von weitergehenden Naturschutzzielen (Daseinsvorsorge hat Vorrang vor Naturschutz). Die Maßnahmen zur Daseinsvorsorge sollen lediglich einer naturschutzrechtlichen Prüfung unterzogen werden.
  3. Entwicklung von Konzepten zur Flächennutzung in Hochwasserschutzgebieten mit aktiver landwirtschaftlicher Nutzung. Dazu müssen Bewirtschaftungskonzepte mit Nutzungsvorgaben und fairer finanzieller Entschädigung bei Inanspruchnahme der Flächen im Hochwasserfalle festgelegt werden.
  4. Einbindung von Bürgerschaft und weiteren Akteuren der Zivilgesellschaft, z. B. Verbände usw., zur Entwicklung konsensualer Lösungen.
  5. Politische Entscheidung zur Umsetzung von Maßnahmen zur Daseinsvorsorge.

„Damit gibt die CDU Eckpunkte für ein Gesamtkonzept vor, dass sich an den fachlich notwendigen Entscheidungsprozessen orientiert, auf Expertise baut und keine politischen Alleingänge ermöglicht“, sagt Parteichef Norbert Neß abschließend.

26. Juli 2016
Marie-Luise Fasse und Charlotte Quik: Keine Soforthilfe für Dinslaken und Voerde

Es wird keine Ausweitungen der Soforthilfe für die Unwetter-Opfer im Mai und Juni geben. Die Rheinberger CDU-Abgeordnete Marie-Luise Fasse hatte Anfang Juli in einer Kleinen Anfrage die Landesregierung genau darum gebeten: „Es geht nicht, dass die Menschen in Voerde und Dinslaken, die bereits am 30. Mai von Starkregenfällen betroffen waren, nicht berechtigt sind, Soforthilfe zu beantragen.“ Dies hatte auch Landtagskandidatin Charlotte Quik kritisiert. Konkret hatte Fasse gefordert, sowohl den 30. Mai als auch den Zeitraum ab dem 23. Juni in den für Soforthilfen relevanten Zeitraum einzubeziehen.

Wer ein zweites Mal geschädigt wurde, hat ebenso Pech wie die Landwirte: Eine Erhöhung für die Betroffenen verweigert die rot-grüne Landesregierung. Dazu Charlotte Quik: „Die Zahlungen an die Landwirte müssen den Realitäten angepasst werden. Hier darf sich die Landesregierung nicht ihrer Verantwortung entziehen.“ Für die Bauern gilt im Übrigen, dass Soforthilfe nur gewährt wird, wenn der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht möglich war.

21. Juli 2016
CDU für gemeinsame Lösungen beim Hochwasserschutz – Mit Abgeordneten unterwegs an der Issel

Als „gemeinsam zu bewältigende Aufgabe“ haben die Teilnehmer des Hochwasser-Termins die anstehenden Herausforderungen beschrieben. Landwirte, Anlieger, Nachbarkommunen und -kreise sowie die beteiligten Behörden und Verbände seien einzubeziehen. Auf Einladung von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik waren mit Rainer Deppe MdL und Dr. Günther Bergmann MdL der umweltpolitische Sprecher und der Hochwasserexperte der CDU-Landtagsfraktion zu Gast an der Issel. Im Rahmen ihrer Sommertour zum Thema Hochwasserschutz machten die beiden CDU-Politiker Halt in Ringenberg, um sich über die Situation an der Issel und die Folgen der gerade zurückliegenden Hochwasserereignisse zu informieren.

Kompetent berichten konnten der Vorsitzende des Wasser- und Bodenverbandes Mittlere Issel, Volker Elsermann, sowie Arnd Holsteg aus Brünen als betroffener Landwirt. An mehreren Stellen entlang des Issellaufs wie auch an den betroffenen landwirtschaftlichen Flächen konnte sich die Gruppe ein authentisches Bild der Lage machen. Dabei kamen neben einem Bericht zur akuten Situation im Juni 2016 auch Probleme wie die Instandhaltung der Dämme und die Pflege des Grabensystems zur Sprache: Wenn die Dämme beispielweise durch nicht zu bejagende Nagetiere unterhöhlt werden und die Gräben entweder durch spätere Bebauung für Pflegemaßnahmen nicht mehr erreichbar sind oder auch von Anwohnern für die Entsorgung von Grünschnitt benutzt werden, verschärft das die Situation im Hochwasserfall.

Deutlich wurde, dass alle Beteiligten ihren Teil zu einem zügig umzusetzenden, aber dennoch gut durchdachten Hochwasserschutzkonzept beitragen wollen. Gerade auch die jetzt massiv betroffenen Landwirte, die mit ihren für eine Flutung zur Verfügung gestellten Flächen dazu beigetragen haben, weitere Katastrophen zu verhindern, sind bereit, über Lösungen zu sprechen. Dass dabei über realistische Entschädigungszahlungen gesprochen werden muss, darüber herrschte Einigkeit. Ebenso darüber, dass die geologische Formation der Issel eine besondere ist: Sie verläuft in weiten Bereichen oberhalb des Grundwasserspiegels. Somit sind Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel bei allen Überlegungen zum Hochwasserschutz immer zu beachten.

Deppe verwies darauf, dass die Mittel für den Hochwasserschutz unter Rot-Grün nicht auskömmlich finanziert seien. „Wenn immer darauf verwiesen wird, dass das Geld ausreiche, dann ist das viel zu kurz gesprungen, denn viel zu viele Anträge für Hochwasserschutz liegen unbearbeitet in den Schubladen der Ämter.“ Deshalb habe sich die CDU bei den Haushaltsberatungen in den vergangenen Jahren stets für eine Steigerung des Etats um 10 Mio. Euro, für 2016 sogar um 15 Mio. Euro eingesetzt. „Was wir heute an der Issel gesehen haben, zeigt, dass ein Sanierungs- und Ertüchtigungsstau dringend aufgelöst werden muss. Dazu wollen wir im Landtag unseren Beitrag leisten.“

Landtagskandidatin Charlotte Quik bedankte sich herzlich für den Besuch aus Düsseldorf: „Hochwasserschutz zählt genau wie die Instandhaltung unserer Infrastruktur zur Daseinsvorsorge. Das wurde uns in Hamminkeln gerade sehr deutlich vor Augen geführt. Isolierte Überlegungen bringen uns jedoch nicht weiter – Hochwasser an der Issel betrifft nicht nur uns, sondern beispielweise auch den Kreis Borken und die Niederlande. Es gilt, mit allen Akteuren im Gespräch zu bleiben und gemeinsame Lösungen anzustreben. Wichtig ist auch die Unterstützung über alle Ebenen von der Kommune über den Kreis bis zum Land und Bund – von daher freue ich mich sehr darüber, dass heute CDU-Vertreter aller Ebenen den Weg an die Issel gefunden haben. Wir bleiben gemeinsam dran!“

Zahlreiche CDU-Kollegen begleiteten Deppe und Bergmann auf ihrer Tour entlang der Issel: Mit Anneliese Große-Holtforth als stellvertretender Bürgermeisterin, Jürgen Kuran als stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden und Parteichef Norbert Neß war die CDU Hamminkeln stark vertreten. Auch Marie-Luise Fasse MdL hatte es sich nicht nehmen lassen, die Kollegen aus Düsseldorf im Kreis Wesel zu begrüßen. Und  die Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Sabine Weiss war ebenfalls gekommen, um sich vor Ort ein Bild über die aktuelle Lage zu machen.

15. Juli 2016
Fasse, Quik und Wüst nehmen den Hochwasserschutz an Issel und Aa in den Blick

Nach den Starkregenereignissen im Juni und den daraus resultierenden Hochwasserlagen an Issel und Aa in den Kreisen Wesel und Borken nehmen die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst sowie die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik den Hochwasserschutz an den Nebenflüssen in den Blick. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fragen die CDU-Politiker nach den bisher durchgeführten Maßnahmen und nach einer Aufstockung der zukünftig einzusetzenden Mittel.

„Hochwasserschutz gehört zu den zentralen Aufgaben staatlicher Daseinsfürsorge auch und gerade bei uns am unteren Niederrhein. Die Hochwassersituationen in den vergangenen Wochen haben zu immensen Folgeschäden nicht nur für Hab und Gut der Menschen, sondern gerade auch für die anliegenden landwirtschaftlichen Flächen geführt. Hier wird noch einmal deutlich, dass es nicht reicht, sich in Sachen Hochwasserschutz nur um den Rhein zu kümmern: Die Landesregierung darf sich ihrer Verantwortung auch für die Nebenflüsse nicht entziehen!“, erklärt Marie-Luise Fasse die Intention der Kleinen Anfrage.

„Gerade der Verlauf der Issel durch die Kreise Borken und Wesel mit Mündung in den Niederlanden zeigt, dass wir hier nicht begrenzt denken dürfen. Schutz vor Hochwasser an Issel oder Aa kann nicht isoliert in Hamminkeln oder Isselburg erfolgen, sondern wird nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen. Auch unsere niederländischen Nachbarn müssen hier einbezogen werden“, ergänzt Hendrik Wüst.

Und Charlotte Quik ist dankbar für die Unterstützung aus der CDU-Landtagsfraktion für die Menschen an der Issel: „Neben der Einforderung der Soforthilfen für die massiv betroffenen Anwohner und Landwirte ist der Hochwasserschutz unsere vordringlichste Aufgabe. Die Landesregierung muss ihrer Verantwortung an dieser Stelle gerecht werden und auskömmliche Mittel zur Verfügung stellen.“

01. Juli 2016
Fasse, Quik und Wüst fragen Landesregierung nach Ausweitung der Soforthilfen für Unwetter-Opfer

Nach den erneuten Starkregenfällen in der vergangenen Woche und dem daraus resultierenden Hochwasser an Issel und Aa sind viele Menschen in den Kreisen Wesel und Borken – viele davon bereits zum zweiten Mal – schwer geschädigt worden. Besonders schwer betroffen sind neben Hamminkeln und Schermbeck auch Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede. Auf Bitte von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik (Wahlkreis Wesel III) haben sich die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst nun mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt: Sie fragen nach der Ausweitung der Soforthilfen, die nach den Starkregenereignissen Anfang Juni zur Verfügung gestellt wurden.

„Gerade wir im Kreis Borken sind von den Folgen des zweiten Unwetters noch einmal deutlich stärker betroffen als von den Starkregenfällen Anfang Juni. Die Landesregierung muss die Soforthilfen unverzüglich auch auf diesen Zeitraum ausdehnen. Ohne Wenn und Aber gilt es, den Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen“, so Hendrik Wüst.

„Derzeit können die Soforthilfen für Schäden beantragt werden, die im Zeitraum vom 31.05.2016 bis zum 08.06.2016 durch die Starkregenereignisse entstanden sind. Damit sind die Menschen in Voerde und Dinslaken, die bereits am 30. Mai von Starkregenfällen betroffen waren, nicht berechtigt, Soforthilfen zu beantragen. Das geht so nicht – ich fordere die Landesregierung auf, sowohl den 30. Mai als auch den Zeitraum ab dem 23. Juni in den für Soforthilfen relevanten Zeitraum einzubeziehen“, ergänzt Marie-Luise Fasse.

Und CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik verweist auf die zu geringe Höhe der Auszahlungen: „Zum einen müssen die Soforthilfen gerade für die Menschen, die nun ein zweites Mal innerhalb von drei Wochen geschädigt wurden, entsprechend aufgestockt worden. Und zum anderen müssen die für die Landwirte vorgesehenen Zahlungen den Realitäten angepasst werden: Bislang haben Landwirte Anspruch auf die einmalige Zahlung von 5.000 Euro Festbetrag, wenn sie einen Schaden von mindestens 10.000 Euro nachweisen können. Das heißt, dass die Landwirte, die einen Schaden von beispielsweise 9.500 Euro erlitten haben, komplett leer ausgehen. Andersherum haben die Landwirte, die mit Schäden in fünf- und sechsstelligen Höhen zu kämpfen haben, keinerlei Aussicht auf eine adäquate Unterstützung. Warum funktioniert das in Bayern problemlos, aber nicht bei uns in Nordrhein-Westfalen?“

15. Juni 2016
Soforthilfen für Hochwasser-Opfer:
Besser spät als nie! 

CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik begrüßt den Sinneswandel der Landesregierung, die Starkregenereignisse und den Klimawandel als gesamtgesellschaftliches Problem anzuerkennen. Denn entgegen erster Ankündigungen werden nun doch finanzielle Hilfen bereitgestellt.

„Späte Einsichten sind besser als gar keine. Diese Gesinnungsänderung der rot-grünen Landesregierung innerhalb einer Woche ist nur den eindringlichen Forderungen der Betroffenen und der CDU-Fraktion im Landtag zu verdanken. Schon vor zwei Jahren hat die CDU-Landtagsfraktion eine Unwetterumlage im Landtag gefordert, um genau solche Probleme abzufedern, die heute die Menschen drastisch belasten – damals hat Rot-Grün dagegen gestimmt“, so Charlotte Quik.

Uneingeschränkt zufrieden ist die CDU-Landtagskandidatin mit den avisierten Soforthilfen jedoch nicht: „Obwohl es nun Geld gibt, werden die Ungerechtigkeit und damit der Unfriede innerhalb der ländlichen Bevölkerung geschürt. Für die Landwirte soll erst ab Schäden über 10000 Euro gezahlt werden. Diese Summe ist jedoch längst nicht für alle Betroffenen relevant: Damit gehen die geschädigten kleineren Betriebe wieder leer aus. Das kann nicht richtig sein.  Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht der kleineren bäuerlichen Betriebe. Und das bei einer Landesregierung, die angeblich den Erhalt und die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft fordert. Aber das eine zu sagen und das andere zu tun, kommt bei Rot-Grün ja schon einmal häufiger vor. Hätten wir den Unwetterfonds, wie von der Union gefordert, wäre das Problem fair zu lösen. Aber das war es der rot-grünen Landesregierung offenbar nicht wert.“

13. Juni 2016
CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik:
Folgen extremer Wetterlagen nicht auf die Landwirte abwälzen! 

Nachdem  Katastrophen für Leib und Leben von Menschen durch das Isselhochwasser in der vergangenen Woche in erster Linie durch Deichöffnungen abgewendet werden konnten, haben die anliegenden Landwirte nun mit den Folgen zu kämpfen: Ihre Flächen stehen unter Wasser, die Ernte kann nicht mehr  eingebracht werden und auch Maisansaaten sind zum größten Teil verloren. Der wirtschaftliche Schaden ist immens. Die rot-grüne Landesregierung verweigert finanzielle Hilfe unter Verweis auf nicht abgeschlossene Versicherungen.

Dazu die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik: „Wie so oft entzieht sich die rot-grüne Landesregierung ihrer Verantwortung. Der Starkregen, der das Hochwasser hervorgerufen hat, ist wohl eine Folge des sich abzeichnenden  Klimawandels. Nun sind aber die Landwirte in Hamminkeln nicht verantwortlich für den Klimawandel – dieser ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und geht uns alle an! Im Gegenteil haben die Bauern mit ihren Flächen dazu beigetragen, die Wohnbebauung und Gewerbegebiete vor einer Überflutung zu schützen. Sie zum Dank dafür nun in Existenznöte zu bringen, ist unredlich. Ich fordere die Landesregierung auf, unseren Landwirten schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten – wie das funktioniert, zeigt ein Blick nach Bayern und Baden-Württemberg. Darüber hinaus gilt es, nun dringend auch Langfriststrategien zu entwickeln – der Klimawandel ist ja keine Eintagsfliege. Wir müssen über eine Veränderung der Versicherungsstrategie und über innovativen, ggf. auch mobilen Hochwasserschutz nachdenken.“

03. Juni 2016
Charlotte Quik setzt bei der Landtagswahl auf Sieg

Charlotte Quik hat glasklare Vorstellungen von den Zielen, für die sie sich ab Mai nächsten Jahres im Düsseldorfer Landtag engagieren wird. In der CDU-Fraktion, für die Menschen im Wahlkreis 58 (Wesel III): Die Wahlkreisvertreterversammlung der Christdemokraten aus Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel wählte die 33-Jährige aus Brünen jetzt zur Direktkandidatin der Union für das neue Parlament, das am 14. Mai 2017 gewählt wird.

Dort ist „Ärmel aufkrempeln“ angesagt. Das steht für  Charlotte Quik fest. Aus einer Vielzahl von Gründen, welche die studierte Germanistin, die seit 2010 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag tätig ist, bei ihrer Vorstellung zur Person vor der Abstimmung umriss. Charlotte Quik lebt mit ihrer Familie in Brünen. Die verheiratete Mutter eines Sohnes engagiert sich in der CDU und der Jungen Union vom Ortsverband Brünen bis zum Landesvorstand der CDU NRW. Ihre Kernaussage: „Die Zeit der amtierenden Regierung ist vorbei. Was  Rot-Grün vorweisen kann, ist beschämend für Nordrhein-Westfalen. Eine  Regierung, die das nicht ändern kann oder will, gehört abgewählt“. Unter rot-grüner Regie sei NRW abgewirtschaftet worden: „Unser Land ist regelmäßig Spitzenreiter in Sachen Stau, Arbeitslosigkeit, Kinderarmut und kommunale Steuersätze. Hingegen trauriges Schlusslicht in Bezug auf fast alle anderen Themenfelder, vom Wirtschaftswachstum über die Kriminalitätsrate  bis hin zum Haushaltsdefizit und der U3-Betreuung.“

Auch und gerade den ländlichen Raum habe die heutige Regierung vernachlässigt. Charlotte Quik: „Für den grünen Minister Remmel sind unsere Landwirte die Prügelknaben. Doch diese einseitigen Schuldzuweisungen helfen nicht weiter.“ Es sei an der Zeit, Probleme der Landwirtschaft offensiv und deutlich zu benennen, damit sie von Landwirten, Verbrauchern und der Gesellschaft insgesamt gelöst werden könnten. „Hier zu vermitteln, Lösungen zu flankieren und Sicherheiten anzubieten, das ist die große Aufgabe der Landespolitik“, beschreibt die CDU-Kandidatin.

Dreh- und Angelpunkt der Misere im Land sei das seit Jahrzehnten unterdurchschnittliche Wirtschaftswachstum in NRW. „Nur eine starke Wirtschaft schafft und erhält Wohlstand. Nur ein stetes Wirtschaftswachstum ermöglicht langfristig auch eine Konsolidierung des Landeshaushaltes. Und nur die schafft uns die finanziellen Freiräume, wieder in unsere Zukunft investieren zu können.“ Dies vor Augen, fordert Charlotte Quik den Abbau von unnötigen Gesetzen und Verordnungen („überflüssigen Wachstumsbremsen“) sowie einen gerechten Landesentwicklungsplan. Ebenso den flächendeckenden Breitbandausbau als unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft auch der mittelständischen Unternehmen in der Region.

Und endlich müsse der Staat auch seine wichtigste Aufgabe erfüllen: Die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. „In NRW wurden im Jahr 2015 mehr als 1,5 Millionen Straftaten registriert und damit mehr als in Bayern und Baden-Württemberg zusammen – und nicht einmal die Hälfte dieser Straftaten wurden unter Rot-Grün aufgeklärt“, so Charlotte Quik. „Für uns als CDU heißt das also: Wir müssen die Polizei organisatorisch reformieren, von Verwaltung entlasten und durch eine Neuausrichtung der Polizeiausbildung für mehr Personal sorgen“. Und die heute Dienst tuenden Beamten dürften ihre wertvolle Zeit nicht in sinnlosen Blitzmarathon vergeuden müssen.
„Wir wissen, wofür wir kämpfen: Für Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel – und für Nordrhein-Westfalen, denn NRW kann mehr!“, brachte Charlotte Quik es auf den Punkt.

Dass sie die richtigen Voraussetzungen mitbringt, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel im Landtag zu vertreten, davon waren die Delegierten überzeugt: Sie schickten Charlotte Quik mit viel Rückenwind in den Wahlkampf.